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dbv-Newsletter International Ausgabe Nr. 67

2010 / 11

Editorial

Internationales Engagement gefragt! Der internationale Bibliotheksverband IFLA sucht für die neue Amtszeit wieder engagierte und international interessierte Kolleginnen und Kollegen. Der nächste Weltkongress der IFLA findet in Puerto Rico im kommenden August statt – Reisestipendien können noch bis zum 31.Dezember beantragt werden. Und auch für Studierende und den Berufsnachwuchs gibt es wieder vier Stipendien von BI-International für die Teilnahme in Puerto Rico –auch hier ist die Bewerbungsfrist der 31.Dezember! Sonst hat diese Newsletter-Ausgabe viele Berichte aus den verschiedenen internationalen Gremien zu bieten. Sie sind  informativ und ganz und gar nicht trocken, aber vielleicht doch ein Gegengewicht zu der derzeit eher nass-grauen Jahreszeit. Und wem der dunkle November aufs Gemüt schlägt, ist vielleicht an einer Mitarbeit beim Bestandsaufbau im zukünftigen Kulturzentrum  in Saudi-Arabien interessiert – es werden Lektoren gesucht.
Sie können den Newsletter gern an Interessierte weiterleiten. Wir freuen uns über Ihre Anregungen oder Kommentare: klauser@bibliotheksverband.de

Inhalt

1. IFLA Aktive Mitarbeit in den IFLA-Gremien –Nominierungsverfahren läuft

Für die Amtszeit August 2011 – August 2015 werden engagierte Kolleginnen und Kollegen gesucht, die bereit sind, ihre Erfahrungen und Kenntnisse in die Arbeit der Fachgruppen des internationalen Bibliotheksverbandes IFLA einzubringen. Eine Übersicht der Fachgruppen mit ihren derzeitigen deutschen Vertretern ist online auf der Website IFLA-Deutschland zu finden. In dem Aufruf zur Kandidatur finden Sie Informationen darüber, was von den Mitgliedern in den Ständigen Ausschüssen der Sektionen erwartet wird, wie die Mitarbeit in den Sektionen aussieht, wer kandidieren kann und wie Nominierungen ausgesprochen werden. Die Einreichung der Nominierung geschieht durch zwei entsprechende Formulare. Sie müssen spätestens am  09.Februar 2011 in der IFLA-Zentrale in Den Haag vorliegen. Das Sekretariat des IFLA-Nationalkomitees unterstützt Sie gern: klauser@bibliotheksverband.de   
http://www.ifla-deutschland.de/de/ifla_in_deutschland/gremienvertreter/

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2. IFLA: Stipendien für die Teilnahme am IFLA-Kongress 2011 in Puerto Rico

Der 77. IFLA Weltkongress Bibliothek und Information wird unter dem Thema „Libraries beyond libraries: Integration, Innovation and Information for all " vom 13. – 18. August 2011 in San Juan, Puerto Rico, stattfinden. Beschäftigte in Bibliotheken in Deutschland, die an dem IFLA-Weltkongress als aktives Mitglied einer Sektion oder eines anderen IFLA-Gremiums teilnehmen möchten oder beabsichtigen, während des Kongresses einen Vortrag oder ein Poster zu präsentieren, können sich um einen Reisekostenzuschuss bewerben. Über die Vergabe der Zuschüsse, die über BI-International, der ständigen Kommission von BID für den Internationalen Fachaustausch, und über den Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD bereitgestellt werden, berät das deutsche IFLA-Nationalkomitee. Reichen Sie Ihre Bewerbung bitte bis spätestens 31. Dezember 2010 ein (Ausschlussfrist).
Ein Online-Bewerbungsformular ist auf der BII-Website zu finden unter http://www.bi-international.de/deutsch/antraege/kongressteilnahme/
Weitere Informationen:
http://www.ifla-deutschland.de/de/ifla_konferenzen/reisekosten.html
Informationen zum IFLA-Weltkongress: http://www.ifla.org/en/ifla77

