 | Fördernewsletter 14. August 2026 | Editorial
Liebe Abonnent*innen der Fördermittelliste,
wenn Ihnen die Europäische Union (EU) mit ihren Programmen und Haushaltslinien bisweilen etwas abstrakt erscheint, lohnt sich ein Blick darauf, was europäische Förderung ganz konkret bewirken kann. Ein schönes Beispiel ist „familiaris – Roots, Belonging and Identity in European Children’s Literature for Change“: Acht Kinderbücher aus verschiedenen europäischen Ländern erscheinen erstmals auf Deutsch und erzählen von Familie, Zugehörigkeit, Identität, Verlust, Wandel und Hoffnung. Das von der limbion UG koordinierte Vorhaben wird im Bereich Europäische Literaturübersetzungen von Kreatives Europa mit 100 000 Euro gefördert und läuft von 2025 bis 2028; weitere Beispiele aus dem Bereich der Europäischen Kulturförderung finden Sie auf der Webseite des Creative Europe Desk KULTUR.
Während Projekte wie "familiaris" noch aus der laufenden Förderperiode hervorgehen, zeichnet sich bereits ab, wie sich die europäischen Förderstrukturen nach 2027 verändern könnten. Der nächste Mehrjährige Finanzrahmen 2028–2034 wird derzeit verhandelt; mit ihm steht auch die künftige Ausgestaltung von Kreatives Europa zur Debatte.
Die Europäische Kommission schlägt vor, Kreatives Europa und Citizens, Equality, Rights and Values (CERV) künftig unter dem Dach von AgoraEU zusammenzuführen. Für das neue Programm sind nach dem Kommissionsentwurf 8,6 Milliarden Euro vorgesehen, davon 1,8 Milliarden Euro für Kreatives Europa KULTUR. Gegenüber dem derzeitigen Kulturbudget von 805,9 Millionen Euro wäre dies ein deutlicher Aufwuchs.
Noch ist jedoch nichts entschieden: So schlägt das Europäische Parlament für AgoraEU 10,72 Milliarden Euro und eine stärker ausdifferenzierte Programmstruktur vor. Der Rat der Europäischen Union wiederumm folgt grundsätzlich der neuen Architektur, setzt mit 8,23 Milliarden Euro bislang jedoch einen niedrigeren finanziellen Rahmen an. Wie das Programm letztlich ausgestaltet wird, entscheidet sich erst im weiteren europäischen Gesetzgebungsverfahren; der Trilog dürfte frühestens im Winter 2026 beginnen.
Für Bibliotheken ist diese Entwicklung besonders interessant, weil Kultur, Medien, demokratische Teilhabe, Grundrechte und Zivilgesellschaft künftig stärker miteinander verzahnt werden könnten. Damit rücken Themen zusammen, die vielerorts längst Teil bibliothekarischer Arbeit sind: von kultureller Vermittlung und Medienkompetenz bis hin zu Demokratiebildung und gesellschaftlicher Partizipation. Ob daraus tatsächlich neue Fördermöglichkeiten entstehen, wird sich allerdings erst mit den endgültigen Programmen und Ausschreibungen ab 2028 zeigen.
Auch jenseits der Kulturförderung kündigen sich Veränderungen an. Die Kommission möchte verschiedene Förderinstrumente stärker bündeln und künftig vermehrt über nationale und regionale Partnerschaftspläne steuern. Davon betroffen sind unter anderem Bereiche der Kohäsions- und Regionalförderung, die für Bibliotheken bislang etwa bei Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung oder regionale Entwicklung relevant sein konnten.
Wie offen viele Fragen noch sind, zeigt auch die Zukunft von LEADER. In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag erklärt die Bundesregierung, sie wolle sich dafür einsetzen, dass das breite Förderspektrum für ländliche Räume erhalten bleibt und Mittel weiterhin auch der regionalen Wirtschaft, kommunalen Infrastruktur und öffentlichen Daseinsvorsorge zugutekommen können. Verbindliche Aussagen zur finanziellen Ausstattung seien angesichts der laufenden Verhandlungen derzeit jedoch noch nicht möglich.
