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		<title>Presse</title>
		<link>http://www.bibliotheksverband.de/</link>
		<description>Alle aktuellen Pressemitteilungen des Bibliotheksverbandes</description>
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			<title>Presse</title>
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			<description>Alle aktuellen Pressemitteilungen des Bibliotheksverbandes</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 13 Aug 2010 10:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Thüringer Bibliothekspreis 2010 geht nach Meiningen</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/thueringer-bibliothekspreis-2010-geht-nach-meiningen.html</link>
			<description>Pressemitteilung des LV Thüringen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und dem Landesverband Thüringen im Deutschen Bibliotheksverband (dbv) ausgelobte Thüringer Bibliothekspreis geht 2010 an die Stadt- und Kreisbibliothek „Anna Seghers“ in Meiningen. Der Bibliothekspreis ist mit 10.000 € dotiert. Er wird&nbsp; im Rahmen des 16. Thüringer Bibliothekstages am 27.&nbsp;Oktober in Sondershausen verliehen.</p>
<p>Die Jury lobt die Bibliothek als eine für die Stadt und Region besondere Anlaufstelle: Mit ihrem breiten Medienangebot und ihren nutzerfreundlichen Öffnungszeiten ziehe die Bibliothek zahlreiche LeserInnen aller Altersstufen an. Es gelinge ihr, durch ein zielgruppengerechtes Veranstaltungsprogramm ihren Nutzerkreis beständig zu erweitern. Darüber hinaus erreiche die Stadt- und Kreisbibliothek mit ihren Veranstaltungen eine starke Vernetzung mit lokalen und regionalen Kulturpartnern. Dies ist, so die Meinung der Jury, auch ein Ergebnis der kontinuierlichen und nachhaltig angelegten Arbeit der Bibliotheksleitung.</p>
<p>Bereits zum achten Mal wird der Thüringer Bibliothekspreis vergeben. In der Jury wirkten neben Dr. Thomas Wurzel, dem Geschäftsführer der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, und Dr. Annette Kasper, der Vorsitzenden des Landesverbandes Thüringen im dbv, der Schriftsteller Matthias Biskupek, Dr. Simon-Ritz, Mitglied im Bundesvorstand des dbv, die Journalistin Gerlinde Sommer (Thüringische Landeszeitung) sowie die Bibliotheksleiterin Dr. Annette Brunner (Stadtbibliothek Eisenach) mit. </p>
<p><b>Förderpreise für kleine engagierte Bibliotheken</b><br />Auch 2010 werden zwei Förderpreise vergeben, die mit jeweils 2.500 Euro ausgestattet sind. Die Förderpreise gehen an die Stadtbibliothek Bad Berka/Außenstelle Tannroda (Landkreis Weimarer Land) und die Erlebnisbibliothek Großbreitenbach (Ilmkreis).</p>
<p>Mit Blick auf Tannroda lobte die Jury das besondere Engagement für den Erhalt der Außenstelle der Berkaer Bibliothek und unterstützt die überzeugende Projektidee, die Filiale in Tannroda durch einen „Medienarbeitsplatz“ für die unterschiedlichen NutzerInnen aufzuwerten.&nbsp; Hier sollen neben den allgemein erweiterten und zeitgemäßen Recherchemöglichkeiten u.a. Internetschulungen für Senioren angeboten werden.</p>
<p>Der zweite Förderpreis soll das Angebot der „Erlebnisbibliothek Großbreitenbach“ verbessern und den Kindern und Jugendlichen einen erweiterten Einblick in die Welt der Literatur ermöglichen, u.a. durch Autorenbegegnungen, die 2011 unter dem Motto „Märchenhaftes Großbreitenbach“ durchgeführt werden sollen.</p>
<p>Ein besonderes Lob der Jury&nbsp; erhielt das Rehabilitions-Zentrum Stadtroda gGmbH für die ehrenamtlich organisierte und von Tagesstättenbesuchern geleistete Aufrechterhaltung des von der Kommune aufgegebenen Bibliotheksstandortes in Gera-Langenberg. Die Fortführung der Bibliotheksarbeit wird nicht zuletzt durch die aktive Vernetzung mit der Kirchengemeinde und der örtlichen Arbeitsloseninitiative ermöglicht. </p>
<p>Die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen ist eine Gemeinschaftsstiftung, die von den Sparkassen in Hessen und Thüringen getragen wird. Sie wurde 1989 als &quot;Hessische Sparkassenstiftung&quot; errichtet und hat bereits 1990 ihre Arbeit in Thüringen aufgenommen. Neben ihr bestehen in Thüringen weitere 19 von Sparkassen errichtete Stiftungen, die vorwiegend örtliche kulturelle und gemeinnützige Zwecke fördern. Bundesweit ist die Deutsche Sparkassenorganisation größter nichtstaatlicher Förderer von Kunst und Kultur.</p>
<p>Frankfurt, Jena, den 8.&nbsp;August 2010<br />Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen<br />Tel. 069/2175-511 </p>
<p>Dr. Thomas Wurzel<br />Tel. 069/2175-511<br />Sparkassen-Kulturstiftung<br />Hessen-Thüringen</p>
<p>Dr. Annette Kasper<br />Tel. 03641/49-8150<br />DBV<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>LV Thüringen</category>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zur finanziellen und personellen Situation der Neuen Stadtbücherei in Augsburg</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/zur-finanziellen-und-personellen-situation-der-neuen-stadtbuecherei-in-augsburg.html</link>
