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		<title>Presse</title>
		<link>http://www.bibliotheksverband.de/</link>
		<description>Alle aktuellen Pressemitteilungen des Bibliotheksverbandes</description>
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			<title>Presse</title>
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			<description>Alle aktuellen Pressemitteilungen des Bibliotheksverbandes</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 14:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Deutscher Bibliotheksverband begrüßt Initiative „Bündnisse für Bildung“ von Ministerin Schavan und kündigt Beteiligung an</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/deutscher-bibliotheksverband-begruesst-initiative-buendnisse-fuer-bildung-von-ministerin-schav.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Berlin, 11.05.2012</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) begrüßt die Initiative „Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und freut sich, dass die Bibliotheken damit ihre Kooperationen auf lokaler Ebene weiter vertiefen und mit zusätzlichen Angeboten noch mehr Kinder und Jugendliche erreichen werden.</b> </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Unter dem Motto „Kultur macht stark“ fördert das Bundesministerium&nbsp; für Bildung und Forschung ab 2013 außerschulische Angebote der kulturellen Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche. „Gute Bildung für alle – das ist nicht allein eine Aufgabe des Staates, sondern der ganzen Gesellschaft“, sagt Bundesbildungsministerin Annette Schavan. „Wir brauchen eine breite Bewegung für bessere Bildungschancen und werden deshalb Vereine, Verbände und zivilgesellschaftliche Gruppen vor Ort zusammenführen. So werden überall in Deutschland Bündnisse ins Leben gerufen, die sich um bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche kümmern.“</p>
<p>Auch der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) als bundesweiter Verband für die Bibliotheken wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ ein Gesamtkonzept einreichen. „Wir begrüßen das auf Nachhaltigkeit angelegte Engagement von Ministerin Schavan“, sagt Monika Ziller, Verbandsvorsitzende des dbv. „Bibliotheken verschaffen allen – unabhängig von Geburt und Herkunft – einen umfassenden Zugang zur Bildung. Das ist ihr ur-demokratischer Auftrag. Bundesweit gibt es bereits zahlreiche Bibliotheksaktivitäten im Bereich der Chancengleichheit und Teilhabe an Information und Wissen. Diese werden wir weiter verstärken und ausbauen.“</p>
<p>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Weitere Informationen unter:&nbsp; www.bmbf.de oder unter <a href="http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/" target="_blank" >http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/</a></p>
<p>Kontakt:&nbsp; Deutscher Bibliotheksverband e.V.</p>
<p>Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 0 30/644 98 99 12</p>
<p>E-Mail: dbv@bibliotheksverband.de, <a href="http://www.bibliotheksverband.de" target="_blank" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de" target="_blank" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bibliotheksnutzung im Kindesalter prägt</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/bibliotheksnutzung-im-kindesalter-praegt-1.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Berlin und Mainz, 26.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal"><b>Studie zu Gründen der Nichtnutzung von Bibliotheken vorgestellt – Potenzial liegt in starken Kooperationen, erweiterten Öffnungszeiten und dem Ausbau des digitalen Angebots</b><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Nahezu jeder Dritte ab 14 Jahren hat im vergangenen Jahr das Angebot Öffentlicher Bibliotheken genutzt. Das ergab eine repräsentative Befragung von 1.300 Personen zwischen 14 und 75 Jahren, die vom Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) und dem Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen mit Förderung vom Bundesbeauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien durchgeführt wurde.