dbv-Newsletter International Ausgabe Nr. 94

2013 / 02

Editorial

Nun ist aber wirklich Schluss mit dem grauen Winterwetter – wir wollen Frühling, Buntes, Neues! Das hat sich die Redaktion des dbv-Newsletter International auch gesagt und beschlossen, künftig unser Newsletter-Konzept zu erweitern: ab der kommenden Ausgabe werden wir mit der nationalen Ausgabe einen gemeinsamen dbv-Newsletter erstellen, der übersichtlich und aktuell sowohl über internationale als auch nationale Themen informiert. Wo genau liegt schließlich  die Grenze zwischen nationalen und internationalen Themen, die sich immer stärker gegenseitig bedingen? Der neue Newsletter wird vierzehntägig erscheinen und mit nur zwölf Meldungen bewusst knapp gehalten sein, damit Sie ihn schnell übersehen und lesen können. Seien Sie gespannt, empfehlen Sie uns weiter und geben Sie uns gern eine Rückmeldung!

Zum Abschluss dieser internationalen Ausgabe des dbv-Newsletter finden Sie hier geballte Informationen aus dem internationalen Bibliotheksverband, den EU-Gremien und zur (internationalen) Präsenz beim Bibliothekskongress in Leipzig. Und falls Sie wegen des trüben Wetters eine Veränderung suchen, empfehlen wir die internationale Stellenausschreibung an der Zayed Universitätsbibliothek in Abu Dhabi:
http://www.zu.ac.ae/main/en/ (siehe employment).

 

1. Leipziger Bibliothekskongress: Internationales

190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Ausland haben sich bereits für den Leipziger Bibliothekskongress angemeldet, der vom 11.-14. März 2013 stattfinden wird. Sie kommen aus 25 Ländern, darunter Island, Kanada, Nepal, Italien, USA, wobei die  deutschsprachigen Nachbarländer mit 70 Kolleg/innen  aus Österreich und 80 Personen aus der Schweiz die größten Gruppen bilden. 38 Ehrengäste wurden von den deutschen Fachverbänden als VIPs eingeladen; allen voran die amtierende Präsidentin des internationalen Bibliotheksverbandes IFLA, Ingrid Parent. ‚Meet the President‘ am Dienstag, 12.März, 15 – 16 Uhr am Stand der Verbände bietet eine Möglichkeit, die Präsidentin sowie deutsche IFLA-Aktive zu treffen und sich über die Aktivitäten des Verbandes zu informieren und auszutauschen.

http://www.ifla.org/president

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2. Leipziger Bibliothekskongress: Sprechstunde zu „Fördermittel und Fundraising“

Gelegenheit zu Fragen rund um den Bereich „Fördermittel und Fundraising“ gibt es in der Sprechstunde am Stand der Verbände während des Leipziger Bibliothekskongresses:

Beratung: Miriam Schriefers

Zeit: Dienstag, 12. März 2013, 14.00-15.00 Uhr

Ort: Congress Center Leipzig, Gemeinschaftsstand der bibliothekarischen Verbände, Ebene 1, Stand 20

 

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3. Leipziger Bibliothekskongress: Türkei ist Gastland - Türkische Bibliothekswoche

Als Finale für die seit 2011 bestehende deutsch-türkische Bibliothekspartnerschaft zur Förderung und gegenseitigen Beratung sowie der Weiterentwicklung der Bibliotheks- und Informationseinrichtungen in beiden Ländern ist die Türkei Gastland auf dem Leipziger Kongress 2013. Eine Delegation aus 20 Vertretern aus Bibliotheken und Ministerien wird nach Leipzig kommen. In zwei ‚Lunch-Lectures‘ (Dienstag und Mittwoch, jeweils 12.15h - 13.15h) erhalten deutsche Kollegen einen Überblick über die öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in der Türkei; ein Informationsstand ist in den Stand der Verbände integriert, Vorträge von türkischen Kolleg/innen sind im Fachprogramm platziert.

Die 49. Bibliothekswoche in der Türkei wird vom 25.-31. März 2013 in Ankara stattfinden. Sie wird organisiert vom Türkischen Kultus- und Tourismusministerium (Generaldirektion für Öffentliche Bibliotheken und Veröffentlichungen) und vom Türkischen Bibliotheksverband. Das Thema der Konferenz lautet: ‘Innovation and Librarians‘:
http://www.kygm.gov.tr/TR,50458/49-kutuphane-haftasi-programlari---49th-library-week-pr-.html  

 

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4. IFLA: Bibliotheken als Förderer gesellschaftlicher Entwicklungen

Der internationale Bibliotheksverband IFLA hat ein Informationspaket online veröffentlicht bezüglich der bedeutenden Rolle, die Bibliotheken zur Unterstützung gesellschaftlicher Entwicklungen übernehmen. Der Zugang zu Informationen ist eine der grundlegenden Notwendigkeiten in der globalen Informationsgesellschaft. Bibliotheken unterstützen den Bedarf an Informationen durch Fortbildungsangebote, Trainingseinheiten und Einführungsveranstaltungen.   