			<description>Pressemitteilung des LV Bayern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vorstand des Bayerischen Bibliotheksverbandes appelliert an die Stadt Augsburg: <br />Personelle und finanzielle Einschränkungen gefährden die Leistungsfähigkeit der Neuen Stadtbücherei</b><br /><br />Würzburg, 23.07.2010. – Die Personal- und Finanzkrise der Neuen Stadtbücherei Augsburg erregt weit über Augsburgs Stadtgrenzen hinaus Aufmerksamkeit. Der Vorstand des Bayerischen Bibliotheksverbandes kritisiert die unzureichende Personalausstattung sowie die Kürzung des Medienetats um 50.000 Euro und die damit verbundenen Konsequenzen für die Bibliothek und deren Nutzer. <br /><br />Anlässlich der Vorstandsitzung des Bayerischen Bibliotheksverbandes am 22. Juli 2010 in Augsburg haben sich die Mitglieder des Vorstandes über die aktuelle Situation der Stadtbücherei informiert. So ist geplant, die Öffnungszeiten der Stadtbücherei aufgrund erheblicher Personalengpässe ab 1. September 2010 um fünf Wochenstunden zu verringern. Die Bibliothek wird dann statt um 10.00 Uhr erst ab 11.00 Uhr&nbsp; geöffnet sein, was viele „Früh-Nutzer“ heftig ablehnen. Zudem wurde 2010 der Erwerbungsetat für neue Bücher und Medien um 50.000 EUR gekürzt. <br /><br />„Die Neue Stadtbücherei Augsburg wird durch ungenügende Personalausstattung und ein deutlich zu geringes Buch- und Medienangebot in ihrer Entwicklung hin zu einem leistungsfähigen und attraktiven Wissens- und Bildungsort massiv behindert. Erst im Juni haben wir hier in Augsburg den Bayerischen Bibliothekstag veranstaltet und dabei die Neue Bücherei mit ihrem attraktiven Raumangebot einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Unser Appell an die Stadt Augsburg: Statten Sie die Bibliothek mit genügend Personal und einem ausreichenden Medienetat aus, damit die Stadtbücherei ihrem Auftrag als Ort für lebenslanges Lernen und Bildung gerecht werden kann. Der Slogan der Neuen Stadtbücherei ‚Offen für alle’&nbsp; wird durch die geplanten Einsparungen konterkariert. Ein attraktiver Raum allein genügt nicht, er muss mit Inhalten gefüllt werden, damit die Bibliothek wirklich zu einem starken Bildungspartner werden kann“, stellt Prof. Dr. Walter Eykmann, Landesvorsitzender des Bayerischen Bibliotheksverbandes, fest. <br /><br />Die Neue Stadtbücherei Augsburg wurde am 19. Juni 2009 am Ernst-Reuter-Platz in Augsburg eröffnet. Der moderne Bau zieht seitdem die Besucher magisch an: Die Benutzerzahlen stiegen um 119 Prozent. Im Vergleich mit ähnlich strukturierten Großstadtbibliotheken wie Freiburg, Gelsenkirchen und Magdeburg ist die Stadtbücherei beim Medienetat im städtischen Haushalt wie auch bei den Personalstellen deutlich benachteiligt.<br /><br /><br />Kontakt:<br /><br />Prof. Dr. Walter Eykmann<br />Würzburg<br />Telefon: 0931 85 423<br />Mail: walter.eykmann@t-online.de<br /><br />Klaus Dahm<br />Bayerische Staatsbibliothek / Landesfachstelle <br />für das öffentliche Bibliothekswesen<br />München<br />Telefon: 089 28638 - 2246<br />Mail: klaus.dahm@bsb-muenchen.de </p>]]></content:encoded>
			<category>LV Bayern</category>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsens Bibliotheken sind top</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/sachsens-bibliotheken-sind-top-1.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv-Landesverbandes Sachsen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Pressemitteilung</b></p>
<p><b>Sachsens Bibliotheken sind top</b> – das zeigen die Leistungszahlen und die alljährlichen Platzierungen beim bundesweiten Bibliotheksranking BIX.</p>
<p>Ob es um Bildungsangebote und Medienkompetenz geht, um virtuelle Angebote, um effiziente Arbeitsabläufe oder Kultur- und Leseförderung: Bibliotheken sind kompetente Ansprechpartner, die sich mit Engagement und fachlichem Know-how für die Bedürfnisse ihrer Nutzer einsetzen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Auch die Sächsischen Bibliotheken haben das von Anfang an erkannt und scheuen sich nicht, ihre Leistungsfähigkeit mit der Teilnahme am bundesweiten Bibliotheksranking BIX unter Beweis zu stellen. Zunächst als Rankingsystem&nbsp; für Öffentliche Bibliotheken eingeführt, wurde der Bibliotheks-Index 2004 auf Wissenschaftliche Bibliotheken erweitert. Seit dem 1. Juli stehen die diesjährigen Gewinner fest. Die Städtischen Bibliotheken Dresden belegen bei den Öffentlichen Großstadtbibliotheken Platz 1 im bundesweiten Ranking des Deutschen Bibliotheksverbands. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die Stadtbibliothek Chemnitz und die Bibliothek in Zürich/Schweiz.</p>
<p>Insgesamt nahmen mehr als 260 Hochschul- und Stadtbibliotheken in acht Größen- oder Fachklassen als Informationsvermittler, Bildungspartner und Orte des gesellschaftlichen Lebens teil und legten ihre Kerndaten zu Angebot, Nutzung, Wirtschaftlichkeit und Entwicklungspotential offen, darunter vier sächsische Öffentliche Bibliotheken und vier sächsische Wissenschaftliche Bibliotheken.</p>
<p>Die Bibliothek unterstützt das lebenslange Lernen. In ihr fühlen sich Nutzer mit beruflicher Fortbildung oder freizeitinteressierte Erwachsene und aktive Senioren genauso zu Hause wie Schüler, Auszubildende, Studenten, ja selbst Krabbel- und Kindergartenkinder, die mit ihren Eltern die Bibliothek aufsuchen, sollen angesprochen sein. Für Migranten ist die Bibliothek ein Ort der Integration, für Behinderte bietet sie einen barrierefreien Zugang zum gesellschaftlichen Leben.</p>
<p>Was gehört zu einer guten Bibliothek? Tagesaktuelle Medien, großzügige Öffnungszeiten, eine anregende Atmosphäre zum Lernen, Arbeiten und Entdecken - auf jeden Fall! Digitale Angebote, kompetente Leseförderung, gute Beratung - auch die dürfen nicht fehlen. Ebenso wichtig ist aber ein Bibliotheksteam, das neugierig auf andere Bibliotheken schaut und wissen will, wo die eigene Bibliothek mit ihren Ressourcen und Leistungen steht. Dafür gibt es seit 11 Jahren den Bibliotheksindex BIX, den bundesweiten Kennzahlenvergleich für Bibliotheken.</p>
<p>Jede Bibliothek, die am BIX teilnimmt, bekommt für ihre Leistungen Punkte in vier „Disziplinen“: Auftragserfüllung (Nutzung), Kundenorientierung (Angebote), Wirtschaftlichkeit und Entwicklung (Zukunftsorientierung), welche durch verschiedene Indikatoren, wie Erneuerungsquote, Medien je Einwohner, Besuche je Einwohner, Entleihungen je Einwohner, Bestandsumschlag, Medienetat je Entleihung, Ausgaben je Besuch und Fortbildungsquote ermittelt werden. Die Punktwerte werden zu einem Gesamtranking addiert, das in der Zusammenschau eine Bewertung der Bibliotheksarbeit erlaubt.</p>