&nbsp; Erstmals wurde darin untersucht, warum viele Jugendliche und Erwachsene keine öffentliche Stadt- oder Gemeindebibliothek (mehr) nutzen und welche Möglichkeiten es gibt, sie (zurück-) zugewinnen. Die Nicht- bzw. Nicht-Mehr-Nutzer wünschen erweiterte Öffnungszeiten, ansprechendere Räumlichkeiten und ein interessanteres Veranstaltungs- und Medienangebot. Am eindrücklichsten ist jedoch, dass sich der frühe Bibliotheksbesuch auszahlt: 62 Prozent der heutigen Bibliothekskunden haben in ihrer Kindheit mit ihren Eltern eine Bibliothek besucht, bei den Nicht- oder Nicht-Mehr-Nutzern sind dies nur 42 Prozent. <br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Die Studie zeigt, dass sich Öffentliche Stadt- und Gemeindebibliotheken im digitalen Zeitalter behaupten: Mit 29 Prozent der über 14-Jährigen nutzen heute trotz digitalem Medienwandel ebenso viele Menschen die Angebote öffentlicher Bibliotheken wie bei der ersten bundesweiten Nutzerstudie 1996. Gleichzeitig macht die Studie deutlich, dass in den digitalen Angeboten ein großes Potenzial liegt, weitere Besucher zu gewinnen: „Gezielte Investitionen, die eine stärkere Aktualität der Medien sowie eine größere Auswahl an DVDs, CDs und digitalen Medien gestatten sowie eine höhere Anzahl an Internetarbeitsplätzen sind nur einige von vielen konkreten Maßnahmen, mit denen Bibliotheken ihre Attraktivität gerade für junge Menschen steigern können“, so die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands Monika Ziller. Derzeit bietet lediglich jede fünfte hauptamtlich geleitete öffentliche Bibliothek eine Online-Ausleihe von E-Books, Hörbüchern und anderen digitalen Medien an.<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Eine große Chance Bibliotheksbesucher (zurück-)zugewinnen liegt auch in längeren Öffnungszeiten am Abend und in der Sonntagsöffnung, was eine aktuelle Bundesratsinitiative zur bundesweiten Sonntagsöffnung von Bibliotheken unterstützt. Auch Räumlichkeiten mit mehr Licht und hellen Farben sowie ein interessanteres Veranstaltungs- und Medienangebot stehen auf der Wunschliste ganz oben. <br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">„Die frühe Förderung von Kindern und die Gewinnung der Eltern als Bildungspartner ist prägend für spätere Lesefreude. Ohne eine lebendige Bibliothekslandschaft kann erfolgreiche Leseförderung nicht gelingen“, so Sabine Uehlein, Geschäftsführerin Programme und Projekte der Stiftung Lesen. So zeigt auch die Studie: Wer in der Kindheit eine Bibliothek besucht hat, bleibt auch in seinem späteren Leben mit höherer Wahrscheinlichkeit Bibliotheksnutzer. Kinder müssen Bibliotheken also schon früh als selbstverständlichen Erlebnisort erfahren. Der Deutsche Bibliotheksverband empfiehlt daher,&nbsp; verbindliche Kooperationsvereinbarungen zwischen Bibliotheken und Schulen sowie Kindergärten zügig weiter auszubauen, damit auch Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern erreicht werden, für die ein Bibliotheksbesuch nicht zum Alltag gehört. Hier ist das Engagement der Länder und Kommunen gefordert. Auch Eltern sollen vermehrt mit niederschwelligen Angeboten sensibilisiert und aktiviert werden, die sie in die Bibliothek führen und mit den Bibliotheksangeboten in Kontakt bringen. <br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Alle Ergebnisse der Studie mit detaillierten Informationen zu Ursachen und Gründen der Nichtnutzung, zum Image der Bibliotheken in Deutschland sowie zum Potenzial von Maßnahmen zur Nutzer(rück)gewinnung finden Sie unter <a href="dbv/projekte/nichtnutzungsstudie.html" >http://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/nichtnutzungsstudie.html</a> oder <a href="http://www.stiftunglesen.de/bibliothekstudie" target="_blank" >http://www.stiftunglesen.de/bibliothekstudie</a> <br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</p>
<p class="MsoNormal">Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Kontakt:&nbsp; Deutscher Bibliotheksverband e.V.</p>
<p class="MsoNormal">Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 0 30/644 98 99 12 </p>
<p class="MsoNormal">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" >http://www.bibliotheksverband.de</a>,<br /><a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Die Stiftung Lesen </p>
<p class="MsoNormal">Die Stiftung Lesen ist anerkannter, kompetenter und unabhängiger Partner und Anwalt für das Lesen. Sie fördert Lesekompetenz und Zugänge zum Lesen für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen in allen Medien. Als operative Stiftung führt sie in enger Zusammenarbeit mit Partnern – Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen – Forschungs- und Modellprojekte sowie breitenwirksame Programme durch. Zu ihren herausragenden Initiativen zählen der jährliche „Bundesweite Vorlesetag“, der „Welttag des Buches“ und „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“, das größte Leseförderungsprogramm Deutschlands, das die Stiftung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung umsetzt. Zahlreiche Prominente unterstützen die Stiftung als Lesebotschafter. Die Stiftung Lesen wurde 1988 gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Kontakt: Stiftung Lesen</p>
