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		<title>Presse</title>
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		<description>Alle aktuellen Pressemitteilungen des Bibliotheksverbandes</description>
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			<title>Presse</title>
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			<description>Alle aktuellen Pressemitteilungen des Bibliotheksverbandes</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 10:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>„Gemeinsam für Bibliotheken“: Freundeskreise wollen durch stärkere Vernetzung auf Herausforderungen reagieren</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/gemeinsam-fuer-bibliotheken-freundeskreise-wollen-durch-staerkere-vernetzung-auf-herausforder.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. März 2013 trafen sich Vertreter der Freundeskreise von Bibliotheken in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig zum zweiten Mal zu einem Erfahrungsaustausch und wählten erstmals einen dreiköpfigen Vorstand für die „Arbeitsgemeinschaft der Freundeskreise im Deutschen Bibliotheksverband (dbv)“, zu der sie sich zusammengeschlossen hatten.</p>
<p>Angesichts der immer unzureichenderen Finanzierung der deutschen Bibliotheken durch ihre Unterhaltsträger – das sind im wesentlichen Kommunen, Länder und Bund – haben die über 400 Fördervereine und Freundeskreise von Bibliotheken in Deutschland verstärkt begonnen, sich zusammenzuschließen, ihre Strategien und Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen und auf Herausforderungen künftig gemeinsam zu reagieren.</p>
<p>Der Vorstand der AG stellt sich jetzt mit seinem Aktionsprogramm für die nächsten drei Jahre vor. Vorsitzender ist der Buchhändler Kurt Idrizovic, geb.1952, der in Augsburg mit einer „Stadtbücherei-Offensive“ im Jahr 2009 erfolgreich eine neue Stadtbücherei durchgesetzt hatte&nbsp; und seine beiden Stellvertreter Manfred Flotho, geb. 1936, von der „Gesellschaft der Freunde der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel“, sowie Dagmar Callenius-Meuß, geb. 1956, vom „Freundeskreis Stadtbücherei Hamm&quot;.</p>
<p>Der Vorstand und der ehrenamtliche Koordinator des dbv für die Freundeskreise, Dr. Ronald Schneider, sowie die „Arbeitsgemeinschaft der Freundeskreise“ haben sich viel vorgenommen. Sie wollen</p><ul><li>die Zahl der Freundeskreise in Deutschland ausbauen, ihre Arbeit stärker vernetzen und sie dadurch insgesamt schlagkräftiger aufstellen und</li><li>noch mehr Freundeskreise für eine Mitgliedschaft in ihrer Arbeitsgemeinschaft gewinnen und einen intensiven, regelmäßigen Erfahrungsaustausch organisieren.</li><li>Dazu soll unter anderem ein vierteljährlich erscheinender Newsletter die Freundeskreise darüber informieren, was bei anderen Fördervereinen aktuell stattfindet oder grundsätzlich geleistet wird, und auf einer eigenen Website sollen erfolgreiche Strategien und Organisationsmodelle vorgestellt und zur Nachahmung empfohlen werden.</li><li>Darüber hinaus soll eine Mailingliste eingerichtet und Fortbildungen für Bibliotheks-Lobbyisten und –förderer angeboten werden.</li><li>Und – wo immer nötig – wird sich der Vorstand auch an Presse und Medien wenden, um Schaden von den Bibliotheken abzuwenden und für die Notwendigkeit einer angemessenen Ausstattung unserer Bibliotheken zu werben. </li></ul><p>Der Vorsitzende Kurt Idrizovic sagt bei der Bekanntgabe dieser Vorhaben: „Angesichts unzureichender Finanzierung werden wir uns offensiv einmischen, um unsere Bibliotheken zu unterstützen.&quot;</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.100 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p><b>Kontakt: </b>Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br />Maiken Hagemeister, Pressesprecherin und Leitung Kommunikation, <br />Tel.: 030/644 98 99 25, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcigogkuvgtBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >hagemeister<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de,</a> <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >www.bibliotheksportal.de</a><br />Oder: Kurt Idrizovic, Buchhandlung am Obstmarkt, <br />Tel.: 0821/51 88 05, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBdwejjcpfnwpi/co/qduvoctmv0fg');" class="mail" >post<span>&#064;</span>buchhandlung-am-obstmarkt.