<p>Die öffentliche Bibliothek ist in jeder Stadt Symbol und Werkzeug für freies und selbstbestimmtes Lernen. Im Zeitraum 2004-2007 wurden allein in Sachsen 14 Bibliotheken neu gebaut bzw. umfassend saniert. Beispielgebend ist die Stadtbibliothek Chemnitz, die mitten im Zentrum der Stadt und gemeinsam mit der Volkshochschule und dem Stadtmuseum ihren Platz gefunden hat. In Leipzig ist mit 10 Mio € die Sanierung der Stadtbibliothek vom Stadtrat beschlossen worden. Der Dresdner Stadtratsbeschluss vom 3. Juli 2008, im Kulturpalast - neben einem erstklassigen Konzertsaal - auf knapp 6.000 m2 auch die Zentralbibliothek der Stadt unterzubringen, bedeutet ein starkes Bekenntnis der Dresdner zur Bildung und Kultur.</p>
<p>BIX - der Bibliotheksindex wurde 1999 erstmalig von der Bertelsmann Stiftung mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) durchgeführt und erscheint seither jährlich. 2005 übernahmen der dbv und das Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz) den BIX im Rahmen des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB), dem Netzwerk für überregionale Bibliotheksaufgaben. Unterstützt wird der BIX von der Bertelsmann Stiftung, infas Institut für Sozialforschung und der Zeitschrift B.I.T.-Online.</p>
<p><b>Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX 2010 finden Sie unter<br /></b><a href="http://www.bix-bibliotheksindex.de/" target="_blank" ><b>www.bix-bibliotheksindex.de</b></a></p>]]></content:encoded>
			<category>LV Sachsen</category>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Lesen Sie, wann Sie wollen!“ Die Bibliothek der Universität Konstanz ist die “Bibliothek des Jahres 2010“</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/lesen-sie-wann-sie-wollen-die-bibliothek-der-universitaet-konstanz-ist-die-bibliothek-des.html</link>
			<description>Der Preis “Bibliothek des Jahres” des Deutschen Bibliotheksverbandes und der ZEIT-Stiftung Ebelin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Bibliothek der Universität Konstanz</b> wird als “Bibliothek des Jahres 2010” insbesondere für ihre konsequente Dienstleistungs- bzw. Kundenorientierung geehrt, die sie seit der Gründung von Universität und Bibliothek im Jahr 1966 auszeichnet. Augenfällig ist diese Kundenorientierung insbesondere in den Öffnungszeiten: Als erste deutsche Bibliothek hat sie 2001 die 24-Stunden-Öffnung eingeführt. Die umfassende Serviceorientierung kommt auch in den regelmäßig durchgeführten Kundenbefragungen zum Ausdruck, deren Ergebnisse jeweils umgesetzt werden und zu immer weiteren Verbesserungen führen.</p>
<p>Ein besonderes Charakteristikum der Arbeit der Konstanzer Bibliothek sind darüber hinaus die vielen Schulungsstunden, die die Bibliothek für ihre wichtigste Nutzergruppe, die Studierenden, anbietet (2008: 45 Schulungsstunden pro 1.000 Nutzer). Bei der Vermittlung von Informationskompetenz kommt der Universitätsbibliothek (UB) Konstanz seit Jahren eine Vorreiterrolle in Deutschland zu. Dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem steten Wandel in den Informationswelten Schritt halten können, ermöglichen die 6,5 Fortbildungstage pro Mitarbeiter, die die Bibliothek für 2008 nachweisen konnte. Mit solchen Zahlen belegt die UB Konstanz in den letzten Jahren regelmäßig auch einen Spitzenplatz im deutschlandweiten Bibliotheksranking, dem BIX Bibliotheksindex. Auch im Hochschulranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erreicht die Bibliothek einen Platz in der Spitzengruppe.</p>
<p>Termin der feierlichen Preisverleihung in Konstanz ist Sonntag, der</p>
<p class="align-center"><b>24. Oktober 2010 – am Tag der Bibliotheken.</b></p>
<p>In diesem Jahr wählte die Jury, der auch Vertreter der Bundesregierung, der Kultusministerkonferenz und des Deutschen Städtetages angehören, die Siegerin aus sieben Bibliotheken unterschiedlichster Größe und Aufgabenstellung aus. In einem ersten Schritt waren diese Bibliotheken wegen ihrer besonderen Leistungen von den Landesverbänden, Sektionen oder Kommissionen des Deutschen Bibliotheksverbandes für die engere Auswahl nominiert worden.</p>
<p>Den 2. Platz im bundesweiten Wettbewerb erreichte die <b>Universitätsbibliothek Bielefeld</b>. Das Markenzeichen „INFORMATION.plus!“ der Universitätsbibliothek Bielefeld steht nicht nur für ein umfassendes Informationsangebot, sondern vor allem auch für viele innovative, benutzerfreundliche Angebote, die oftmals in Bielefeld entwickelt und erprobt wurden. War es in früheren Jahren der Online-Katalog, so stehen heute mit der Suchmaschinentechnologie und der Vernetzung von Dokumentenservern Themen auf der Agenda der Bibliothek, die von den neuen internetbasierten Arbeitsweisen in Forschung und Lehre geprägt sind. Auch die Benutzerinnen und Benutzer honorieren dieses Engagement sowie sehr gute Serviceleistungen wie beispielsweise benutzerfreundliche Öffnungszeiten von täglich 8 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts und von 9 bis 22 Uhr an Wochenenden. In nationalen Rankings belegt die Universitätsbibliothek Bielefeld daher regelmäßig vordere Plätze, beispielsweise Platz 2 im CHE-Ranking beim bundesweiten Vergleich der Zufriedenheitswerte. Aber auch die Qualität der mit großer Sorgfalt zusammengestellten, sehr beindruckenden Bewerbungsunterlagen spielten eine Rolle bei der Entscheidung.</p>