<p class="MsoNormal">Esther Dopheide, Pressesprecherin, Tel: 06131 / 2 88 90-36</p>
<p class="MsoNormal">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,guvjgt0fqrjgkfgBuvkhvwpingugp0fg');" >esther.dopheide<span>&#064;</span>stiftunglesen.de</a>, <a href="http://www.stiftunglesen.de/" target="_blank" >http://www.stiftunglesen.de</a> </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nutzerinteressen stärken, Urheberrechte wahren - Deutscher Bibliotheksverband fordert mehr Freiheit für Wissenschaft und Forschung</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/nutzerinteressen-staerken-urheberrechte-wahren-deutscher-bibliotheksverband-fordert-mehr-freiheit.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. April 2012</p>
<p><b>Den Welttag des Buches und des Urheberrechts am 23. April nimmt der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) zum Anlass, an die Politik zu appellieren, das Urheberrecht wissenschafts- und bildungsfreundlicher zu gestalten. In seiner derzeitigen Form schützt das Urheberrecht zu einseitig diejenigen, die mit dem exklusiven Zugang zum Wissen Geld verdienen wollen. Auch der Bibliotheksverband setzt sich dafür ein, dass die Schöpfer von Werken angemessen entlohnt werden. Unnötige Restriktionen beim Zugang zu Wissen behindern jedoch Bildung, Wissenschaft und Forschung und gefährden damit nicht zuletzt die Innovationsfähigkeit unseres Landes.</b></p>
<p>Insbesondere im Hinblick auf die Verwendung von digitalen Kopien von Texten in Wissenschaft und Studium sieht der Interessenverband der Bibliotheken mit ihren über 10 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern dringenden Handlungsbedarf. „Wir brauchen hier“, so die Verbandsvorsitzende Monika Ziller (Heilbronn), „an verschiedenen Stellen Rechtssicherheit.“</p>
<p>In einem zweiseitigen Positionspapier beschreibt der Bibliotheksverband seine wesentlichen Positionen zu aktuell strittigen Urheberrechtsfragen. Gerade vor dem Hintergrund eines aktuellen Urteils des Oberlandesgerichts Stuttgart betont der dbv, dass auch die Verwendung von digitalen Kopien in sog. elektronischen Semesterapparaten zur Unterstützung von Studium und Lehre und somit zur Veranschaulichung im Unterricht dienen. „Der Gesetzgeber“, so Ziller, „ist hier ursprünglich angetreten, um zeitgemäßen Nutzungsformen Rechnung zu tragen. Universitäts- und Hochschulbibliotheken muss es ermöglicht werden, entsprechende Angebote zu machen.“ Der dbv plädiert dafür, die Befristung von § 52a Urheberrechtsgesetz aufzuheben und für elektronische Semesterapparate, die für den Studienalltag an den meisten Hochschulen und Universitäten inzwischen unersetzlich sind, dauerhaft Rechtssicherheit zu schaffen.</p>
<p>Aktueller Handlungsbedarf besteht auch – nicht zuletzt im Hinblick auf das Projekt einer <i>Deutschen Digitalen Bibliothek</i> – bei der Digitalisierung von sogenannten verwaisten und vergriffenen Werken. Es gibt in Bibliotheken hunderttausende von Büchern, die derzeit nicht digitalisiert werden können, weil der jeweilige Rechteinhaber unbekannt ist (verwaiste Werke). Außerdem besteht für sehr viele Werke kein Verwertungsinteresse mehr (vergriffene Werke). Hier müssen pragmatische Lösungen gefunden werden, die es den Bibliotheken erlauben, auch diese „verborgenen Schätze“ in die digitale Welt zu überführen.</p>
<p>Zu den vergriffenen Werken hat die Deutsche Literaturkonferenz, der neben dem dbv unter anderem auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie die Verwertungsgesellschaft Wort angehören, anlässlich der Leipziger Buchmesse einen Regelungsvorschlag unterbreitet, den der Gesetzgeber in Deutschland schnell und unkompliziert umsetzten sollte.</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br />dbv-Stellungnahme zum Urheberrecht &quot;Nutzerinteressen stärken, Urheberrechte wahren&quot; vom 20.04.2012:&nbsp;<br /><a href="dbv/positionen.html" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de/dbv/positionen.html</a><br />Pressemitteilung&nbsp;Deutsche Literaturkonferenz e.V.: <a href="http://www.literaturkonferenz.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="extern" >http://www.literaturkonferenz.de</a><br /><br /><b>Kontakt: <br /></b>Deutscher Bibliotheksverband e.V., Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 030/644 98 99 12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksportal.de/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bibliotheksverband begrüßt Forderung von BITKOM nach Ausweitung der Ausleihe per Internet in Bibliotheken</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/bibliotheksverband-begruesst-forderung-von-bitkom-nach-ausweitung-der-ausleihe-per-internet-in-bibli.