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forderung nach reduziertem Steuersatz für elektronische Publikationen</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/forderung-nach-reduziertem-steuersatz-fuer-elektronische-publikationen.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Deutscher Bibliotheksverband unterstützt Forderung nach reduziertem<br />Steuersatz für elektronische Publikationen</b><br /><br />Auf einer Veranstaltung der CDU/CSU-Fraktion am 24. April hat sich Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, für den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent für E-Books und Hörbücher ausgesprochen. Bei der Soiree, die im Reichstag unter dem Motto &quot;Das Gedruckte – nur noch<br />etwas für Nostalgiker?&quot; stattfand, betonte er, dass es schwer zu begründen sei, dass E-Books wie gedruckte Bücher preisgebunden seien, aber einen unterschiedlichen Mehrwertsteuersatz besäßen. </p>
<p>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) unterstützt diese Forderung und weist erneut darauf hin, dass auch für die Ausleihe von E-Books in Öffentlichen Bibliotheken dringender Handlunsgbedarf besteht. Bereits im Oktober 2012 hat der Deutsche Bibliotheksverband die Geleichbehandlung von elektronischen und<br />gedruckten Informationen gefordert. Für gedruckte Bücher und Zeitschriften gilt der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7%, für elektronische Ressourcen gelten 19%. Der volle Mehrwertsteuersatz auf elektronische Informationsressourcen gleicht einer Steuer auf Wissen. Ungelöst ist auch das Problem der elektronischen Ausleihe durch öffentliche Bibliotheken: Rechteinhabern steht<br />es zurzeit unter den gegebenen gesetzlichen Bedingungen völlig frei, zu entscheiden, ob sie den Zugang zu einem bestimmten Werk gewähren möchten und zu welchen Bedingungen. Die Bibliothek kann daher ohne die<br />Erlaubnis des Rechteinhabers keine E-Books lizensieren und verleihen. E-Books können auch nicht weiter verkauft oder weggegeben werden. Bibliotheken verlieren somit die Kontrolle über ihren Bestandsaufbau und das Bestandsmanagement. Die mangelnde Bereitschaft einiger Verlage, ihre Inhalte für Bibliotheken zu lizensieren, wird sich auf die Aufgabe Öffentlicher Bibliotheken, umfassende Kultur- und Informationsdienstleistungen und<br />qualitätsvolle Auswahl für alle Bürger anzubieten, empfindlich auswirken.<br />Der Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes Dr. Frank Simon-Ritz sagt: „Bei der elektronischen Ausleihe durch Öffentliche Bibliotheken herrscht eine erhebliche Rechtsunsicherheit. Wir fordern Bund und Länder auf, eindeutige Regelungen für faire Lizenzvergabemodelle zu schaffen und eine entsprechende<br />Aktualisierung des Urheberrechts vorzunehmen und so für Rechtssicherheit zu sorgen“.</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung<br />des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv<br />gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p><b>Kontakt:</b> Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br />Maiken Hagemeister, Pressesprecherin und Leitung Kommunikation, Tel.: 0 30/644 98 99 25<br />E-Mail: hagemeister@bibliotheksverband.de, <a href="http://www.bibliotheksverband.de" target="_blank" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de" target="_blank" >www.bibliotheksportal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Bibliotheksverband fordert Aufhebung des Planungsstopps für den Neubau des Stadtarchivs und der Kunst- und Museumsbibliothek Köln</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/deutscher-bibliotheksverband-fordert-aufhebung-des-planungsstopps-fuer-den-neubau-des-stadtarchivs-u.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) appelliert an den Kölner Stadtrat, den Neubau am Eifelwall für das Historische Archiv und die Kunst- und Museumsbibliothek wie bisher geplant weiter zu verfolgen.<br /><br />Der Vorsitzende des dbv Dr. Frank Simon-Ritz erklärte: „Der geplante Antrag für den Stadtrat, womit die Kunst- und Museumsbibliothek aus dem Neubau am Eifelwall ausgeschlossen werden soll, bis hin zur Aufteilung auf andere Einrichtungen, d.h. Zerschlagung und Schließung der Kunst- und Museumsbibliothek ist bestürzend. Eine jahrzehntelang gewachsene und mit öffentlichen Geldern geförderte Einrichtung und Wissenschaftsstruktur würde unwiederbringlich zerstört.