Kontakt | Impressum | Datenschutz | Sitemap | RSS | English

Corona-Pandemie und Bibliotheken

Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Landesverband auf dieser Seite  spezifische Informationen für/über die Bibliotheken in Baden-Württemberg zusammengestellt.

Update 29.03.2021:
Die neue Corona-Verordnung wurde am 27.03.2021 beschlossen. Die neue Regelungen gelten ab 29.03.2021. Link zur aktuellen Verordnung.

Neu ist folgende Regelung:
In Stadt- und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen aber künftig (neben den Museen) auch Bibliotheken und Archive ohne vorherige Terminbuchung und ohne die Beschränkung auf 40 qm pro Benutzer oder Benutzerin (sog. click and meet) für den Publikumsverkehr öffnen, wenn die allgemeinen Hygiene- und Abstandsanforderungen eingehalten werden, ein Hygienekonzept vorliegt und die Kontaktnachverfolgung gesichert ist (§§ 20 Absatz 3 Satz 2 Nr. 2, 14 Absatz 1 Nr. 13 der Corona-Verordnung).

Der Einsatz von digitalen Kontaktverfolgungsmöglichkeiten (z. B. der Luca-App) wird jetzt in der Corona-Verordnung ausdrücklich zugelassen (vgl. § 6 Abs. 4).

Es bleiben folgende Regelungen bestehen:
Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 50 (und über 100) bleibt es für Bibliotheken und Archive wie bisher bei der Möglichkeit einer Öffnung mit vorheriger Anmeldung, festem Zeitfenster und der flächenmäßigen Beschränkung der Benutzer (ein Benutzer oder eine Benutzerin je 40 qm).

Die Durchführung von Kunst- und Kulturveranstaltungen mit Publikumsverkehr ist noch nicht möglich, es sei denn es handelt sich um Autokino-, Autotheater- und Autokonzertveranstaltungen. Im professionellen Bereich sind Proben weiter zulässig.

Update 22.02.2021:
ab heute gelten in Baden-Württemberg Änderungen in der Corona-Verordnung, die Sie sicherlich der Presse entnommen haben und die wie immer hier zu finden sind:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Bitte beachten Sie auch die FAQ des MWK zu den Hochschulbibliotheken "Sind die Bibliotheken offen?"

Ergänzend dazu hat uns das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst folgende Informationen zu den weiteren Öffnungsschritten im Kulturbereich zukommen lassen:
"Aufgrund der besorgniserregenden Inzidenzlage hat sich die Landesregierung dazu entschlossen, den von Bund und Ländern am 3. März beschlossenen vierten Öffnungsschritt, geplant frühestens ab dem 22. März, bis zur kommenden Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin am 22. März zurückzustellen. Dann wird es neue Erkenntnisse zum weiteren Vorgehen geben, auch in Bezug auf die möglichen weiteren Öffnungsschritte im Kulturbereich.
Darüber hinaus habe ich Sie bereits darüber informiert, dass Bibliotheken und Büchereien auch bei einer Inzidenz von über 100 Click&Meet (vorherige Terminbuchung und Dokumentation der Kontaktdaten) anbieten dürfen und weiterhin Click&Collect-Angebote zulässig sind."

Update 17.03.2021:
Click+Meet, Click+Collect laut Auskunft des MWK auch bei Inzidenz über 100 möglich. Klarheit gibt der Stufenplan, der am 12.03.2021 aktualisiert wurde: "Stufenplan in Baden-Württemberg ab 08.03.2021. Geschlossene/geöffnete Einrichtungen und Aktivitäten, Stand 12.03.2021". Laut MWK werden die FAQs entsprechend angepasst werden, diese haben momentan noch den Stand vom 08.03.2021.

Update 08.03.2021:
Ab 08.03.2021 gilt die Corona-Verordnung vom 07.03.2021. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat dazu in einer Nachricht vom 07.03.2021 Erläuterungen übermittelt, die wir hier in gekürzter Form weitergeben:

Archive und Bibliotheken können wieder geöffnet werden, unter folgenden Bedingungen:

  • Es müssen nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben werden; pro angefangene 40 Quadratmeter Nutzungsfläche ist eine Besucherin oder ein Besucher zulässig.
  • Bei den Einzelterminen sind fest begrenzte Zeiträume pro Kunde vorzusehen, und es gilt die Pflicht zur Datenverarbeitung nach § 6 der Corona-Verordnung. 
  • Im Rahmen dieser Vorgaben können auch mehrere Besuchergruppen oder Einzelpersonen gleichzeitig nach den in § 9 der Corona-Verordnung festgelegten Regeln für Kontaktbeschränkungen zugelassen werden, wenn dies nach der Größe der Einrichtung verantwortbar ist.  
  • Für Bibliotheken können zur Abholung bestellter Medien und zur Rückgabe von Medien im Rahmen des jeweiligen Hygienekonzepts Abweichungen zugelassen werden.
  • Abhol- und Rückgabeangebote werden - auch wenn „Click & Meet“ zulässig ist - weiter möglich sein, auch als paralleles Angebot. Durch Regelungen in den Hygienekonzepten ist dabei sicherzustellen, dass Warteschlangen und Begegnungsverkehr weitestgehend ausgeschlossen sind.