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. März 2012<br /><b><br />Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) begrüßt die Forderung des High-Tech Verbandes BITKOM, Öffentliche Bibliotheken besser mit elektronischen Medien auszustatten. Wie Umfragen des Bibliotheksverbandes zeigen, leidet die Hälfte von ihnen unter Mittelkürzungen wegen leerer öffentlicher Kassen. Schwierigkeiten bereitet auch der Erhalt der notwendigen Rechte von den Verlagen.<br /></b><br />Immer mehr Öffentliche Bibliotheken vollziehen den Medienwandel: derzeit bieten 10 Prozent die Online-Ausleihe an. Denn digitale Medien, wie E-Books oder virtuelle Hörbücher, setzen sich zunehmend durch und sollten flächendeckend und chancengleich für alle zugänglich sein.<br /><br />„Bibliotheken sind mit 205 Millionen Besuchern pro Jahr die meist besuchten Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland. Daher freuen wir uns, dass der Verband BITKOM ihnen Rückenwind für die notwendige Modernisierung gibt“, so Monika Ziller, Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes.<br /><br />„Die Haltung von Autoren, die eine Halbierung der Zahl der Kultureinrichtungen propagieren, verwundert hier umso mehr“, so Ziller weiter. „Es entspricht einem sehr eingeschränkten Verständnis von „Bibliothek“, sie als elitäre Kultureinrichtungen zu bezeichnen.“<br /><br />Bibliotheken sind Dienstleister der modernen Wissensgesellschaft, die Wissen als Allgemeingut versteht, an dem jedes Mitglied der Gesellschaft teilhaben und mitwirken kann. Öffentliche Bibliotheken ermöglichen den Zugang zu Bildung für Menschen aller Generationen und jeder Herkunft. Bibliotheken unterstützen lebenslange, selbstgesteuerte Lernprozesse, in denen Menschen Fähigkeiten, Wissen und Werte erwerben, die den Prozess der Selbstentfaltung und der Entwicklung einer selbstbestimmten Persönlichkeit unterstützen. Dieser emanzipatorische Bildungsansatz zielt nicht nur auf die Stärkung der persönlichen und fachlichen Kompetenzen, sondern auch auf eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft. Vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit leisten die Öffentlichen Bibliotheken einen wertvollen Beitrag in der außerschulischen Bildung und benötigen für diese Aufgabe eine adäquate und sichere finanzielle Ausstattung. </p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br /></b>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.<br /><br />Die Pressemitteilung von BITKOM ist hier nachlesbar:<br /><a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71492.aspx" target="_blank" class="extern" >http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71492.aspx</a><b><br /><br />Kontakt:&nbsp; Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br /></b>Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 030/644 98 99 12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Presseerklärung zur Konferenz „Chancen 2012: Öffentliche Bibliotheken in der digitalen Welt“</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/gemeinsame-presseerklaerung-zur-konferenz-chancen-2012-oeffentliche-bibliotheken-in-der-digitale.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10. Februar 2012 <br /><br /><b>Zehn Prozent der öffentlichen Bibliotheken bieten E-Books an Konferenz zu digitalen Bibliotheksentwicklungen mit 260 Teilnehmern in Stuttgart </b></p>
<p><i>Reutlingen/Stuttgart.</i> E-Books, virtuelle Hörbücher, Social Media, Smartphones, Tablet-PCs: Digitale Medien setzen sich zunehmend durch. Rund 53 Prozent der Deutschen gehen laut einer Studie von TNS Emnid davon aus, dass im Jahr 2021 vorwiegend auf Tablet-PCs oder E-Readern gelesen wird. Auch die öffentlichen Bibliotheken nehmen diesen Trend auf: Bereits zehn Prozent von ihnen bieten E-Books für ihre Nutzer an, so Dr. Jörg Meyer, der Geschäftsführer der Firmen ekz.bibliotheksservice und DiViBib GmbH in Reutlingen und Wiesbaden. </p>
<p>Können die öffentlichen Bibliotheken mit diesem Angebot in der digitalen Welt bestehen? Wie wirken sich die neuen Medien auf Personalentwicklung, kommunale Politik und das Verhältnis der Bibliotheken zu den Verlagen aus? Um diese Fragen ging es bei der Konferenz „Chancen 2012: Öffentliche Bibliotheken in der digitalen Welt“, die der <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</a>, der <a href="http://www.bib-info.de/" target="_blank" class="extern" >Berufsverband Information und Bibliothek e.V. (BIB)</a>, die <a href="http://www.divibib.com/" target="_blank" class="extern" >DiViBib GmbH</a> und die <a href="http://www.ekz.de/" target="_blank" class="extern" >ekz.bibliotheksservice GmbH</a> als Dienstleister für Bibliotheken mit Sitz in Reutlingen gemeinsam am 9. Februar 2012 in Stuttgart veranstalteten. </p>