“<br /><br />Die Bibliothek hat große Verdienste als überregional, ja international bekannte<br />Forschungsbibliothek, aber auch als regionale Kultur- und Bildungseinrichtung erworben. Mit einer Einstellung der bibliothekarischen Arbeit ginge ein erheblicher Schaden für die wissenschaftliche Beschäftigung mit den in der Bibliothek besonders gepflegten Fachgebieten der Modernen Kunst und Fotografie einher. Auch das Kulturleben von Stadt und Region erlitte massive Einbußen. Nicht zuletzt würde – übergreifend betrachtet - ein wichtiger Knoten im Netz der wissenschaftlichen Informationsversorgung in Deutschland zerschlagen und qualifizierte Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit entlassen.</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br /><b>Kontakt: Deutscher Bibliotheksverband e.V.</b><br />Maiken Hagemeister, Pressesprecherin und Leitung Kommunikation, <br />Tel.: 030/644 98 99 25, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcigogkuvgtBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >hagemeister<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Bibliotheken gehören zur geistigen Infrastruktur eines Landes&quot; Frank Simon-Ritz zum neuen Vorsitzenden des dbv gewählt</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/bibliotheken-gehoeren-zur-geistigen-infrastruktur-eines-landes-frank-simon-ritz-zum-neuen-vors.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Ergebnisse der diesjährigen Vorstandswahlen wurden auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv) am 14. März 2013 in Leipzig bekanntgeben. Mit großer Mehrheit wurde Dr. Frank Simon-Ritz, Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Simon-Ritz tritt die Nachfolge von Monika Ziller, Stadtbibliothek Heilbronn, an, die den dbv von 2010 bis 2013 geführt hat.</b></p>
<p>Wahlberechtigt waren Vertreter von über 2.000 Mitgliedsbibliotheken, die Wahlbeteiligung bei der Briefwahl lag bei 46%. Simon-Ritz wurde mit 833 Ja-Stimmen – bei 25 Enthaltungen – zum neuen Vorsitzenden gewählt. Es gab keinen Gegenkandidaten. Die Amtszeit wird offiziell am 19. April mit einer Übergabe vom bisherigen an den neuen Vorstand beginnen.</p>
<p class="DBVText">In den dbv Bundesvorstand 2013-2016 wurden gewählt:</p>
<p class="DBVText">Vorsitzender: <b>Dr. Frank Simon-Ritz </b><br />Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar</p>
<p class="DBVText">Vorstandsmitglieder:<br /><b>Ralph Deifel</b><br />Bayerische Staatsbibliothek, Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, Außenstelle Würzburg<b><br />Dr. Jürgen Heeg</b><br />Stellvertr. Direktor Universitätsbibliothek Magdeburg<b><br />Andrea Krieg</b><br />Direktorin der Stadtbibliothek Karlsruhe<b><br />Barbara Lison</b><br />Direktorin der Stadtbibliothek Bremen<b><br />Dr. Beate Tröger</b><br />Direktorin der Universitäts- und Landesbibliothek Münster<b><br />Dr. Klaus Ulrich   Werner</b><br />Bibliotheksdirektor an der Freien Universität Berlin</p>
<p class="DBVText">Bei einer kurzen Ansprache nach Bekanntgabe der   Wahlergebnisse kündigte Simon-Ritz an, die sehr erfolgreiche Arbeit der   vergangenen Jahre fortsetzen zu wollen. Auch 2013 werde die Kampagne   &quot;Treffpunkt Bibliothek&quot; fortgesetzt. Und auch 2013 werde es wieder   einen &quot;Bericht zur Lage der Bibliotheken&quot; geben. Auch bei den   Themen Digitalisierung, Urheberrecht und E-Books in Öffentlichen Bibliotheken   kann der neue Vorstand an Aktivitäten der letzten drei Jahre anknüpfen.</p>
<p class="DBVText">Dr. Frank Simon-Ritz ist seit 1999 Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität. Von 2003 bis 2009 war er Vorsitzender des Thüringer Bibliotheksverbands, seit 2010 gehört er dem Vorstand des Deutschen Bibliotheksverbands an.</p>
<p class="DBVText">&nbsp;</p>
<p class="DBVTextfett" style="mso-element:frame;mso-element-frame-hspace:0cm; mso-element-wrap:auto;mso-element-anchor-horizontal:column;mso-element-left: left;mso-element-top:0cm;mso-height-rule:exactly"><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p class="DBVTextfett" style="mso-element:frame;mso-element-frame-hspace:0cm; mso-element-wrap:auto;mso-element-anchor-horizontal:column;mso-element-left: left;mso-element-top:0cm;mso-height-rule:exactly">&nbsp;</p>