<p>Einen mit 2.000 Euro dotierten Sonderpreis erhält das ungewöhnliche Verbundprojekt <b>Informations- und Medien-Netzwerk der Medienzentren und Schulen im Lahn-Dill-Kreis (IMeNS)</b> für die seit 2004 entwickelte vorbildliche Infrastruktur mit heute mehr als 50 Zweigstellen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung von Schulbibliotheken. Dieses Netzwerk ermöglicht es durch eine wegweisende Zusammenarbeit von Gemeinde- und Schulbibliotheken gerade im ländlichen Raum ein qualitätvolles breites Bildungsangebot vorzuhalten. Es hat damit in Zeiten des demografischen Wandels, in denen nach neuen Lösungen gesucht werden muß, Vorbildcharakter. Dafür wurde das Netzwerk in diesem Jahr bereits mit dem Hessischen Bibliothekspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und des Landesverband Hessen im Deutschen Bibliotheksverband (dbv) ausgezeichnet.</p>
<p>Alle nominierten Bibliotheken wurden von den Jurymitgliedern nach folgenden Kriterien bewertet:</p><ul><li>die Qualität und Innovation der bibliothekarischen Arbeit,</li><li>ihre Zukunftsorientierung,</li><li>ihre nachhaltige Wirkung,</li><li>ihre attraktiven Serviceleistungen,</li><li>ihre medienwirksame Öffentlichkeitsarbeit und</li><li>ihr internationales Engagement.</li></ul><p>Für die Entscheidung, die <b>Bibliothek der Universität Konstanz</b> als die „Bibliothek des Jahres 2010“ auszuzeichnen, sprach vor allem:</p><ul><li>Ihre konsequente Dienstleistungsorientierung, die sich am augenfälligsten bei der 24-Stunden-Öffnung zeigt: seit 2001 hat die Bibliothek als erste Bibliothek Deutschlands fast immer rund um die Uhr geöffnet.</li><li>Die Präsentation des gesamten Bestandes im Umfang von 2 Millionen Bänden in systematischer Freihandaufstellung. Alles Material kann vor Ort direkt genutzt werden, fast alles kann ausgeliehen werden.</li><li>Die Weiterführung der Freihandaufstellung durch den Auf- und Ausbau einer Digitalen Bibliothek und der elektronischen Services.</li><li>Eine maßgeschneiderte Beratung durch Personal Libarians zur ausschliesslichen Unterstützung von Wissenschaft und Studium.</li><li>Die für Wissenschaftler kostenfreie Literaturversorgung mit aufeinander aufbauenden Dokumentlieferdiensten.</li><li>Die aktive Unterstützung des Open Access Konzepts: die Bibliothek betreibt als eine der ersten Bibliotheken in Deutschland seit den neunziger Jahren ein institutionelles Repositorium und bietet dazu einen kundenorientierten Service mit Beratung, Schulung und Unterstützung.</li><li>Ihre modular aufgebauten und ins Curriculum integrierten, fachspezifischen Kurse in Informationskompetenz: Die Bibliothek nimmt in der Vermittlung von Informationskompetenz eine Vorreiterrolle in der deutschen Bibliothekslandschaft ein.</li><li>Die Vernetzung der Bibliothek mit Rechenzentrum und Verwaltung im Serviceverbund Kommunikation, Information, Medien (KIM), um zukunfts- und nutzerorientierte Dienstleistungen in den Bereichen Informationsversorgung, Informationstransfer und Mediennutzung zu optimieren und Forschung, Lehre und Studium bestmöglich zu unterstützen.</li><li>Maßnahmen der Qualitätssicherung vor allem auch durch regelmäßige Kundenbefragungen und langfristige Strategieentwicklung.</li><li>Ihr sehr gut eingeführtes Weiterbildungssystem, das ständig den sich ändernden Qualitätsanforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angepasst wird. Die Weiterbildungsquote ist nach dem BIX Bibliotheksindex eine der höchsten in deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken.</li></ul><p>Die Jury tagte unter Vorsitz von dbv-Präsidentin Gudrun Heute-Bluhm, Oberbürgermeisterin von Lörrach.</p>
<p><b>ZEIT-Stiftung Gerd und Ebelin Bucerius</b><br />Gestalten, neue Herausforderungen erfassen, Projekte entwickeln und realisieren, engagierte Menschen bei wissenschaftlichen, kulturellen und erzieherischen Vorhaben unterstützen – das sind die Ziele der 1971 gegründeten ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie ist in Hamburg und weit darüber hinaus tätig.Die ZEIT-Stiftung gehört zu den großen privat errichteten gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland. Der Name des Stifters Gerd Bucerius lebt in ihren wichtigsten Einrichtungen fort – der Bucerius Law School, dem Bucerius Kunst Forum und dem Bucerius LERN-WERK, dem Gerd Bucerius-Doktorandenprogramm für junge Historiker, dem Gerd Bucerius-Förderpreis Freie Presse Osteuropas und der Bucerius Summer School on Global Governance. Bis heute hat die Stiftung mehr als tausend Vorhaben finanziell unterstützt – darunter auch den Preis &quot;Bibliothek des Jahres&quot; – und viele davon selbst entwickelt und umgesetzt.</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbvgehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechniken.</p>
<p><b>Kontakt:</b></p>
<p>Monika Ziller<br />Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv)<br />Tel.: 030/644 98 99 12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >www.bibliotheksverband.de</a></p>
<p>Petra Hätscher<br />Direktorin der Bibliothek der Universität Konstanz<br />Universitätsstraße 10, 78464 Konstanz<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rgvtc0jcgvuejgtBwpk/mqpuvcpb0fg');" class="mail" >petra.haetscher<span>&#064;</span>uni-konstanz.de</a><br />Telefon: 0 75 31 / 88 28 -00 /-01 /-02<br />Fax: 0 75 31 / 88 30 82<br /><a href="http://www.ub.uni-konstanz.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.ub.uni-konstanz.de</a></p>
<p>Mitglieder der Jury und weitere Informationen:<br /><a href="dbv/auszeichnungen/bibliothek-des-jahres.html" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de/dbv/auszeichnungen/bibliothek-des-jahres.html</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kundenservice und digitale Dienste im Blickpunkt: Leistungsvergleich für Bibliotheken liegt vor</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/kundenservice-und-digitale-dienste-im-blickpunkt-leistungsvergleich-fuer-bibliotheken-liegt-vor.html</link>