Noch ist also vieles im Fluss. Gerade deshalb lohnt es sich, die Entwicklungen frühzeitig zu verfolgen. Denn hinter den derzeit technisch anmutenden Verhandlungen über Budgets und Programmstrukturen entscheidet sich letztlich, welche Ideen ab 2028 europäische Unterstützung erhalten können. Und Projekte wie „familiaris“ zeigen sehr anschaulich, was daraus entstehen kann: Geschichten überwinden Sprachgrenzen, neue Perspektiven werden zugänglich – und Europa wird ein Stück greifbarer.
Ihre EU- und Drittmittelberatung
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (knb)
Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)
| Inhalt1. Projektförderung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2. Innovationsfonds Kunst 2026: Förderung innovativer Kulturprojekte 3. Erasmus+ Akkreditierung Erwachsenenbildung 4. Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien 5. Kulturförderung für Öffentliche Bibliotheken in Sachsen-Anhalt 6. Erasmus+ Kurzzeitprojekte 2026 7. Projektförderung für Kultur und Kunst in Thüringen 8. Projektmittel zugunsten der Leseförderung in Hessen 9. Hessischer Leseförderpreis 2026 10. Freundeskreis des Jahres 2026 11. Auszeichnungen der Bibliotheken des Jahres 2026 12. Digitale Trainings Land.schafft.Demokratie 2026 13. Build a Partnership with Libraries: Matchmaking 14. Online-Veranstaltung „Gründung eines Freundeskreises!" 15. faith+funds 2026 in Hamburg | | | Projektförderung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen | Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen unterstützt Vorhaben aus Kunst und Kultur mit überregionaler, landesweiter oder internationaler Wirkung. Gefördert werden unter anderem Projekte in Literatur, Musik, Soziokultur, Bildender und Darstellender Kunst sowie spartenübergreifende Formate. Antragsberechtigt sind grundsätzlich natürliche und juristische Personen mit Verortung in Sachsen. Für Projekte im ersten Halbjahr 2027 endet die nächste Antragsfrist am 01. September 2026.
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| | Innovationsfonds Kunst 2026: Förderung innovativer Kulturprojekte | Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg unterstützt mit seiner aktuellen Ausschreibung Vorhaben, die neue Inhalte, Formate, Zielgruppen oder Zugänge erproben; Projekte im ländlichen Raum sind besonders willkommen. Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen im Land, darunter Bibliotheken und Archive, sowie erstmals Kommunen mit bis zu 50 000 Einwohner*innen. Die Fördersumme liegt zwischen mindestens 10 000 sowie höchstens 30 000 Euro; 20 Prozent der Projektkosten sind über Eigenmittel, Drittmittel oder Eintrittseinnahmen zu tragen. Am 26. August 2026 findet eine kostenfreie Online-Förderberatung statt; Fördermittelanträge können bis zum 04. September 2026 eingereicht werden.
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| | Erasmus+ Akkreditierung Erwachsenenbildung | Im Rahmen von Erasmus+ eröffnet die Europäische Union (EU) Einrichtungen der Erwachsenenbildung die Möglichkeit, sich für eine langfristige Teilnahme am Programm akkreditieren zu lassen. Die Akkreditierung erleichtert den jährlichen Zugang zu Fördermitteln für Lern- und Personalaufenthalte im europäischen Ausland. Antragsberechtigt sind juristische Personen mit Sitz in Deutschland und mindestens zweijähriger Tätigkeit im Bildungsbereich, darunter auch Öffentliche Bibliotheken. Die Frist endet am 29. September 2026 um 12:00 Uhr.
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| | Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien | Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) eröffnet im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ erneut Fördermöglichkeiten für außerschulische Projekte, die Kinder und Jugendliche von drei bis 18 Jahren für digitales Lesen und einen kreativen Umgang mit Medien gewinnen. Voraussetzung ist ein lokales Bündnis aus mindestens drei Partnern, etwa Bibliotheken, Schulen, Kitas oder Vereinen. Je Vorhaben steht eine Fördersumme zwischen 2 000 und 50 000 Euro zur Verfügung. Bewerbungen sind vom 01. bis 30. September 2026 möglich.