<p class="DBVText" style="mso-element:frame;mso-element-frame-hspace:0cm; mso-element-wrap:auto;mso-element-anchor-horizontal:column;mso-element-left: left;mso-element-top:0cm;mso-height-rule:exactly"><b>Kontakt:&nbsp; Deutscher Bibliotheksverband e.V.</b><br />Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 0 30/644 98 99 12<br />E-Mail: dbv@bibliotheksverband.de, <a href="http://www.bibliotheksverband.de" target="_blank" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de" target="_blank" >www.bibliotheksportal.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Wissenschaft in Deutschland braucht ein Zweitveröffentlichungsrecht - Referentenentwurf aus dem Bundesjustizministerium nicht ausreichend</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/die-wissenschaft-in-deutschland-braucht-ein-zweitveroeffentlichungsrecht-referentenentwurf-aus-dem.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) begrüßt ausdrücklich, dass das Bundesjustizministerium eine Regelung für das Zweitverwertungsrecht in das Urheberrecht einführen will. „Damit befinden wir uns“, so Vorstandsmitglied Frank Simon-Ritz (Weimar), „in der im vergangenen Jahr angeschobenen Debatte über ein 'Wissenschaftsurheberrecht' auf dem richtigen Weg.“<br /><br />Durch das Zweitverwertungsrecht soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit gegeben werden, Aufsatzpublikationen aus Fachzeitschriften oder Tagungsdokumentationen nach einer bestimmten Frist auf einem entsprechenden Server ihrer Hochschule zum entgeltfreien Abruf (Open Access) zur Verfügung zu stellen.<br /><br />Kritisiert wird vom dbv, wie diese Regelung in dem jetzt vorliegenden Referentenentwurf aus dem BMJ beschnitten wird. Als problematisch erscheint u.a., dass der Gesetzentwurf von einer „Embargofrist“ von einem ganzen Jahr ausgeht; der dbv plädiert stattdessen für ein halbes Jahr. <br />Als starke Einschränkung wird vom dbv gesehen, dass das Zweitverwertungsrecht&nbsp; auf Aufsätze in „periodisch erscheinenden Sammlungen“ eingeschränkt werden soll. „Dadurch“, so Simon-Ritz, „sind Veröffentlichungen in Kongress- und Tagungspublikationen von dieser Regelung ausgenommen. Das macht für die Wissenschaft wenig Sinn.<br />Und schließlich soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern lediglich das Recht eingeräumt werden, die „akzeptierte Manuskriptversion“ ihres Aufsatzes auf dem Hochschulserver einzustellen. Demgegenüber fordert der dbv das Recht, den Aufsatz in der veröffentlichten Form elektronisch zur Verfügung zu stellen. Nur so sei die für die Wissenschaft unabdingbare Zitierbarkeit des Aufsatzes gewährleistet. „Ein solchermaßen ‚kastriertes‘ Zweitverwertungsrecht“, so Simon-Ritz zusammenfassend, „hilft uns nicht weiter.“<br /><br />Mit großer Zustimmung hat der dbv die vorgeschlagenen Regelungen zur Digitalisierung der sog. verwaisten und vergriffenen Werke aufgenommen. Hierdurch werden die gesetzlichen Grundlagen geschaffen, um endlich auch zumindest Teile der veröffentlichten Werke des 20. Jahrhunderts durch Digitalisierung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.<br /><br /><br /><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br /></b>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br /><b>Kontakt:<br /></b>Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br />Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 030/644 98 99-10, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uejngkjcigpBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >schleihagen<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coverbilder in Bibliothekskatalogen sind unverzichtbar</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/coverbilder-in-bibliothekskatalogen-sind-unverzichtbar.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table hspace="0" vspace="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr><td valign="top"><p>Die MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH (MVB) gestattet künftig allen Bibliotheken die kostenlose Nutzung ihrer Datenbank mit Buchcovern zur Anreicherung der Bibliothekskataloge. Die MVB ist die Wirtschaftstochter des Börsenvereins des deutschen Buchhandels und unter anderem Betreiberin der beiden Verkaufsplattformen Libreka! und buchhandel.de. Eine vergleichbar umfangreiche Datenbank mit aktuellen Coverbildern bietet bisher nur Amazon. Ähnlich wie bei Amazon muss für die Nutzung durch die Bibliothek auf das Verkaufsangebot von buchhandel.de verlinkt werden. Anders als bei Amazon sind bei Buchhandel.de auch zahlreiche kleinere Buchhändler vertreten. Auf Basis der Postleitzahl werden lokale Buchhandlungen in der Nähe angeboten.<br><br>„Wir freuen uns, dass die Bibliotheken jetzt mehr Auswahl haben“ erklärte heute Monika Ziller, die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv). Vor zwei Wochen hatte der Germanist Roland Reuß in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kritisch bemerkt, dass die Universitätsbibliothek Heidelberg von den Bildern der Buchcover im Bibliothekskatalog auf die Verkaufsplattform Amazon verlinkt. Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von großen und kleinen Bibliotheken in Deutschland, die ähnlich verfahren. Dies hat zu einigen kritischen Nachfragen insbesondere des örtlichen Buchhandels geführt. „Das Problem, das wir hatten, ist, dass Amazon mit seiner sehr umfangreichen Datenbank an aktuellen Buchcovern einmalig attraktiv ist. Ein ‚Preis‘ der dafür von den Bibliotheken gezahlt wurde ist die – meist hinter dem Bild versteckte – Verlinkung auf Amazon. Mit dem Angebot von buchhandel.de gibt es jetzt eine weitere Möglichkeit neben Amazon“ erläutert Monika Ziller. „Buchcover sind heute aus den Katalogen gar nicht mehr wegzudenken. Unsere Besucherinnen und Besucher sind es aus dem Internet gewöhnt, zu dem ‚Produkt‘ auch ein Bild zu sehen. Eine Bibliothek, die das nicht bringt, wirkt altbacken und unzeitgemäß.“<br><br>Die von Roland Reuß implizit geäußerte Kritik, Bibliotheken wollten einseitig Amazon fördern, ist aus Sicht des Deutschen Bibliotheksverbands abwegig. Im Gegenteil: „Bibliotheken zählen zu den besten Kunden gerade des örtlichen Buchhandels“ betont Monika Ziller. „Wegen der Buchpreisbindung haben wir gar kein Interesse daran, anders als lokal zu kaufen. Amazon bietet da keinen Mehrwert gegenüber dem Buchhändler vor Ort. Es ist aber eine bedauerliche Tatsache, dass der Buchhändler vor Ort keine umfangreiche Coverdatenbank hat, auf die wir verlinken könnten.“<br><br><br><strong>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br></strong>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br><br><strong><br>Kontakt:<br></strong>Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br>Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 030/644 98 99-10&nbsp; E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uejngkjcigpBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >schleihagen<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 10:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2013 an Nikolaus Bernau</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/bibliotheken-und-ihre-angebote-fuer-schulen-und-kitas-auf-didacta-2013-in-koeln.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der mit 5.000 Euro dotierte Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken (Helmut-Sontag-Preis) geht in diesem Jahr an Nikolaus Bernau, Kulturredakteur der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau, für seine kontinuierliche, engagierte und kenntnisreiche Berichterstattung rund um Themen der Bibliotheken. Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) und die WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) verleihen den Publizistenpreis am 11. März 2013 im Rahmen der Eröffnungsfeier des 5. Bibliothekskongresses in Leipzig. </b></p>
<p>Nikolaus Bernau wurde von einer unabhängigen Jury bestehend aus Vertretern von Bibliotheks- und Berufsverbänden sowie von Medien und Verlagen aus insgesamt 12 hervorragenden Nominierungen und Bewerbungen ausgewählt. </p>
<p>Seit Jahren berichtet Bernau vielseitig und mit großer Sachkunde nicht nur über Berliner Bibliotheken, sondern darüber hinaus auch überregional über das deutsche und über das internationale Bibliotheksgeschehen. Dabei gelingt es ihm, fundiert und kritisch über Bibliotheken und ihre Belange zu berichten und auch weniger beachtete bibliothekarische Themen, wie z.B. einen internationalen Bibliothekskongress in Helsinki, eindrucksvoll in die Öffentlichkeit zu bringen. Seine herausragenden Beiträge der letzten beiden Jahre, darunter zu den Kosten und zum Standort des Neubaus der Berliner Zentralbibliothek und dem Verkauf von Werken aus dem Stadtarchiv Stralsund, begründen die Juryentscheidung. </p>
<p>Seine Berichterstattung, ob in Zeitung oder im Hörfunk, ist packend, informativ und einfühlsam. Hinter dem einzelnen bibliothekarischen Anlass versteht er es, die politische Relevanz der Debatten aufzuzeigen und zu ihnen differenziert und begründet eine eigene Position einzunehmen. Seine journalistische Arbeit ist von einem breiten intellektuellen Gerüst untermauert: Als Architekturkritiker und Kulturpublizist reflektiert er die immer wichtiger werdende Wechselwirkung zwischen Bibliotheksgebäude und dessen Nutzung. Die notwendige Korrespondenz zwischen Architektur und Bibliothek, dem Gebäude und seinen Aufgaben führt ihn zur Diskussion zentraler Fragen, zu Zukunftsfragen der Bibliotheken und Fragen der Digitalisierung. Er setzt selbst Themen und weist neue Trends auf.</p>