			<description>Deutscher Bibliotheksverband präsentiert die Ergebnisse des nationalen Leistungsvergleichs für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>270 Bibliotheken, darunter auch 17 aus Österreich, der Schweiz, Italien, Slowenien und Tschechien, stellten sich erneut einem umfangreichen Leistungstest im Bibliotheksindex BIX, dem deutschen Ranking für Stadt- und Hochschulbibliotheken. Die besten Stadtbibliotheken kommen aus Dresden, Göppingen, Biberach/Riß, Wittlich und Abtsgmünd. Bei den Hochschulbibliotheken führen die Universitätsbibliothek Heidelberg, die Bibliothek der Universität Konstanz und die Bibliothek der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz die Ranglisten an.</b></p>
<p>Die Ergebnisse des BIX-Bibliotheksindex zeigen: Die Bibliotheken sind in Sachen digitale Dienstleistungen kompetente Partner. Stadt- und Hochschulbibliotheken versorgen in zunehmendem Maße ihre Kunden mit vielfältigen virtuellen Diensten. Dabei fließen in Hochschulbibliotheken jährlich im Durchschnitt 30%, teilweise sogar bis zu 75% des Medienetats in elektronische Bestände. Elektronische Fachzeitschriften, E-books oder Datenbanken stehen den Kunden täglich für Studium, Forschung und Weiterbildung zur Verfügung. Doch die Bibliotheken sind keinesfalls nur virtuelle Räume: Die BIX-Ergebnisse zeigen gleichermaßen die hohe Bedeutung der Bibliotheken als reale Orte des Lernens und der Kommunikation. So kommen jede Woche rund 35.000 Besucher in die 23 Zweigstellen der Städtischen Bibliotheken Dresden. Und jeder zweite Studierende der HTWG Konstanz hat 2009 eine Schulung zur Informationskompetenz in der Bibliothek besucht.</p>
<p>&quot;Bibliotheken gestalten die digitale Welt schon lange mit&quot;, kommentiert Monika Ziller, die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands. &quot;Der BIX zeigt eindrucksvoll ihre Stärke als populäre Bildungseinrichtungen und als Vermittler von Medien- und Informationskompetenz. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf diese Basis des Bildungssystems nicht wegbrechen.&quot;</p>
<p>Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX finden Sie <b>ab 01.07.2010</b> unter <a href="http://www.bix-bibliotheksindex.de/" target="_blank" class="extern" >www.bix-bibliotheksindex.de</a></p>
<p>Die BIX-Ergebnisse erscheinen außerdem gedruckt im BIX-Magazin, einem Sonderheft der Zeitschrift B.I.T.-Online. <b></b></p>
<p><b>Presseexemplare des BIX-Magazins und Kontakt:</b><br />Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br />Ulla Wimmer - Koordinatorin des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken, BIX-Redaktion<br />Straße des 17. Juni 114<br />10623 Berlin<br />Tel: (030) 644 9899-15<br />e-mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ykoogtBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >wimmer<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>,<br /><a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="extern" >www.bibliotheksportal.de</a> </p>
<p><b>BIX - der Bibliotheksindex</b><br />Welche Angebote stellen die Bibliotheken ihren Kunden zur Verfügung? Wie werden die Serviceleistungen von den Kunden angenommen? Wie effizient arbeiten die Bibliotheken und welches Entwicklungspotenzial steckt in ihnen? Der BIX zeigt in 17 Indikatoren die Stärken und Schwächen derbibliothekarischen Dienstleistungen auf und untersucht ihre Rahmenbedingungen. Die Teilnahme am BIX ist freiwillig.</p>
<p>Der BIX wurde 1999 erstmalig von der Bertelsmann Stiftung mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) durchgeführt und erscheint seither jährlich. 2005 übernahmen der dbv und das Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz) den BIX im Rahmen des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB), dem Netzwerk für überregionale Bibliotheksaufgaben. Unterstützt wird der BIX von der Bertelsmann Stiftung, infas Institut für Sozialforschung, der Hochschule der Medien Stuttgart und der Zeitschrift B.I.T.-Online.</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Grössenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsen-Anhalt beschließt als zweites Bundesland ein Bibliotheksgesetz</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/sachsen-anhalt-beschliesst-als-zweites-bundesland-ein-bibliotheksgesetz.html</link>
			<description>Pressemitteilung des Deutschen Bibliotheksverbands e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am 17. Juni hat der Landtag in Magdeburg ein Bibliotheksgesetz für Sachsen-Anhalt beschlossen. Damit steht Thüringen, wo der Landtag bereits 2008 ein Landesbibliotheksgesetz verabschiedet hat, nicht mehr alleine da.</b></p>
<p>Der Deutsche Bibliotheksverband gratuliert den Bibliothekarinnen und Bibliothekaren sowie den Landtagsabgeordneten in Sachsen-Anhalt zu diesem wichtigen Akt. Ein besonderer Dank gilt der Beiratsvorsitzenden des dbv-Landesverbandes Sachsen-Anhalt und Bundestagsabgeordneten für Bündnis90/Die Grünen, Undine Kurth. Sie hat sich in besonderem Maße für ein Bibliotheksgesetz in ihrem Land eingesetzt.</p>
<p>Hervorzuheben ist das Ziel des Gesetzes, nämlich die nachhaltige Wirkung von Bibliotheken als Bildungseinrichtungen in der Gesellschaft ausdrücklich festzuschreiben. Der ungehinderte Zugang zu Informationen für alle Bevölkerungsschichten, die Würdigung des elektronischen Publizierens, die Bewahrung geistigen Schaffens und nicht zuletzt die Pflicht zur Kooperation und Vernetzung sind wichtige zukunftsorientierte Bestandteile des Gesetzes. Damit knüpft es an moderne Bibliotheksgesetze in anderen Ländern Europas an.</p>