<p>„Bibliotheken gehören mit 205 Millionen Besuchern im Jahr 2011 zu den meist besuchten Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland. Mit der Konferenz haben wir offensichtlich den richtigen Nerv getroffen: Nach knapp drei Wochen war die Tagung komplett ausgebucht“, freut sich Monika Ziller, Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes. 260 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet, aus Österreich, der Schweiz und Südtirol, aus kleinen und großen Bibliotheken kamen im Stuttgarter GENO-Haus zusammen, um sich mit den Schlüsseltrends des digitalen Wandels zu beschäftigen. </p>
<p>Immer mehr öffentliche Bibliotheken wagen den Schritt ins Web 2.0 und verleihen auch mihre Medien digital. Darüber hinaus stehen den Nutzern vor Ort PCs mit Online-Anschluss zur Verfügung. „Bibliotheken werden so zunehmend zu attraktiven Lernorten und Lotsen in der digitalen Welt“, betont Kirsten Marschall, die Vorsitzende des Bundesverbandes Information Bibliothek. Andreas Mittrowann, Bibliothekarischer Direktor der ekz, ergänzt: „Wir gehen davon aus, dass sich digitale Medien als festes Format in Bibliotheken etablieren werden – die Kompetenz der Mitarbeiter und die strategische Ausrichtung müssen sich entsprechend anpassen.“ </p>
<p>Mit der Vorstellung der Studie „Die Netzgesellschaft&quot; von Andreas Haderlein, Leiter der Zukunftsakademie, und mit der Referentin Sari Feldmann aus den USA, die über die Toptrends der technologischen Bibliotheksentwicklung auf der anderen Seite des Atlantiks berichtete, starteten die Teilnehmer ihre Reise in die digitale Welt. Sechs Themenforen zu Personalentwicklung, zu Bibliotheken in der E-Gesellschaft, zur <a href="http://www.onleihe.net/" target="_blank" class="extern" >Onleihe</a>, zur Zukunft des Sachbuchs oder zu Strategien für kleine Bibliotheken schlossen sich an und ließen Raum, um Visionen für die Zukunft zu entwickeln, aber auch um konkrete Vorschläge einzubringen. Ein Rahmenprogramm mit Führungen durch die neue <a href="http://www.ekz.de/index.php?id=4871" target="_blank" class="extern" >Stuttgarter Zentralbibliothek</a>, rundete die Konferenz ab. </p>
<p>Die ekz.bibliotheksservice wurde 1947 auf Initiative von Bibliothekaren gegründet und ist heute das führende Serviceunternehmen für Bibliotheken im deutschsprachigen Raum. Mit rund 250 Mitarbeitern und einer Vielfalt von Produkten und Dienstleistungen ist sie der kompetente Partner für Bibliotheksausstattung, Medien, Fortbildung und Bibliotheksentwicklung. Ihr Ziel ist, Innovationen in der Bibliotheksbranche voranzutreiben. Das Thema „Digitale Bibliotheken“ wird durch das Tochterunternehmen <a href="http://www.divibib.com/" target="_blank" class="extern" >DiViBib GmbH</a> gezielt entwickelt und bearbeitet: Diese bietet als erster und einziger Anbieter im deutschsprachigen Raum für derzeit mehr als 350 öffentliche Bibliotheken eine digitale Medienausleihe mit der Bezeichnung „<a href="http://www.onleihe.net/" target="_blank" class="extern" >Onleihe</a>&quot; an. </p>
<p>Der Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB) ist der Personalverband aller Beschäftigten in Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Zu den mehr als 6.300 Mitgliedern gehören Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Medienarchivare, Fachangestellte, Bibliotheksassistenten, Kulturmanager, Informationsvermittler und Dokumentare.</p>
<p>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) setzt sich seit über 60 Jahren für Bibliotheken in Deutschland ein. Der Verband hat bundesweit circa 2.000 Mitgliedsbibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung von Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://chancen2012.ekz.de/" target="_blank" class="extern" >http://chancen2012.ekz.de</a> </p>
<p><b>Ihr Ansprechpartner: </b><br />Andreas Mittrowann <br />Telefon 07121 144-111<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Cpftgcu0OkvvtqycppBgmb0fg');" class="mail" >Andreas.Mittrowann<span>&#064;</span>ekz.de</a></p>
<p>Pressefotos zur Konferenz finden Sie <a href="dbv/presse/pressefotos/chancen-konferenz-2012.html" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Bibliotheksverband e.V. auf der didacta 2012 in Hannover</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/deutscher-bibliotheksverband-ev-auf-der-didacta-2012-in-hannover.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>18.01.2012</p>