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| | Kulturförderung für Öffentliche Bibliotheken in Sachsen-Anhalt | Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt kommunale Öffentliche Bibliotheken bei ihrer strukturellen, inhaltlichen und digitalen Weiterentwicklung. Gefördert werden unter anderem Vorhaben zur Verbesserung bibliothekarischer Versorgungsstrukturen und Vernetzung, kulturelle Bildungsangebote, innovative Bibliotheksformate sowie Maßnahmen zum Erhalt und Ausbau der Bestände; auch der Erwerb analoger und digitaler Medien ist möglich. Antragsberechtigt sind insbesondere juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. Für Vorhaben im Jahr 2027 endet die Antragsfrist am 01. Oktober 2026.
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| | Erasmus+ Kurzzeitprojekte 2026 | Erasmus+ fördert grenzüberschreitende Mobilität und institutionellen Austausch in Bildung, Jugend und Sport. Für 2026 eröffnet die Europäische Union eine zweite Antragsrunde für Kurzzeitprojekte der Erwachsenenbildung. Unterstützt werden Lernaufenthalte, Hospitationen, Job-Shadowings, Fortbildungen sowie Lehrtätigkeiten im europäischen Ausland. Antragsberechtigt sind in Deutschland ansässige, bislang nicht für Erasmus+ akkreditierte Einrichtungen der Erwachsenenbildung; hierzu zählen grundsätzlich auch Öffentliche Bibliotheken mit Angeboten für Erwachsene. Die Einreichungsfrist endet am 01. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
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| | Projektförderung für Kultur und Kunst in Thüringen | Der Freistaat Thüringen unterstützt zeitlich befristete Vorhaben von überregionaler oder beispielgebender Bedeutung. Berücksichtigt werden kulturelle, künstlerische und kulturgeschichtliche Projekte, unter anderem in den Bereichen Bibliotheken, Archive, Literatur und Soziokultur, ebenso Maßnahmen zur Ausstattung kultureller Einrichtungen, zur Erweiterung von Medienbeständen und zur Digitalisierung. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Träger, kommunale Kultureinrichtungen, Gebietskörperschaften und weitere nicht-kommerzielle Akteure mit Bezug zu Thüringen. Für Zuwendungen bis 50 000 Euro im Jahr 2027 endet die Antragsfrist am 15. Oktober 2026.
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| | Projektmittel zugunsten der Leseförderung in Hessen | Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur unterstützt über die Hessische Leseförderung Projekte, die Kinder und Jugendliche für das Lesen gewinnen. Gefördert werden unter anderem Vorhaben von Bibliotheken, etwa Lesefestivals, Bibliotheksnächte, Vorleseangebote und weitere Vermittlungsformate. Antragsberechtigt sind außerdem Schulen und Vereine. Die Förderung beträgt in der Regel 50 Prozent der Projektkosten und maximal 2 000 Euro jährlich. Anträge können formlos und ohne feste Frist eingereicht werden.
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| | | Hessischer Leseförderpreis 2026 | Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur würdigt Projekte und Gesamtkonzepte, die über die reguläre Bibliotheksarbeit hinausgehen und Kinder sowie Jugendliche nachhaltig für das Lesen und die Mediennutzung gewinnen. Berücksichtigt werden Vorhaben, die überwiegend zwischen dem 01. September 2025 und dem 31. August 2026 umgesetzt wurden. Insgesamt stehen 15 000 Euro Preisgeld zur Verfügung. Bewerben können sich öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen in Hessen, darunter haupt- und ehrenamtliche Bibliotheken sowie Fördervereine. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.
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| | Freundeskreis des Jahres 2026 | Der Bundesverband der Deutschen Bibliotheks-Freundeskreise (BdB) würdigt mit Unterstützung der ekz.bibliotheksservice GmbH erneut herausragendes bürgerschaftliches Engagement für Bibliotheken. Im Fokus stehen innovative Vereinsarbeit, erfolgreiche Mitgliedergewinnung und überzeugende Interessenvertretung. Der Hauptpreis ist mit 1 500 Euro, zwei weitere Auszeichnungen mit je 250 Euro dotiert. Bewerben können sich Freundeskreise und Fördervereine aller Bibliothekssparten in Deutschland. Einsendeschluss ist der 01. Oktober 2026.