<p>Monika Ziller, die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv), begrüßt diese Entwicklung ganz ausdrücklich. „Jetzt verfügen schon zwei Bundesländer über Bibliotheksgesetze und unterstreichen damit, dass es sich hier um eine zeitgemäße und notwendige Entwicklung handelt.“</p>
<p>Zugleich weist Ziller daraufhin, dass die verabschiedeten Bibliotheksgesetze in einigen Punkten deutlich von dem „Musterbibliotheksgesetz“ des dbv aus dem Jahr 2008 abweichen. „Wichtig war uns in dem Musterentwurf insbesondere die Öffentlichen Bibliotheken zur Pflichtaufgabe der Städte, Gemeinden und Landkreise zu erklären. Nur dies würde den kommunalen Bibliotheken die Rechtssicherheit geben, die sie wirklich brauchen.“Für leider noch nicht ausreichend hält der Deutsche Bibliotheksverband auch die Aussagen zur finanziellen Unterstützung der jeweiligen Bundesländer für die Öffentlichen Bibliotheken in kommunaler Trägerschaft. „Es wäre gut“, so Ziller weiter, „wenn sich die Länder, die Bibliotheksgesetze verabschieden, darin auch dazu bekennen würden, dass sie die Kommunen bei dieser Aufgabe nicht im Stich lassen.“</p>
<p>Eine Signalfunktion des Beschlusses in Magdeburg sieht der dbv für weitere Gesetzesinitiativen, u.a. in Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen.</p>
<p><b>Hintergrund zu Bibliotheksgesetzen</b><br />Zurzeit werden Bibliotheksgesetze in verschiedenen politischen Gremien auf Bundes- und Länderebene diskutiert. Befördert wurde dies durch die Rede des Bundespräsidenten am 24. Oktober 2007 in Weimar zur Lage der Bibliotheken in Deutschland und vor allem durch die Empfehlung an die Bundesländer der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland&quot; des Deutschen Bundestages, „Aufgaben und Finanzierung der öffentlichen Bibliotheken in Bibliotheksgesetzen zu regeln. Öffentliche Bibliotheken sollen keine freiwillige Aufgabe sein, sondern eine Pflichtaufgabe werden.“ Die Enquete-Kommission stellte weiterhin fest, dass der Bildungsauftrag der Bibliotheken in Deutschland meist in einem krassen Verhältnis zu ihren finanziellen Ressourcen und ihrer materiellen Ausstattung steht. Sie hob hervor, dass „in zwei Drittel der [zum damaligen Zeitpunkt] 25 EU-Staaten […] die Aufgaben der öffentlichen Bibliotheken durch ein Bibliotheksgesetz rechtlich normiert und in langfristige Entwicklungspläne eingebunden (ist)&quot;.</p>
<p>Das Musterbibliotheksgesetz des Deutschen Bibliotheksverbands aus 2008:<br /><a href="dbv/themen/bibliotheksgesetze.html#c2316" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de/dbv/themen/bibliotheksgesetze.html#c2316</a></p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Grössenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p><b>Kontakt: Deutscher Bibliotheksverband e.V.</b><br />Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 0 30/644 98 99 12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Bibliotheksverband begrüßt Berliner Rede zum Urheberrecht</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/deutscher-bibliotheksverband-begruesst-berliner-rede-zum-urheberrecht.html</link>
			<description>Pressemitteilung des Deutschen Bibliotheksverbands e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 15. Juni 2010</p>
<p><b>Mit der Berliner Rede zum Urheberrecht läutete die Bundesjustizministerin die Behandlung des Dritten Korbs zum Urheberrechtsgesetz ein.</b> Was in diesen noch an Themen Eingang finden soll, wird in vier thematischen Anhörungen diskutiert. Eine weitere Behandlung von Schrankenregelungen für Bildung und Wissenschaft ist dabei nicht vorgesehen.</p>
<p>Der Deutsche Bibliotheksverband unterstützt die Aussage von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, den Urheber wieder in den Mittelpunkt des Urheberrechts zu stellen. Das Urheberrecht könne attraktive Geschäftsmodelle nicht ersetzen. Sie hob hervor, dass kulturelle Vielfalt und wissenschaftliche Leistungen den Schutz der Urheber voraussetzen. In diesem Kontext wertete sie auch die Entscheidung der Urheber für Open Access als sein verbrieftes Recht.</p>
<p>Aus Sicht des Deutschen Bibliotheksverbandes ist besonders erfreulich, dass die Bundesjustizministerin das Thema verwaiste Werke einer vordringlichen Lösung zuführen will. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Deutsche Digitale Bibliothek.</p>
<p>Die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes, Monika Ziller, sagte: „Wir werden uns weiterhin mit guten Argumenten für die Balance zwischen exklusiven Rechten und einem bildungs- und wissenschaftsfreundlichem Urheberrecht einsetzen.“</p>
<p><b>Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)<br /></b>Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Grössenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p><b>Kontakt:&nbsp; Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br /></b>Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 0 30/644 98 99 12 E-Mail: dbv@bibliotheksverband.de, <a href="http://www.bibliotheksverband.de" target="_blank" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de" target="_blank" >www.bibliotheksportal.de</a> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Initiative &quot;Copyright for Creativity&quot; fordert zeitgemäßeres Urheberrecht</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/neue-initiative-copyright-for-creativity-fordert-zeitgemaesseres-urheberrecht.html</link>
			<description>Pressemitteilung des Deutschen Bibliotheksverbands e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brüssel/Berlin, 5. Mai 2010</p>