<p><b>Deutscher Bibliotheksverband e.V. auf der didacta 2012 in Hannover<br /><br />Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv), seine Kommission Bibliothek und Schule sowie der Landesverband Niedersachsen im dbv präsentieren sich auf der didacta 2012 in Hannover mit Informationen zu<br /><br /></b>- Kooperationen zwischen Bibliotheken und Schulen<br />- Praxismodellen für erfolgreiche Schulbibliotheksarbeit<br />- Bibliotheken und ihre Unterstützung für das Lernen<br />- Förderung von Lesekompetenz durch Bibliotheken<br />- Angeboten von Bibliotheken für den Erwerb von Informations- und Medienkompetenz<br /><br />Auf dem Stand des dbv gibt es Informationsmaterial und praktische Tipps für die Zusammenarbeit von Bibliotheken mit Kindertagestätten, Schulen, Hochschulen und für den Aufbau, die Entwicklung und die Nutzung von Schulbibliotheken. Der Stand bietet außerdem Gelegenheit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit den Besuchern.<br /><br /><b>Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv) in Halle 16, Stand D 31<br />didacta 2012 in Hannover<br /></b>14. – 18. Februar 2012, täglich von 09:00 – 18:00 Uhr<br /><br />Lesen und Lernen gehören untrennbar zusammen. Deshalb sind die Bibliotheken der natürliche Partner der Schulen bei der Förderung der Lesekompetenz und der ideale Begleiter für das Lebenslange Lernen.<br /><br />Besuchen Sie uns<b> </b>in<b> Halle 16, Stand D 31.</b> Wir freuen uns auf Sie.<br /><br /><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br /></b>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, das Wirken der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Lesens und des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechniken als Schlüsselkompetenzen in Bildung und Wissenschaft.<br /><br /><b>Kontakt: Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b> Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin,<br />Tel.: 030/644 9899-12<br />E-Mail: dbv@bibliotheksverband.de <a href="http://www.bibliotheksverband.de" target="_blank" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de" target="_blank" >www.bibliotheksportal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politik vor Ort: Besuch im Digitalisierungszentrum der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/politik-vor-ort-besuch-im-digitalisierungszentrum-der-staatsbibliothek-zu-berlin.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17. Januar 2012<br /><br /><b>Politik vor Ort: Besuch im Digitalisierungszentrum der Staatsbibliothek zu Berlin<br /><br />Auf Einladung des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) informierte sich am 16. Januar 2012 der Kulturausschuss des Deutschen Bundestages unter Vorsitz von Prof. Monika Grütters in Deutschlands modernstem Digitalisierungszentrum – der Staatsbibliothek zu Berlin – über Digitalisierungsprozesse. Nach der praktischen Veranschaulichung von technischen Aspekten wurden Fragen zur Finanzierung, zum Urheberrecht und zu verwaisten Werken erörtert.<br /><br /></b>Rede und Antwort standen Prof. Dr. Günther Schauerte, Vizepräsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek, Andreas Mälck, Abteilungsleiter Bestandserhaltung und Digitalisierung der Staatsbibliothek und Dr. Frank Simon-Ritz, Vorstandsmitglied im Deutschen Bibliotheksverband e.V. und Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar. Mit dieser Informationsveranstaltung wollte der dbv zur laufenden Debatte im Kulturausschuss zum Thema Digitalisierung beitragen.<br /><br />Der dbv fordert eine nationale Digitalisierungsstrategie für ganz Deutschland: Ziel ist der rasche Aufbau der „Deutschen Digitalen Bibliothek“ (DDB) als „Kulturportal“ mit Materialien aus Archiven, Bibliotheken, Museen und Sammlungen in Deutschland zur Nutzung durch alle Bürgerinnen und Bürger. Der dbv setzt sich ein für verstärkte Anstrengungen im Bereich Digitalisierung: Dafür werden nach seiner Einschätzung von 2012 – 2016 zusätzlich etwa 10 Mio € jährlich benötigt.<br /><br />Digitalisierung und weltweite kostenlose Publizierung von gemeinfreien Bibliotheksbeständen ist eine der herausragenden Vorhaben der Staatsbibliothek zu Berlin. Die Überführung der analogen Vorlagen (Handschriften, Drucke, Karten, Musikalien etc.) in die digitale Welt erfolgt dort seit 2010.<br /><br /><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br /></b>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Grössenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechniken.<br /><br /><b>Kontakt: Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br /></b>Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin,<br />Tel.: 030/644 9899-12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a><br /><a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" >http://www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerleseclubs 2011</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/fachgruppen/kommissionen/kinder-und-jugendbibliotheken/aktivitaeten.html</link>