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| | | Auszeichnungen der Bibliotheken des Jahres 2026 | Der Deutsche Bibliotheksverband würdigt 2026 zwei Einrichtungen für beispielgebende Bibliotheksarbeit: ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften in Köln erhält den Titel „Bibliothek des Jahres“ für seine wegweisenden Leistungen in Open Science, digitaler Souveränität und Forschungsdatenmanagement. Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek Hoyerswerda wird für ihr strategisches Profil in Demokratie, Bildung, Nachhaltigkeit und Partizipation ausgezeichnet. Die Preise sind mit 20 000 beziehungsweise 7 000 Euro dotiert.
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| | | Digitale Trainings Land.schafft.Demokratie 2026 | Von August bis November 2026 laden die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) im Rahmen von „Land.schafft.Demokratie“ zu kostenfreien Online-Trainings für Mitarbeitende von Bibliotheken in Orten mit bis zu 50.000 Einwohner*innen ein. Die Angebote richten sich ausdrücklich nicht nur an die ausgewählten Projektbibliotheken, sondern stehen allen Bibliotheken dieser Größenordnung offen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
- Politische Bildung in Bibliotheken
Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Formate politischer Bildung sowie deren didaktische Konzeption für kleinere Bibliotheken.
20. August oder 4. September 2026, jeweils 10:00 –12:00 Uhr
- Faktencheck: Wie erkenne ich Fake News?
Vermittelt werden Strategien zur Erkennung und Einordnung irreführender, manipulierter oder KI-generierter Inhalte.
08. oder 09. September 2026, jeweils 10:00 –12:00 Uhr
- Formate-Karussell für Bibliotheken
Erfolgreiche Veranstaltungs- und Kommunikationsformate werden vorgestellt, gemeinsam reflektiert und für die eigene Praxis weiterentwickelt.
01. oder 15. Oktober 2026, jeweils 10:00 –12:00 Uhr
- Neutral bleiben – Haltung zeigen?
Das Training vermittelt rechtliche Grundlagen politischer Neutralität und zeigt Handlungsspielräume für eine demokratiestärkende Bibliotheksarbeit auf.
11. oder 13. November 2026, jeweils 9:00 –11:00 Uhr
Anmeldungen sind unter land.schafft.demokratie@bpb.de möglich.
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| | Build a Partnership with Libraries: Matchmaking | Am 08. September 2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr lädt das Netzwerk der Creative Europe Desks zu einer englischsprachigen Matchmaking Session via Zoom ein. Im Mittelpunkt stehen Hinweise zu Kreatives Europa und weiteren Fördermöglichkeiten sowie die Vernetzung mit potenziellen internationalen Projektpartnerinnen. Eine Teilnahme ist als Beobachterin oder mit eigener Projektvorstellung möglich; hierfür endet die Bewerbungsfrist am 27. August 2026.
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| | Online-Veranstaltung „Gründung eines Freundeskreises!" | Am 16. September 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr lädt der Bundesverband der Bibliotheks-Freundeskreise e.V. zu einem kostenfreien Online-Seminar ein, das die konzeptionellen, rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für die Gründung eines Freundeskreises in den Blick nimmt. Thematisiert werden Satzung, Gemeinnützigkeit, Mitgliedergewinnung und Finanzierung; Praxisbeispiele veranschaulichen zudem erfolgreiche Formen bürgerschaftlicher Unterstützung. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
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| | faith+funds 2026 in Hamburg | Am 29. September 2026 ab 13 Uhr bis zum 30. September um 17 Uhr lädt die Katholische Akademie Hamburg dazu ein, aktuelle Entwicklungen und strategische Zukunftsfragen des kirchlichen Fundraisings zu erörtern. Im Fokus stehen Fördermittelfundraising, Bauvorhaben, digitale Spendergewinnung, Großspenden, Mitgliederkommunikation sowie neue Ansätze der Engagement- und Organisationsentwicklung. Die Anmeldung erfolgt online.
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