Weiterführende Links zu Entwicklungsprojekten und Forschungsergebnissen werden im neuen Webportal ebenso angeführt wie Hinweise darauf, was IFLA zur weiteren gesellschaftlichen Entwicklung durch Bibliotheken beiträgt und wie Bibliothekare in diesem Prozess selbst aktiv werden können.
Zum IFLA-Informationspaket (englisch):
http://www.ifla.org/ict4d

 

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5. IFLA und EBLIDA: ebooks und elektronische Ausleihe

Der internationale Bibliotheksverband IFLA hat ebenfalls ein Informationspaket zum Thema ebooks und Bibliotheken online veröffentlicht. Damit sichergestellt ist, dass insbesondere öffentliche Bibliotheken auch zukünftig alle gewünschten Medien zur Ausleihe zur Verfügung stellen können, hat IFLA ein Positionspapier sowie eine offizielle Stellungname ‘IFLA Principles for Library eLending’ erarbeitet, die vom Vorstand im Februar 2013 verabschiedet wurde.  

IFLA zu ebooks:  
http://www.ifla.org/e-lending

Auch der europäische Bibliotheksverband EBLIDA hat das Thema ebooks auf die Agenda gesetzt und eine Arbeitsgruppe eingerichtet sowie eine europaweite Kampagne gestartet. Am 15. Mai 2013 organisiert EBLIDA gemeinsam mit NAPLE eine internationale Konferenz mit dem Titel ‚Ready? Read’e‘.

EBLIDA-Kampagne und Konferenz 'Ready? Read'e':
http://www.eblida.org/e-books-in-libraries.html?PHPSESSID=1aadd9711259a29249f19415a662e5d5

 

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6. IFLA-Stellungnahme zur Initiative für globale Digitalisierung

Gemeinsam mit den Weltverbänden der Archive (ICA), der audiovisuellen Archive (CCAAA), der Museen (ICOM), der Denkmäler (ICOMOS) und der Wissenschaftlichen und Technischen Information (ICSTI) unterstützt der internationale Bibliotheksverband IFLA eine Stellungnahme, die auf lange Sicht die Entwicklung einer global verteilten digitalen Sammlung einfordert.  Die Conference of Directors of National Libraries (CDNL) hatte bereits 2008 zehn Empfehlungen für die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie für ein globales digitales Erbe erarbeitet. Darin wird u.a. festgehalten, dass die Entwicklung gemeinsamer digitaler Sammlungen verschiedener Materialtypen unterstützt werden sollte, dass nationale digitale Sammlungen in eine globale einfließen sollten, dass das Recht auf geistiges Eigentum entsprechend weiterentwickelt werden muss und dass auch die strategische Zusammenarbeit von Spezialisten des globalen kulturellen Erbes gefördert werden sollte. Die Verbände verpflichten sich, den Zugang zum digitalen kulturellen Erbe zu unterstützen und zu stärken.

Auch in der Vancouver Declaration, die von der UNESCO initiiert und erarbeitet wurde und die von IFLA unterstützt wird, geht es um die globale Digitalisierung und den Erhalt des kulturellen Erbes.

Gemeinsame Stellungnahme digitales kulturelles Erbe:
http://www.ifla.org/publications/statement-of-principles-on-global-cross-sectoral-digitisation-initiatives

Vancouver Declaration:
http://www.unesco.org/new/en/communication-and-information/resources/news-and-in-focus-articles/all-news/news/unesco_releases_vancouver_declaration_on_digitization_and_preservation/

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7. IFLA-Webseite: Mehrsprachigkeit

Im Februar 2013 wurde die spanische Version der Webseite des internationalen Bibliotheksverbandes IFLA in Betrieb genommen. Damit ist diese Sprachversion die erste der insgesamt sieben offiziellen IFLA-Sprachen (Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Chinesisch, Arabisch), die eine umfassende Information über die Aktivitäten der IFLA online zur Verfügung stellt. IFLA-Dokumente wie Stellungnahmen, Richtlinien oder Berichte sind auf der IFLA-Webseite in vielen Sprachen, darunter auch in Deutsch, zu finden. Als nächste Sprachversion wird Französisch folgen. Auch deutsche ehrenamtlich arbeitende Übersetzer/innen sind bereits seit geraumer Zeit bemüht, die Inhalte ins Deutsche zu übertragen, damit so bald wie möglich auch eine deutschsprachige IFLA-Webversion folgen wird. Deutschsprachige Dokumente der IFLA wie auch Informationen über die IFLA-Aktivitäten und Aktiven in Deutschland sind auf der IFLA-Deutschland Webseite zu finden.