<p>Bei der Bekanntgabe der Prämierung sagte Nikolaus Bernau: „Ich bin sehr, sehr überrascht gewesen, sehr glücklich und fühle mich sehr geehrt durch die Verleihung dieses Preises. Bibliotheken sind, wie für viele Menschen in Deutschland, seit Kinderzeiten ein Teil meines Lebens. Für mich als Journalisten und (Architektur-) Historiker sind sie aber auch deswegen so interessant,&nbsp; weil Bibliotheken Macht haben. Darüber, wie wir denken, was wir denken können, wie wir uns erinnern. Sie erzählen von dem, was wir sozial, ökonomisch und kulturell von Bildung erwarten, von wem wir sie fordern, wem wir sie zubilligen, und wem nicht. Nicht zuletzt: Bibliotheken erzählen davon, wie wir mit Geschichte umgehen wollen. Sollen nur prachtvoll dekortierte Säle aus dem Barock und der Kaiserzeit überleben, oder auch etwa solche aus der Nachkriegsmoderne der DDR und der Bundesrepublik? Alles Gründe, um in Bibliotheken zu gehen und über sie zu schreiben.“</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br /><b>WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft)</b><br />Die WBG als einzigartige Gesellschaft bietet ihren Mitgliedern ein umfangreiches Buchprogramm mit geisteswissenschaftlichem Schwerpunkt. Das mehr als 4.500 Titel umfassende Buchprogramm reicht von Forschungs- und Studienliteratur bis zu Klassiker-Editionen, von Textausgaben über Nachschlagewerke bis zu Ausstellungskatalogen. Das Programm der Verlagsgruppe ist auch im Buchhandel erhältlich. Seit ihrer Gründung 1949 fördert die WBG gemäß ihrer Satzung als wirtschaftlicher Verein Wissenschaft, Bildung und Kultur. Dank der weltweit 130.000 Mitglieder, die diese Arbeit mittragen, unterstützt die WBG Doktoranden, wissenschaftliche Einrichtungen und Bibliotheken. Weitere Informationen: <a href="http://www.wbg-wissenverbindet.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.wbg-wissenverbindet.de</a><br /><br /><b>Der Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken</b><br />Der Preis würdigt Publizisten, die das Bibliothekswesen durch herausragende Einzelbeiträge oder durch die Kontinuität sachgerechter Berichterstattung wirkungsvoll gefördert haben. Er wird seit 1987 jährlich verliehen. Die Initiative zur Preisverleihung geht auf die Anregung des ehemaligen dbv-Vorsitzenden Helmut Sontag (1934-1988) zurück. Seit 2010 wird der Preis in Kooperation mit der WBG (Wissenschaftlichen Buchgesellschaft) verliehen. In der Jury sind alle bibliothekarischen Verbände vertreten. Weitere Informationen zum Preisträger 2013 finden Sie hier, ein Foto senden wir anbei:<br /><a href="dbv/auszeichnungen/publizistenpreis/preistraeger/2013.html" >http://www.bibliotheksverband.de/dbv/auszeichnungen/publizistenpreis/preistraeger/2013.html<br /></a><br /><b>Bewerbung für den Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2014</b><br />Bibliothekare, Leser und Publizisten können Vorschläge für geeignete Kandidaten an den dbv einreichen. Journalisten können sich auch selbst bewerben.<br />Weitere Informationen unter: <a href="dbv/auszeichnungen/publizistenpreis.html" >http://www.bibliotheksverband.de/dbv/auszeichnungen/publizistenpreis.html</a><br /><br /><b>Kontakt:&nbsp; </b><br />Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br />Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 030/644 98 99-10&nbsp; E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uejngkjcigpBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >schleihagen<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LV Saarland im dbv unterzeichnet Grundbildungspakt Saar</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/lv-saarland-im-dbv-unterzeichnet-grundbildungspakt-saar.html</link>
			<description>Pressemitteilung des LV Saarland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am 19. Februar 2013 wird im Ministerium für Bildung und Kultur im Beisein des Bildungsministers Herrn Ulrich Commerçon der Grundbildungspakt Saar geschlossen, dem sich auch der Landesverband Saarland im Deutschen Bibliotheksverband e.V. anschließen möchte. <br /><br />Der Grundbildungspakt lehnt sich an&nbsp;die bundesweite Aufklärungskampagne &quot;Lesen und Schreiben - Mein Schlüssel zur Welt&quot;. Die Kampagne ist Teil der &quot;Nationalen Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener in Deutschland&quot; von Bund und Ländern und zielt vor allem darauf ab, das Thema Analphabetismus zu enttabuisieren und auf die zahlreichen Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen. Anlass der Kampagne bildet&nbsp;eine aktuelle&nbsp;Studie, derzufolge in Deutschland 7,5 Mio. Menschen im Erwerbsalter keine Zeitung lesen können; das ist jeder siebte Erwerbsfähige! Hier handelt es sich jedoch weniger um ein Integrationsproblem, denn 58 % der Betroffenen haben Deutsch als Muttersprache. Und es sind mehrheitlich nicht Arbeitslose, sondern Beschäftigte.