Weitere Auszüge aus der Nachricht: 

In Folge der Bund-Länder-Beschlüsse vom 3. März 2021 wurde die Corona-Verordnung geändert. Aufgrund einer derzeit landesweiten 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner von deutlich unter 100 werden damit landesweit die im Bund-Länder-Beschluss vorgesehenen Öffnungsschritte 1 bis 3 umgesetzt.

Das beinhaltet die Öffnung von Bibliotheken, Archiven, Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten für Besucherinnen und Besucher mit vorheriger Terminbuchung und mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung. Außerdem kann eine weitere, ausschließlich regionale Öffnung für Regionen mit weniger als 35 bzw. 50 zu 100.000 Neuinfektionen erfolgen; dann ist auch der Betrieb von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen für Einzelunterricht und Gruppen von bis zu fünf Kindern bis einschließlich 14 Jahren wieder erlaubt.

Vorrangiges Ziel ist und bleibt es weiterhin, die Anzahl der Kontakte soweit möglich zu reduzieren und die Regeln einzuhalten, um die Verbreitung des Virus weiter einzudämmen und einen Wiederanstieg aufgrund der Mutationen zu verhindern.

Die Corona-Verordnung wurde auch in Bezug auf die Mundschutzpflicht für alle geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind, geändert. Es besteht danach jetzt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Form einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes nach den Standards einer FFP2 Maske (oder vergleichbar).

Zu den aktuellen Corona-Verordnungen für Baden-Württemberg 

Zu den Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

 

Auf der Homepage des Deutschen Bibliotheksverbandes wurden viele weitere allgemein gültige Informationen zu rechtlichen Fragen, Desinfektion, praktischen Tipps sowie Online-Angeboten von Bibliotheken zusammengestellt. 

Die aktuellen Pressemitteilungen des Deutschen Bibliotheksverbandes finden Sie hier.

Informationen der Behörden:

Informationen der Landesregierung, aktuelle Corona-Verordnungen.

Informationen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Hier finden Sie auch Hinweise auf Förderprogramme des MWK.

Informationen des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Hinweis auf die Austauschplattform "Netzwerk Kommunen" des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, auf der ein eigener Bereich zum Coronavirus eingerichtet wurde. Auf Antrag können dort Kommunalvertreter*innen Zugang erhalten.
Informationen zur Nutzung beim Deutschen Städtetag

Bitte beachten Sie: 

Hypertextlinks führen zu externen Webseiten. Obwohl alle Links vorher geprüft werden und keinerlei rechtswidriger Inhalt festgestellt wurde, übernehmen wir keine Haftung für den Inhalt der verlinkten Seiten.

Ihre Fragen und Anregungen:

Wie auch die vielen Mitarbeitenden in Bibliotheken, sind wir weiterhin telefonisch oder per Email erreichbar. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich gerne an uns wenden: geschaeftsstelle@bw.bibliotheksverband.de

Hinweise und Ergänzungsvorschläge für diese Seite nehmen wir über unsere Geschäftsstelle gerne entgegen.




Chronologie:

Update 04.03.2021:
Der Buchhandel darf ab dem 8. März wieder Kunden empfangen. Sie können versichert sein, dass wir als dbv Landesverband mit aller Kraft an der Klärung der Öffnungsperspektive für die Bibliotheken arbeiten.

Sobald wir eine verlässliche Aussage haben, werden wir Sie umgehend informieren. Wir bitten um Verständnis, dass wir bis dahin keine Einzelfragen beantworten können.

Update 15.02.2021:
Die Corona-Verordnung in der vom 15.02.2021 gültigen Fassung untersagt den Betrieb von Archiven und Bibliotheken für den Publikumsverkehr (§1d Nr. 7). Ein Abholservice für vorher bestellte Medien ist erlaubt (sog. Click+Collect). Der Lockdown und somit die Schließung der Bibliotheken wurde verlängert bis zum 07.03.2021.