			<description>Eine Pressemitteilung des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. Das
Netzwerk „Leseclubs im Sommer“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WIPO-Konferenz: Erste Schritte in Richtung internationaler Urheberrechtsregelungen für Bibliotheken</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/wipo-konferenz-erste-schritte-in-richtung-internationaler-urheberrechtsregelungen-fuer-bibliotheken.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Es war eine Premiere: Erstmals standen Bibliotheken und Archive auf dem Programm des Ständigen Ausschuss für Urheberrecht und verwandte Rechte (Standing Committee on Copyright and Related Rights - SCCR) der Weltorganisation für geistiges Eigentum (World Intellectual Property Organisation - WIPO). Die Konferenz endete mit der Vereinbarung, dass sich die Delegationen bei der nächsten Sitzung des Ausschusses im Juli 2012 mit Ausnahmeregelungen zugunsten von Bibliotheken und Archiven befassen werden. </b></p>
<p>Diese Ausnahmeregelungen betreffen die folgenden Bereiche: </p><ol><li>Archivierung / Erhaltung </li><li>Vervielfältigung/ Sicherheitskopie </li><li>Pflichtabgabe  </li><li>Entleihrecht </li><li>Parallelimport</li><li>Grenzüberschreitende Nutzung </li><li>Verwaiste Werke, vergriffene Werke, Archivierung von zurückgezogenen Netzpublikationen  </li><li>Haftungsbeschränkungen für Bibliotheken und Archive</li><li>  Technische Schutzmaßnahmen  </li><li>Verhältnis von Schrankenregelungen zu Lizenzverträgen  </li><li>Recht zur Übersetzung </li></ol><p>Die Themen wurden bereits auf Basis der eingereichten Vorschläge der Afrikanischen Gruppe, Brasiliens und Ecuadors diskutiert. Diese Entwürfe nahmen teilweise auch Bezug auf ein gemeinsam von der IFLA (International Federation of Library Associations and Institutions), der ICA (International Council on Archives) und EIfL (Electronic Information for Libraries) erarbeitetes Hintergrundpapier. Noch bis zum 29.2.2012 können die Delegationen der 184 WIPO Mitgliedstaaten schriftliche Kommentare zu den gesammelten Diskussionsbeiträgen abgeben. Alle Beiträge werden dann im Juli 2012 der Versammlung als „vorläufiges Arbeitspapier“ vorliegen. Die Abschlussnote der Konferenz hält allerdings fest, dass die Form zukünftiger völkerrechtlicher Regeln für Bibliotheken und Archive noch nicht feststeht. Ob diese Kulturinstitutionen mit bindenden völkerrechtlichen Instrumenten rechnen können, ist daher noch ungewiss.  </p>
<p>Drei Tage lang – vom 21. bis 23. November - hatten Repräsentanten der  WIPO-Mitgliedstaaten und Vertreter von Nicht-Regierungsorganisationen, u.a. der IFLA und EIFL, über die Festlegung urheberrechtlicher Ausnahmeregeln für die Einrichtungen des kulturellen Erbes auf völkerrechtlicher Ebene diskutiert. Vom 24. November bis 2.Dezember konzentrierten sie sich dann auf die weiteren auf der Agenda stehenden Themen wie Schrankenregeln für sehbehinderte Menschen und Senderechte.  </p>
<p>Basis für die Gespräche über die Ausnahmeregeln für Bibliotheken und Archive war ein von der Afrikagruppe formulierter Vorschlag für verbindliche Regelungen in diesem Bereich. Ein von der IFLA und EIFL entworfener Formulierungsvorschlag für die verschiedenen Regelungsgegenstände lag den Delegierten zwar nicht als offizielles Dokument vor, wurde ihnen jedoch im Laufe der Sitzung zur Verfügung gestellt und so zum Gegenstand der Gespräche. Vertreter von IFLA und EIFL hatten Gelegenheit, ausführlich Stellung zu nehmen.</p>
<p>  Bisher gibt es für Bibliotheken, Archive und ihre Nutzer in den internationalen Regelwerken – wie z.B. dem World Copyright Treaty – keine speziellen Regelungen. Zum Hintergrund: Die in den völkerrechtlichen Urheberrechtsverträgen enthaltenen Regelungen sind bisher im Wesentlichen nur insoweit verbindlich von den Unterzeichner-Staaten umzusetzen, als sie den Schutz der Urheber betreffen. Schranken zugunsten der Allgemeinheit dürfen die einzelnen Mitgliedstaaten oder die EU nur in den Grenzen des sogenannten 3-Stufen-Tests einführen. </p>
<p> Am zweiten Sitzungstag hatten die USA noch ein „Statement of Principles“ eingereicht. Textvorschläge Brasiliens und Ecuadors lagen am zweiten Tag ebenfalls vor. Nachdem die Teilnehmer die ersten eineinhalb Tage mit der Klärung von Verfahrensfragen verbracht hatten, machte der Vorsitzende der Versammlung, Manuel Guerra Zamarro aus Mexiko, Druck und forderte zu einer Ordnung der zu besprechenden Regelungsbereiche auf. </p>