<br /><br />Dem Grundbildungspakt Saar wollen sich&nbsp;bislang folgende Verbände anschließen: Alle Kammern, die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Bundesagentur für Arbeit, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Liga der Freien Wohlfahrtspflege, die Volkshochschulen, die Katholische Erwachsenenbildung, Arbeit &amp; Leben und der Landesverband Saarland im Deutschen Bibliotheksverband e.V.<br /><br />Auf Seite 4 finden Sie unter „3. Nutzung bestehender Instrumente“ im zweiten Absatz einen Passus, der die Bibliotheken betrifft. Für die Bibliotheken im Land ist die Unterzeichnung des Grundbildungspakts ein wichtiger Schritt um die hohe Bedeutung von Bibliotheken als Bildungspartner hervorzuheben und sich in das Bewusstsein der politisch Verantwortlichen zu bringen. <br /><br />Weitere Informationen finden Sie hierzu unter: <br /><a href="http://www.saarland.de/78622.htm" target="_blank" class="extern" >http://www.saarland.de/78622.htm</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p><b>Kontakt:<br /></b>Landesverband Saarland im Deutschen Bibliotheksverband e.V. <br />Geschäftsführerin Dana Funke <br />Stadtbibliothek Dillingen <br />Merziger Str. 51<br />66763 Dillingen/Saar <br />Telefon 06831 709-207 <br />Telefax 06831 709-333 <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Fcpc0HwpmgBfknnkpigp/ucct0fg');" class="mail" >Dana.Funke<span>&#064;</span>dillingen-saar.de</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>LV Saarland</category>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bibliotheken und ihre Angebote für Schulen und Kitas auf didacta 2013 in Köln</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/bibliotheken-und-ihre-angebote-fuer-schulen-und-kitas-auf-didacta-2013-in-koeln-kopie-1.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv), seine Kommission Bibliothek und Schule sowie der dbv-Landesverband Nordrheinwestfalen (vbnw) präsentieren sich vom 19.-23. Februar 2013 auf der didacta in Köln mit Informationen zu</b></p><ul><li><strong>Kooperationen zwischen Bibliotheken und Schulen</strong></li><li><strong>Praxismodellen für erfolgreiche Schulbibliotheksarbeit</strong></li><li><strong>Bibliotheken und ihre Unterstützung für das Lernen</strong></li><li><strong>Förderung von Lesekompetenz durch Bibliotheken</strong></li><li><strong>Angeboten von Bibliotheken für den Erwerb von Informations- und Medienkompetenz.</strong></li></ul><p>Auf dem Stand des dbv gibt es Informationsmaterial und praktische Tipps für die Zusammenarbeit von Bibliotheken mit Kindertagestätten, Schulen, Hochschulen und für den Aufbau, die Entwicklung und die Nutzung von Schulbibliotheken. Der Stand bietet außerdem Gelegenheit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit den Besuchern.</p>
<p><br /><b>Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv) in Halle 6.1., Gang F, Stand 44 didacta 2013 in Köln</b><br />19. – 23. Februar 2013, täglich von 09:00 – 18:00 Uhr<br /><br />Lesen und Lernen gehören untrennbar zusammen. Deshalb sind die Bibliotheken der natürliche Partner der Schulen bei der Förderung der Lesekompetenz und der ideale Begleiter für das Lebenslange Lernen.<br /><br />Besuchen Sie uns in <b>Halle 6.1, Stand F 44</b>. Wir freuen uns auf Sie.<br /><br /><br /><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.100 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br /><b>Kontakt: Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 030/644 9899-12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a><br /><a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" >http://www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2013</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 17:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kann Schaden für Bildung und Forschung noch abgewendet werden? - Bibliotheksverband begrüßt Initiative zu § 52a Urheberrechtsgesetz</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/kann-schaden-fuer-bildung-und-forschung-noch-abgewendet-werden-bibliotheksverband-begruesst-initi.