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Aktionstage Netzpolitik

Machen Sie mit bei den Aktionstagen Netzpolitik vom 7. bis zum 9. Juni 2018!

Algorithmen, Internetkonzerne, Fake News, autonomes Fahren, künstliche Intelligenz oder Robotik in der Pflege… Netzpolitik ist ein breites Thema, das die Bundeszentrale und die Landeszentralen für politische Bildung stärker in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger bringen möchten. Bibliotheken können hierzu ebenfalls viel beitragen.
Die Aktionstage Netzpolitik vom 7. bis 9. Juni 2018 veranstalten alle Landeszentralen für politische Bildung (LpB) und der Bundeszentrale für politische Bildung zum ersten Mal bundesweit. Die Landeszentralen  veranstalten Vorträge, Workshops, Filmvorstellungen und Kunstausstellungen und stellen Informationen zum Thema Netzpolitik in einem Internetdossier bereit. Sie freuen sich auf die Beteiligung auch von Bibliotheken, da diese die Menschen flächendeckend erreichen.

Was ist eigentlich Netzpolitik?

Kurz gefasst beschreibt Netzpolitik das Politikfeld rund um medienkulturelle, medienpolitische, medienrechtliche und ethische Fragen sowie die Wechselwirkung zwischen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft und digitalen Medientechnologien. Netzpolitik ist:

  1. Politik des Netzes & die politische Gestaltung des Netzes (mit Themen wie digitale Ethik, Datenschutz in Kommunen, Netzneutralität, Barrierefreiheit, weltweiten technischen Standards etc.)
  2. Politik über das Netz & die gesellschaftliche Gestaltung durch das Netz (mit Themen wie Filter Bubble, Hate Speech, Cybermobbing, Robotik in der Pflege etc.) 
  3. Politik mit dem Netz & digitale Demokratie (mit Themen wie Social Media im Wahlkampf, Open Data, eGovernment etc.)

Wie können Bibliotheken mitmachen?

Hier einige Beispiele:

  •  Regal / Ausstellung zum Thema Netzpolitik

Ihre Bibliothek könnte zum Beispiel ein Regal/eine Ausstellung  mit Medien zum Thema Netzpolitik bereitstellen (beispielsweise: Marc-Uwe Kling: Quality Land, Dave Eggers: Quality Land, Michael Seemann: Das neue Spiel etc. ) und das Logo der Aktionstage daran anbringen.

  • Vorträge und Autorenlesungen

Netzpolitik ist ein breites Thema. Kommunen haben Datenschutzbeauftragte, in größeren Städten ist der Chaos Computer Club ansässig, Journalistinnen und Journalisten müssen Fake News erkennen, Lehrerinnen und Lehrer werden mit Cybermobbing in den Klassen konfrontiert... Mögliche Referentinnen und Referenten gibt es an vielfältigen Orten.  

  • Workshops gegen Cybermobbing, FakeNews

Wie wird Ihr Engagement sichtbar?

Sobald Sie eine Veranstaltung oder Aktion zum Aktionstag planen, geben Sie dies per Mail an die E-Mail-Adresse aktionstage@netzpolitische-bildung.de bekannt – dort sollten Sie Ihre Veranstaltungen ankündigen, damit Sie in das Gesamt-Programm übernommen werden können – das wäre sehr wichtig.

Grafikdateien und Vorlagen

In den Zip-Ordnern in der Dropbox befinden sich bearbeitbare Grafikdateien, die mit dem Programm InDesign angepasst werden können. Das heißt: je Einzelveranstaltung können die entsprechenden Veranstaltungsdaten wie Ort, Zeit, Kurzbeschreibung etc. in die verschiedenen Vorlagen, wie Flyer, Plakate etc. eingetragen werden. Die fertige Datei wird dann als PDF abgespeichert und in den Druck gegeben. Das alles kann von Ihren eigenen Grafikern, von zu beauftragenden Agenturen oder von Mitarbeiter/innen, die über das nötige Know-how verfügen, bewerkstelligt werden.

Beispiel für einen Flyer (allgemein)

Beispiel für ein Plakat (allgemein)


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