Weitere Informationen:
http://www.ifla.org/news/ifla-launches-multilingual-website

IFLA-Deutschland Website:
http://www.ifla-deutschland.de/

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8. UNO: Weltgipfel Informationsgesellschaft WSIS

Auf dem Weltgipfel Informationsgesellschaft (WSIS) haben sich die Vereinten Nationen 2003 und 2005 mit den Auswirkungen der digitalen Revolution beschäftigt. Dabei wurden im ‚Genfer Aktionsplan‘ nicht nur technische und wirtschaftliche Aspekte, sondern auch gesellschaftspolitische und soziale Fragen berücksichtigt.

Zehn Jahre später wird WSIS+10 nun in einem bis 2015 andauernden Evaluationsprozess den Erfolg der Maßnahmen überprüfen. Auf der Konferenz, die vom 25.-27.Februar 2013 in Paris stattfand, kamen mehr als 1.000 Interessenvertreter zusammen, um die Bedeutung in der Verbindung von digitaler Entwicklung und Wissenskluft in der Welt zur Erreichung der Milleniumsziele bis 2015 zu erreichen. Die Entwicklung von der Informationsgesellschaft zur Wissensgesellschaft wurde ebenso thematisiert wie die wichtige Rolle von Medien- und Informationskompetenz. Der internationale Bibliotheksverband vertrat die Interessen der Bibliotheken und organisierte zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen Lizensierung und Unterstützung der Wissensgesellschaften durch den öffentlichen Zugang zum Internet. 

WSIS-Konferenz:
http://www.unesco.org/new/en/communication-and-information/flagship-project-activities/wsis-10-review-event-25-27-february-2013/homepage/

Informationen zu WSIS:
http://www.itu.int/wsis/index.html 

IFLA bei WSIS:
http://www.ifla.org/news/start-of-wsis10-review-meeting-at-unesco-hq-in-paris-france

 

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9. KEK-Fördermittel: bis zum 31. März 2013 bewerben

Sie können sich noch bis Ende März bei der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) an der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz um Fördermittel bewerben für Projekte, die innovativ, modellhaft und öffentlichkeitswirksam zum Erhalt des schriftlichen Kulturerbes beitragen.

Förderziele sind die Restaurierung und Konservierung bedrohter Schriftstücke in Deutschland; Schwerpunktthema für 2013: „Vorsorge im Großformat“. Ausdrücklich erwünscht sind Modellprojekte mit folgender Ausrichtung:

  • Beiträge zur Aktualisierung der Schadens- und Gefährdungsbilanz des Schriftguts sowie Ausbau der Infrastruktur zur Bestandserhaltung auf Länder- und regionaler Ebene
  • Prävention und konservatorische Erhaltung von großformatigem Archiv- und Bibliotheksgut
  • Förderung der öffentlichen Wahrnehmung und Entwicklung von Fachkompetenz:

Antrags-Formulare KEK:
http://www.kek-spk.de/index.php?id=22

 

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10. Tempus IV für Hochschulbibliotheken: bis zum 26. März 2013 bewerben

Tempus-Projekte dienen der Reform und Modernisierung der Hochschulen und Hochschulbibliotheken in den 27 Partnerländern der EU, in der Südlichen und Östlichen Nachbarregion, Zentralasien und auf dem Westlichen Balkan.

Den Leitfaden sowie weitere für die Antragstellung wichtige Dokumente finden Sie unter:
http://eacea.ec.europa.eu/tempus/funding/2012/call_eacea_35_2012_en.php

Antragsteller sollten in der Begründung der Relevanz des Projektes unter anderem auf die unter Punkt 2.5 im Leitfaden für Antragsteller beschriebenen Querschnittsprioritäten eingehen. Auf der Tempus-Webseite des DAAD gibt es weitere Informationen sowie Partnergesuche von Hochschulen aus den Nachbarländern:

http://eu.daad.de/drittland/tempus/de/

 

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11. Erasmus Staff Mobility Week 2013 in Patras für wissenschaftliche Bibliothekare

Das Bibliotheks- und Informationszentrum der Universität Patras (Griechenland) veranstaltet eine „Erasmus Staff Mobility Week“ für wissenschaftliche Bibliothekare zum Thema „BRIDGING THE DIFFERENCES“ vom 2. – 6. September 2013 in Patras, Anmeldefrist ist der 31. März 2013.