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ein Wegfall der Norm § 52a Urheberrechtsgesetz (UrhG) hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Informationsversorgung in Wissenschaft und Unterricht. Wenn § 52a UrhG nicht verlängert wird, wird es für Schulen, Hochschulen, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sowie Einrichtungen der Berufsbildung nicht mehr möglich sein, urheberrechtlich geschützte Inhalte in einem begrenzten Umfang im Intranet passwortgeschützt bereitzustellen, ohne vorher umständliche Verhandlungen mit den Rechteinhabern führen zu müssen.&nbsp; Im Moment ist § 52a UrhG jedoch bis zum 31.12.2012 befristet. &nbsp;Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. &nbsp;(dbv) hat wiederholt auf die wichtige praktische Bedeutung von § 52a UrhG hingewiesen und begrüßt, dass der Deutsche Bundestag heute in erster Lesung einen Antrag der Fraktionen von CDU/CSU und FDP behandelt, die Geltung des für Bildung und Forschung eminent wichtigen § 52a UrhG bis Ende 2014 zu verlängern.<br /><br /></b>„Wenn sich nicht noch ein kleines 'gesetzgeberisches Wunder' ereignet, müssen die Bildungseinrichtungen in Deutschland zu Silvester ihre Lern- und Forschungsplattformen abschalten“, erklärte heute Dr. Karl Südekum, Direktor der Universitätsbibliothek Würzburg und Vorstandsmitglied im dbv, am Rande einer Vorstandssitzung in Berlin. „Im Moment sieht es allerdings so aus, dass sich dieses 'Wunder' noch ereignet und wir vor Jahresende eine Anschlussregelung bekommen. Die im Gesetzesentwurf vorgesehene erneute Befristung ist zwar nicht das Optimum, sie verschafft aber die nötige Zeit, um das Urheberrecht im nächsten Jahr bildungs- und wissenschaftsfreundlicher zu gestalten. Die deutschen Bibliotheken begrüßen die Verlängerung daher als ersten Schritt in die richtige Richtung&quot;.<br /><br />Eine erfolgreiche Reform des Urheberrechts im nächsten Jahr kommt insbesondere um zwei Korrekturen des bestehenden Systems nicht herum. Zum einen um die Schaffung einer 'allgemeinen Wissenschafts­schranke', wie sie die deutschen Wissenschafts­organisationen unisono lange fordern und zum anderen um eine Gleichstellung von elektronischen und gedruckten Büchern. Es ist erfreulich, dass die Schaffung einer allgemeinen Wissenschaftsschranke in der Begründung zum heutigen Gesetzesentwurf explizit als wünschenswert genannt wird. Auch der Bundesrat hatte die Bundesregierung kürzlich aufgefordert, eine allgemeine Schranke für Wissenschaft und Forschung einzuführen. Bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen eines Urheberrechtssymposiums des dbv am 25. Oktober in Berlin hatten sich Vertreter aller politischen Parteien für eine solche Wissenschaftsschranke ausgesprochen. Aus Sicht des dbv sollten sich Wissenschaftspolitiker sowie Vertreter der Hochschulen, der Wissenschaftsorganisationen und der Hochschulbibliotheken hier sehr schnell an einen &quot;runden Tisch&quot; setzen, um sich über die Ausgestaltung eines Urheberrechts für die Wissensgesellschaft zu verständigen.<br /><br />Bei der Gleichstellung von E-Books und klassischen Büchern geht es darum, dass Verlage derzeit die Ausleihe von elektronischen Büchern an alle Bürgerinnen und Bürger verbieten können. Anders als bei gedruckten Büchern kann damit der Informationszugang drastisch eingeschränkt werden. Dies ist ein Missstand, der aus Sicht der Bibliotheken dringend behoben werden muss. „Der Schritt in die Welt der elektronischen Medien sollte kein Rückschritt in der Informationsversorgung sein, wie es derzeit absurderweise teilweise der Fall ist“, betont Dr. Frank Simon-Ritz, Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar und ebenfalls Vorstandsmitglied im dbv. „Auch bei der Besteuerung sollten E-Books den gedruckten Büchern gleichgestellt werden. Es ist nicht einzusehen, warum das gleiche Buch höher besteuert wird, wenn das Buch elektronisch statt als Papierbuch verkauft wird.&quot;<br /><br /><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br /></b>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.100 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br /><b>Kontakt: Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br /></b>Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 030/644 98 99 12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de</a>; <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
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