Update 13.01.2021: Ein Abholservice ist nicht nur wissenschaftlichen, sondern auch öffentlichen Bibliotheken seit 11.01.2021 aufgrund der seit diesem Tag geltenden Fassung der CoronaVO erlaubt.

Diese Klärung kündigten wir Ihnen an, weil die CoronaVO nur für wissenschaftliche Biblio­theken eine ausdrückliche Regelung enthält. Mit folgender Nachricht an den Städtetag hat das für die CoronaVO federführende Sozialministerium am Abend des 12.01.2021 Klarheit geschaffen:

„Auch wenn § 1d Abs. 1 Nr. 6 CoronaVO nach dem Wortlaut nur bei wissenschaftlichen Bibliotheken und Archiven einen Abholdienst zulässt, so ist nach Auffassung des Sozialministeriums die damit bestehende Regelungslücke durch Auslegung so zu schließen, dass ein Abholservice für sämtliche Bibliotheken zur Verfügung steht.

Danach ist gerade in der Praxis nicht immer trennscharf zu differenzieren, ob ein Bedarf zum wissenschaftlichen Arbeiten besteht oder nur ein privates Lesevergnügen anzunehmen ist. Zudem besteht durch das Homeschooling eine vermehrte Notwendigkeit, dass Bibliotheken im Allgemeinen Abholdienste anbieten können.

Es besteht auch kein Wertungswiderspruch zu den übrigen Regelungen in der CoronaVO, da grundsätzlich das Anbieten eines Abholservices („Click and Collect“) in der CoronaVO erlaubt ist (vgl. 1d Abs. 2 CoronaVO).

Eine Klarstellung im Verordnungstext soll voraussichtlich bei der nächsten Änderung der CoronaVO erfolge.“

Update 12.01.2021, 13.00 Uhr: Click + Collect/Abholservices in Bibliotheken:
Die Erläuterungen des Landes zur neuen CoronaVO deklarieren teilweise die Zulässigkeit von Abholservices für alle Bibliotheken und begrenzen die Zulässigkeit solcher Services teilweise auf wissenschaftliche Bibliotheken. Eine eindeutige Klärung dieses Widerspruches ist noch nicht erreicht. Der dbv Landesverband setzt sich dafür ein, dass auch öffentliche Bibliotheken einen Abholservice anbieten dürfen. 

Information des Kultusministeriums, Stand 21.12.2020:
Die Schulen haben am 21.12.2020 vom Kultusministerium erste Hinweise zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien erhalten. Darin sind auch Informationen zu den Halbjahreszeugnissen, zur Anmeldung an weiterführenden Schulen sowie zum weiteren Umgang mit den für Bibliotheken wichtigen außerunterrichtlichen Veranstaltungen enthalten.
Die Durchführung außerunterrichtlicher Veranstaltungen ist nach den Vorgaben der CoronaVO Schule vollständig untersagt bis zum 01.02.2021.
Zu den Informationen des Kultusministeriums

Aktuelle Corona-Verordnung ab 16.12.2020:
Ab Mittwoch, 16.12.2020, gilt bundesweit ein "harter" Lockdown. Dieser umfasst unter anderem die Schließung von Einzelhandel und Ausgangsbeschränkungen. Die Regelungen der neuen Corona-Verordnung treten zum 16.12.2020 in Kraft und gelten befristet bis zum 10.01.2021. (Stand: 16.12.2020).

Laut der neuen Corona-Verordnung des Landes in der ab dem 16.12.2020 gültigen Fassung sind auch Archive und Bibliotheken von der Schließung betroffen. Diese Regelung gilt sowohl für die öffentlichen als auch für die akademischen Bibliotheken.
In der erläuternden Übersicht der zu schließenden Einrichtungen sind Bibliotheken und Archive explizit aufgeführt.

Die ab heute geltenden Regelungen für Archive und Bibliotheken zum Thema Abhol- und Lieferservices sind in den FAQs des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst niedergelegt. Demnach sind keine Abholservices für Nutzer*innen mehr möglich. Analog zum Einzelhandel können jedoch Lieferservices für vorbestellte Medien angeboten werden, sofern es zu keinem direkten Kundenkontakt kommt. Für die Rückgabe von Medien gilt, dass dies ebenfalls möglich ist, sofern der direkte Kontakt mit Nutzer*innen unterbleibt.