<p><b>In Brüssel wird heute in Anwesenheit zahlreicher europäischer Abgeordneter die Initiative „Copyright for Creativity (C4C)“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen von C4C setzen sich führende europäische Kultur-, Wissenschafts- und Bildungsorganisationen für ein zeitgemäßeres und wettbewerbsfreundlicheres Urheberrecht ein. Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) gehört zu den Erstunterzeichnern der „C4C Declaration“.</b></p>
<p>Gegenwärtig regelt das europäische Urheberrecht überwiegend die Zuteilung von Exklusivrechten für einzelne Rechteinhaber. Ein derartig einseitig ausgerichtetes Urheberrecht behindert aber die wissenschaftliche Entwicklung und bremst Kreativität und Innovationskraft. Ein ausgewogeneres, flexibleres und europaweit harmonisiertes Urheberrecht ist eine Grundvoraussetzung, damit Europa in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts nicht den Anschluss verliert. Der Deutsche Bibliotheksverband und die übrigen Unterzeichner der Initiative erhoffen sich vom europäischen Gesetzgeber unter anderem:</p><ul><li>Eine Harmonisierung der Urheberrechtsschranken in Europa. Die teilweise sehr unterschiedlichen nationalen Regelungen bremsen den freien Austausch von Waren und Ideen zwischen den europäischen Staaten.</li></ul><ul><li>Ausnahmen zugunsten von Menschen mit Behinderung. Menschen mit Behinderung sind abhängig davon, sich mit Hilfe neuer Technologien Inhalte zu &quot;übersetzen&quot;, von denen sie ansonsten aufgrund ihrer jeweiligen Behinderung abgeschnitten sind. Wo immer das Urheberrecht diese &quot;Übersetzung&quot; bisher behindert, sollten verbindliche Schranken den Informationszugang für Menschen mit Behinderung gewährleisten.</li></ul><ul><li>Ausnahmen zum Wohle von Wissenschaft und Bildung. Ein freier Austausch von wissenschaftlicher Information darf nicht durch eine einseitige Zuteilung von Exklusivrechten behindert werden. Ohne den freien Austausch von Informationen sind wissenschaftliche Forschung und umfassende Bildung nicht möglich. Das Urheberrecht muss daher durch entsprechende Schranken gewährleisten, dass ein freier Informationsaustausch - als Motor von Wissenschaft und Bildung - nicht alleine für die ökonomischen Interessen Einzelner eingeschränkt wird.</li></ul><ul><li>Bewahrung und Erschließung des kulturellen Erbes Europas. Die Digitalisierung von Dokumenten in Archiven, Museen und Bibliotheken ermöglicht es, vorhandene kulturelle Schätze besser für die Nachwelt zu sichern und den Zugang zu ihnen allen europäischen Bürgern zu ermöglichen. Ein zeitgemäßes europäisches Urheberrecht muss einen klaren Rahmen bieten, in dem auch groß angelegte Digitalisierungsprojekte erfolgreich und rechtssicher durchgeführt werden können.</li></ul><p>Die dbv-Vorstandsvorsitzende Monika Ziller sagt: &quot;Ich bin stolz darauf, dass der dbv unter den Erstunterzeichner der Initiative &quot;Creativity for Copyright (C4C)&quot; ist. Dies ist nicht nur für die europäische Urheberrechtsdiskussion ein wichtiges Dokument, sondern setzt auch ein klares Zeichen für die weitere Diskussion in Deutschland.&quot;</p>
<p>Weitere Informationen zu C4C und die &quot;C4C-Declaration&quot; sind hier veröffentlicht: <br /><a href="http://www.copyright4creativity.eu/" target="_blank" class="extern" >http://www.copyright4creativity.eu </a></p>
<p><b><br />Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)</b><br />Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Grössenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p><b>Kontakt: Deutscher Bibliotheksverband e.V.</b><br />Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin, Tel.: 0 30/644 98 99 12<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fdxBdkdnkqvjgmuxgtdcpf0fg');" class="mail" >dbv<span>&#064;</span>bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_top" class="extern" >http://www.bibliotheksportal.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Bibliotheken bieten Integration</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/berliner-bibliotheken-bieten-integration.html</link>
			<description>Pressemitteilung des LV Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Andere reden von Integration, wir praktizieren sie.“ Mit dieser Feststellung präsentiert Alfred M. Molter, langjähriger Kulturpolitiker und ehrenamtlicher Vorsitzender des Landesverbandes Berlin im Deutschen Bibliotheksverband (dbv) eine neue Broschüre, die in diesen Tagen an alle Stadtbibliotheken in Berlin verteilt wird. Sie zeigt anschaulich, wie Bibliotheken in Berlin als Orte kultureller Bildung und Integration funktionieren. „Wir haben dabei vor allem persönliche Berichte zusammengestellt“, berichtet Susanne Metz. „Migrantinnen und Migranten erzählen, welche Rolle Bibliotheken bei ihrer Integration gespielt haben oder wie sie selbst geholfen haben, Bibliotheken zu Orten der Integration zu machen“, sagt die Leiterin der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg, die im Vorstand des dbv mitarbeitet und maßgeblich an der Herstellung der Broschüre beteiligt war. So führte beispielsweise Ümit Mergen nahezu dreißig Jahre lang die erste türkische Bibliothek Deutschlands. Heute ist sie Bestandteil der Mittelpunktbibliothek des Bezirkes.</p>
<p>„Oder nehmen Sie die Freie Universität“, ergänzt Dr. Klaus Ulrich Werner von der dortigen Philologischen Bibliothek. Sie ist in einem spektakulären Neubau von Sir Norman Foster untergebracht, dem Berlin auch den Umbau des Reichstagsgebäudes mit seiner signifikanten Kuppel verdankt. „Wir haben hier einen japanischen Kollegen, der in seinem Heimatland zunächst Germanistik studiert hat. Danach kam er nach Berlin und studierte hier Japanologie. Heute ist er bei uns Bibliotheksmitarbeiter und berät uns exzellent bei der Auswahl von japanischen Zeitschriften und Büchern“, sagt der engagierte Experte für Bibliotheksneubauten, der bei der Wahlversammlung im März als Geschäftsführender Vorsitzender des Berliner dbv bestätigt wurde.</p>