Insgesamt 20 wissenschaftliche Bibliothekare können teilnehmen, um sich mit Kollegen aus ganz Europa über ihre Erfahrungen und vorbildlichen Verfahren auszutauschen, inhaltliche Schwerpunkte sind die Bereiche Digitalisierung und Open Access.

Zum Programm und zur Anmeldung:
http://www.lis.upatras.gr/Info/projects/erasmus2013_EN.php

 

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12. EU-Haushalt 2014-2020 für FuE-Förderung

Der Europäische Rat hat mit seinem Entschluss zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen (MFR, 2014-2020) eine Kürzung der Mittel vorgeschlagen. Die Budgetgrenze für den EU-Haushalt soll demnach bei 959,99 Mrd. EUR liegen. Im Vergleich zum aktuellen Haushalt (2007-2013) bedeutet dies real eine Mittelkürzung.

Für "Wettbewerbsfähigkeit für Wachstum und Beschäftigung", worunter auch die Finanzmittel für das nächste Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 fallen, sind gemäß Ratsbeschluss 125,61 Mrd. EUR vorgesehen, deutlich weniger als ursprünglich von der Europäischen Kommission vorgeschlagen. Damit werden auch die ursprünglich vorgesehenen 80 Mrd. EUR für Horizon 2020 wohl nicht erreicht werden können.

Das Europäische Parlament muss diesem Kompromiss noch zustimmen und besitzt ein Mitspracherecht.

Schlussfolgerung des Europäischen Rats zum Mehrjährigen Finanzrahmen:
http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/de/ec/135379.pdf

 

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13. EU-Kulturförderung: Online-Befragung zu Finanzierung Kultursektor

Die Verhandlungen über die genaue Ausgestaltung des zukünftigen EU-Programms KREATIVES EUROPA zur Kulturförderung laufen derzeit auf Hochtouren. Unter anderem sieht der Entwurf des neuen Förderprogramms ein Finanzierungsinstrument für Einrichtungen aus dem Kreativ- und Kultursektor vor, da der Zugang zu Finanzmitteln für den Kultursektor oftmals ein großes Hindernis darstellt. Im Rahmen einer breit angelegten Studie sind nun alle Kulturakteure – öffentlich und privat - dazu aufgerufen, sich an einer Online-Befragung zu diesem Thema zu beteiligen. Was sind die finanziellen Bedürfnisse Ihrer Einrichtung? Ist Zugang zu Finanzierung eine Behinderung für das Wachstum Ihrer Organisation? Bis Mitte März können Sie an der Umfrage teilnehmen.

Zur Umfrage (deutsch):
http://s.chkmkt.com/?e=23718&h=AEF73F84F6A038D&l=de

 

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TERMINE SEMINARE EU-FÖRDERPROGRAMME

  • "EU-Kompakt" - Modul II: Die europäische Forschungsförderung - Akteure und Kommunikationswege in und mit Brüssel, 15. - 16. April 2013, Brüssel

    Das von KoWi durchgeführte Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen im Bereich der Forschungsförderung, die bereits Grundkenntnisse der europäischen Forschungsförderung sowie Erfahrung mit Antragstellung und Management von EU-Forschungsprojekten besitzen (zum Beispiel durch Teilnahme am EU-Kompakt I Modul). Ziel ist eine praxisorientierte Vermittlung der Inhalte, Instrumente, Verfahren, Akteure und Kommunikationswege in Brüssel innerhalb der europäischen Forschungsförderung für die konkrete Anwendung dieses Wissens im Arbeitsalltag. 

    Einen weiteren Schwerpunkt bildet die strategische Beratung von Antragstellern/innen und die Positionierung zum künftigen EU-Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" (2014-2020). 

    Weitere Informationen zum Seminar und Anmeldung unter: http://www.kowi.de/fortbildungen

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Impressum

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) / Internationale Kooperation sowie EU- und Drittmittelberatung im Deutschen Bibliotheksverband e.V.

Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken
Hella Klauser und Miriam Schriefers
Fritschestr. 27 - 28
10585 Berlin
klauser@bibliotheksverband.de
schriefers@bibliotheksverband.de
http://knb.bibliotheksverband.de/

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