Wiedereröffnung von Bibliotheken in Baden-Württemberg:Am Mittwoch, den 15.04.2020 wurden von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder erste Lockerungen des Shutdowns beschlossen. Umstritten war im Anschluss, ob neben den Hochschulbibliotheken auch alle öffentlichen Bibliotheken ab dem 20.04.2020 wieder öffnen können, wenn strenge Auflagen erfüllt sind, da in der Mitteilung der Bundesregierung lediglich die Hochschulbibliotheken genannt wurden.

In der am 17.04.2020 5. Verordnung zur Änderung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wurde dies klargestellt: neben Archiven und Buchhandlungen dürfen alle Bibliotheken öffnen.
Zur 5. Änderung der Corona-Verordnung vom 17.04.2020
Zum Rundschreiben des Städtetags Baden-Württemberg vom 18.04.2020

Die aktuellen Corona-Verordnungen für Baden-Württemberg finden Sie unter diesem Link.Bezüglich der Hygienemaßnahmen und Auflagen gibt es für Bibliotheken in Baden-Württemberg derzeit (Stand 20.04.2020) keine spezifischen Vorgaben. Der Bibliotheks-Bundesverband hat allgemeine Informationen zum Arbeitsschutz etc. zusammengestellt sowie eine umfangreiche Liste mit Empfehlungen zur Wiederöffnung von Bibliotheken.


Spezielle Services von Bibliotheken in Baden-Württemberg:Auch mit der 5. Corona-Verordnung können Bibliotheken nur unter Einhaltung strenger Auflagen öffnen und bieten daher vielerorts weiterhin spezielle Services an. Vereinfachte Möglichkeiten zur Neuanmeldung als Nutzer*in der Bibliothek, Liefer- und Abholservices, ausgebaute digitalen Medienangebote, etc. Auch Workshops, Webinare oder Lesungen finden digital statt. Informieren Sie sich dazu direkt bei den Bibliotheken. 

#Bibliotheken SindDa #BibliothekVonZuhause #BibAtHome:
Linksammlung des Berufsverbandes BIB mit spezifischen Informationen für Bibliotheken. 
Hier finden Sie auch eine zentrale Informationsseite zu Online-Dienstleistungen für Bibliotheken 
auf Twitter: #BibliothekenSindDa #BibliothekVonZuhause #BibAtHome


Schließungen von Bibliotheken:Neben vielen weiteren Maßnahmen wurde im März 2020 unter anderem der Betrieb von Öffentlichen Bibliotheken, Museen, Theater und Volkhochschulen untersagt. Der Studienbetrieb an den Universitäten und Hochschulen wurde bis zum 19. April 2020 ausgesetzt. Bereits begonnener Studienbetrieb wurde bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen. Die Corona-Verordnung trat am Dienstag, 17. März, in Kraft, und galt bis zum 15. Juni 2020.

Eine Chronologie und Übersicht der geschlossenen Bibliotheken in Deutschland finden Sie hier: https://b-u-b.de/coronavirus-bibliotheken-schliessen/http://blog.bibliothekarisch.de/blog/2020/03/11/corona-und-bibliotheken-auflistung/<//a>


 

Diese Klärung kündigten wir Ihnen an, weil die CoronaVO nur für wissenschaftliche Biblio­theken eine ausdrückliche Regelung enthält. Mit folgender Nachricht an den Städttag hat das für die CoronaVO federführende Sozialministerium am 12.01.2021 Klarheit geschaffen:

„Auch wenn § 1d Abs. 1 Nr. 6 CoronaVO nach dem Wortlaut nur bei wissenschaftlichen Bibliotheken und Archiven einen Abholdienst zulässt, so ist nach Auffassung des Sozialministeriums die damit bestehende Regelungslücke durch Auslegung so zu schließen, dass ein Abholservice für sämtliche Bibliotheken zur Verfügung steht.

Danach ist gerade in der Praxis nicht immer trennscharf zu differenzieren, ob ein Bedarf zum wissenschaftlichen Arbeiten besteht oder nur ein privates Lesevergnügen anzunehmen ist. Zudem besteht durch das Homeschooling eine vermehrte Notwendigkeit, dass Bibliotheken im Allgemeinen Abholdienste anbieten können.

Es besteht auch kein Wertungswiderspruch zu den übrigen Regelungen in der CoronaVO, da grundsätzlich das Anbieten eines Abholservices („Click and Collect“) in der CoronaVO erlaubt ist (vgl. 1d Abs. 2 CoronaVO).

Eine Klarstellung im Verordnungstext soll voraussichtlich bei der nächsten Änderung der CoronaVO erfolgen.“

Update 11.01.2021:Die ab 11.01.2021 geltende Fassung der Corona-Verordnung untersagt die Öffnung von Bibliotheken.