<p>Dem Deutschen Bibliotheksverband gehören in Berlin derzeit mehr als siebzig Bibliotheken an. Das Spektrum reicht von den Öffentlichen Bibliotheken in allen Berliner Bezirken, die zusammen mit der Zentral- und Landesbibliothek jährlich etwa 11 Millionen Besucher haben, bis zur Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, der größten Universalbibliothek Deutschlands.</p>
<p>Die Broschüre ist auch als PDF-Dokument unter folgendem Link zu finden:<br /><a href="landesverbaende/berlin/publikationen.html" target="_blank" class="extern" >http://www.bibliotheksverband.de/landesverbaende/berlin/publikationen.html</a></p>
<p>Viele weitere Informationen zum Bibliothekswesen enthält auch unser<br /><a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="extern" >www.bibliotheksportal.de</a></p>
<p><b>Kontakt: Landesverband Berlin im Deutschen Bibliotheksverband e.V.</b></p>
<p>Alfred-Mario Molter, Vorsitzender, Tel.: (01 73) 6 21 78 18, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cooqnvgtBcooqnvgt0fg');" class="mail" >ammolter<span>&#064;</span>ammolter.de</a></p>
<p>Dr. Klaus Ulrich Werner, Geschäftsführender Vorsitzender, Tel.: (0 30) 83 85 88 01, Mobil: (01 60) 90 19 44 03, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mncwu0ygtpgtBhw/dgtnkp0fg');" class="mail" >klaus.werner<span>&#064;</span>fu-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>LV Berlin</category>
			<category>Jahr 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsames Projekt zur Leseförderung in Sachsen-Anhalt</title>
			<link>http://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/gemeinsames-projekt-zur-lesefoerderung-in-sachsen-anhalt.html</link>
			<description>Pressemitteilung des dbv Landesverbandes Sachsen-Anhalt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. April 2010 werden in der Lernwerkstatt des Instituts für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik Ergebnisse eines Projekts zur Leseförderung in der Grundschule vorgestellt, die in Kooperation der Martin-Luther-Universität mit dem Bibliotheksverband e.V. entstanden sind.</p>
<p>Datum:&nbsp; 14. April 2010<br />Uhrzeit: 10.30 Uhr bis 15 Uhr<br />Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der MLU<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Franckesche Stiftungen, Haus 31<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Lernwerkstatt Raum 020<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Franckeplatz 1<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;06110 Halle/Saale</p>
<p>Unter dem Titel „Herr Buchmann stellt vor: Kinderbibliotheken in Sachsen-Anhalt – Eine Multimedia-CD für Kinder und Erwachsene“ ist eine CD-ROM entstanden, die als virtuelle Bibliothek und Informationsplattform über die literarischen und pädagogischen Angebote von Kinderbibliotheken in Sachsen-Anhalt informieren soll. Darüber hinaus befinden sich auf der CD didaktisch-methodische Vorschläge und Anregungen zur Lese- und Schreibförderung, Lesetipps von Kindern und Erwachsenen, Kindertexte und Buchmärchen von Eva Maria Kohl.<br />Die CD-Rom kann im Unterricht, in einer Bibliothek oder zu Hause genutzt werden. Es gibt einen Zugang für Kinder und einen Zugang für Erwachsene mit spezifisch aufbereiteten Informationen. Die Lesetipps, Kindertexte und Buchmärchen können gelesen und gehört werden.</p>
<p>Die Projektleitung lag in den Händen von Frau Prof. Dr. Eva Maria Kohl, Herrn Dr. Norbert Schulz, Herrn Dr. Michael Ritter und Frau Alexandra Ritter. Finanziert wurde das Projekt aus Fördermitteln des Landes Sachsen-Anhalt. Es soll der Verbesserung der Zusammenarbeit von Schulen und öffentlichen Bibliotheken dienen. Alle Kinderbibliotheken und Grundschulen im Land werden kostenlos mit einer CD-Rom ausgestattet.</p>
<p>In der Veranstaltung am 14. April 2010 wird neben der Projektpräsentation eine Weiterbildung für Kinderbibliothekar/innen angeboten. Die Kolleginnen und Kollegen aus den öffentlichen Bibliotheken erhalten die Möglichkeit, die CD praktisch kennen zu lernen. Außerdem können Sie die Forschungsstelle „Archiv für Kindertexte“ und die Zweigbibliothek des Instituts besichtigen. Ein besonderer Höhepunkt ist ein Workshop zum Thema „Neue Erzählformen im Bilderbuch“, den Alexandra Ritter vom Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik gestalten wird. </p>
<p>Kontakt:<br /><b>Dr. Norbert Schulz</b><br />Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg<br />Franckeplatz 1, Haus 3<br />06110 Halle/Saale<br />Telefon: 0345 - 55 23 872 oder 0345 – 55 23 908<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,pqtdgtv0uejwnbBrcgfciqikm0wpk/jcnng0fg');" class="mail" >norbert.schulz<span>&#064;</span>paedagogik.uni-halle.de</a></p>
<p><b>Gabriele Herrmann<br /></b>Landesverband Sachsen-Anhalt im Deutschen Bibliotheksverband e. V.<br />Stadt- und Kreisbibliothek Genthin<br />Bibliotheksleiterin<br />Dattelner Straße 1<br />39307 Genthin<br />Telefon:0 39 33 80 56 27/ Fax: 0 39 33 9 13 02<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBdkdnkqvjgm/igpvjkp0eqo');" class="mail" >info<span>&#064;</span>bibliothek-genthin.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahr 2010</category>
			<category>LV Sachsen-Anhalt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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