<p>Auf Basis einer Konkordanz der vorliegenden Vorschläge Afrikas, der USA, Brasiliens und Ecuadors wurden am dritten Sitzungstag die zu regelnden Themen identifiziert und diskutiert. Vorab hatte der Präsident allerdings schon das weitere Verfahren festgelegt: Bis Freitag, den 25.November, durften sich die Mitgliedstaaten zu den Textvorschlägen in den verschiedenen Regelungsbereichen äußern.  </p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) </b></p>
<p>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien. </p>
<p><b>Kontakt:  Deutscher Bibliotheksverband e.V.</b> </p>
<p>Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 0 30/644 98 99 12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a><br /><a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" >http://www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksportal.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2011</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treffpunkt Bibliothek 2011 Pressemitteilung &quot;Abschlussveranstaltung&quot;</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/treffpunkt-bibliothek-2011-pressemitteilung-abschlussveranstaltung.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere Bibliotheken haben in der bundesweiten Bibliothekswoche in fast 5.000 Veranstaltungen ihre „Schätze“ präsentiert. Über eine halbe Million Menschen haben in dieser Woche das vielfältige Lern-, Informations- und Freizeitangebot von Bibliotheken genutzt. Diese hohe Wertschätzung verträgt sich nicht mit der Sparpolitik von Ländern und Kommunen. Bibliotheken müssen ausgebaut und nicht eingespart werden.“<br />Monika Ziller, Vorsitzende des dbv</p>
<p>Bundesweite Bibliothekswoche zum vierten Mal ein großer Erfolg</p>
<p><b>5.000 Veranstaltungen, 20.000 Stunden Programm, 500.000 Bibliotheksbesucher</b></p>
<p><b>Am heutigen Montag geht die bundesweite Kampagne „Treffpunkt Bibliothek“ mit der Verleihung der Karl-Preusker-Medaille 2011 an Bundespräsident a.D. Horst Köhler im sächsischen Großenhain zu Ende. Die Auszeichnung erinnert an Karl Benjamin Preusker, der dort 1828 eine Schulbibliothek gründete, aus der wenig später die erste öffentliche Bibliothek in Deutschland hervorging.</b></p>
<p>Beginn der Aktionswoche, die bereits zum vierten Mal in Kooperation mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) organisiert und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, war der „Tag der Bibliotheken“ am 24. Oktober, an dem die „Bibliothek des Jahres“ gekürt wurde. In diesem Jahr erhielt die Anton-Saefkow-Bibliothek in Berlin-Lichtenberg die mit 30.000 € dotierte Auszeichnung der Zeit-Stiftung Ebelin und Grd Bucerius und des Deutschen Bibliotheksverbandes.</p>
<p>Unter dem Motto „Schätze“ beteiligten sich über tausend Bibliotheken aus ganz Deutschland mit nahezu 5.000 Veranstaltungen an der Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“. Der diesjährige Schwerpunkt wies bei weitem nicht nur auf bibliophile Raritäten oder ehrwürdige Bibliotheksbauten hin, sondern war vor allem auch Anlass für zahlreiche Führungen, Gespräche, Lange Nächte, Lesungen und abwechslungsreiche Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Im Fokus der Veranstaltungen standen die Aktivitäten der Bibliotheken im Bereich Lese-, Medien- und Informationskompetenz. Vielfach widmeten sich die Präsentationen den Neuen Medien und der Digitalisierung von wertvollen historischen Bibliotheksbeständen. Das Programmangebot umfasste während der Aktionswoche rund 20.000 Stunden, welches von insgesamt 500.000 Bibliotheksbesuchern genutzt wurde.</p>
<p>Im Vorfeld von „Treffpunkt Bibliothek“ präsentierte der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) zum zweiten Mal den „Bericht zur Lage der Bibliotheken“. Der Report beleuchtet die unbefriedigende finanzielle Entwicklung seit der ersten bundesweiten Erhebung im letzten Jahr und die gleichzeitig wachsende Bedeutung der Bibliotheken als kommunaler oder wissenschaftlicher Treffpunkt. Gefordert wird eine bundesweite Aufstockung der Mittel, damit Bibliotheken in die Lage versetzt werden, ihrem Bildungsauftrag auch mit einer angemessenen Finanzausstattung nachkommen zu können.</p>
<p>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind mehr als 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands mit ca. 25.000 Beschäftigten zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit über 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Lesens und des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information. </p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2011</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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