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3. WIPO: Urheberrechts-Ausnahmeregelungen für Bibliotheken und Archive

Vom 8.-12. November 2010 fand die 21. Sitzung der Ständigen Kommission der Weltorganisation für geistiges Eigentum und verwandte Schutzrechte (World Intellectual Property Organisation Standing Committee on Copyright and Related Rights--SCCR) in Genf statt, an der auch bibliothekarische Vertreter teilnahmen. Während der Schlussveranstaltung  der Tagung vereinbarte die SCCR einen Arbeitsplan für 2010/2011 über Ausnahmen und Einschränkungen des Urheberrechts. Der Plan fördert unter anderem die „Arbeit an einem Textdokument über angemessene Ausnahmen und Einschränkungen” für Bibliotheken und Archive, Bildungs-, Lehr- und Forschungseinrichtungen und für Menschen mit Behinderungen. Der Internationale Bibliotheksverband IFLA begrüßt sehr, dass sich die WIPO-Mitgliedsländer mit  diesen Tehmenbereichen befassen werden. Dafür sind im November 2011 drei ganze Tage mit Diskussionen und offiziellem Meinungsaustausch der Mitgliedsstaaten eingeplant. WIPO hat sich zum  Ziel gesetzt, ein internationales Abkommen  über Pflichtausnahmen und –einschränkungen zugunsten der Nutzer urheberrechtlich geschützter Werke zu entwickeln und damit ein neues Zeitalter des Urheberrechts im 21. Jahrhundert   einzuleiten.
http://www.ifla.org/en/news/29

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4. UNESCO: Wissenschaftsbericht 2010

Am  09. November wurde in Paris der UNESCO-Wissenschaftsbericht 2010 vorgestellt. Darin steht, dass im Jahr 2007 weltweit 1.146 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung ausgegeben (1,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts) wurden, das bedeutet einen Zuwachs von 45 Prozent gegenüber 2002. Die USA investieren nach wie vor mehr in Forschung und Entwicklung als alle übrigen G8-Staaten zusammen. Die traditionelle Führungsrolle der USA ist in den vergangenen fünf Jahren jedoch ins Wanken geraten.  Während die USA weiter mit den Folgen der Wirtschaftkrise kämpfen, konnten Brasilien, China oder Indien die Krise schneller überwinden und aufholen. Ein Problem vieler Entwicklungs- und Schwellenländer bleibt der Brain Drain – die langfristige Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Der Anteil Asiens an den weltweiten Forschungs- und Entwicklungsausgaben ist seit 2002 um 5 Prozent auf 32 Prozent gestiegen. Vor allem asiatische Länder wie China, Indien und Südkorea haben im Wissenschaftssektor aufgeholt. Chinas Investitionen in Forschung und Entwicklung liegen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt heute 50 Prozent höher als noch 2002. Außerdem wird China bald weltweit die höchste Anzahl an Forscherinnen und Forschern haben. Multinationale Konzerne aus Schwellenländern gewinnen immer größeren Einfluss auf dem Weltmarkt. Sie erwerben technologisches Wissen durch globale Zusammenschlüsse und Übernahmen. Nach Einschätzung der UNESCO steht die Welt am Beginn eines strukturellen Umbruchs. Die Bedeutung von Wissen für die Weltwirtschaft wächst stetig. Die Verbreitung der digitalen Informationstechnologien ermöglicht weltweit den Zugriff auf Fachwissen und stellt zunehmend die Führungsrolle der Industrieländer in Frage.
Deutsche Kurzfassung des Berichts:
http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Wissenschaft/USR2010d.pdf

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5. EU: Europeana

Die europäische digitale Bibliothek Europeana stellt heute über 14 Millionen Digitalisate online bereit, die sich im Besitz von Kultureinrichtungen in ganz Europa befinden. Den Großteil der eingestellten Inhalte liefern Frankreich (18 Prozent) und Deutschland (17 Prozent). Europeana war 2008 mit zwei Millionen Objekten gestartet und hat das ursprünglich für 2010 angepeilte Ziel von 10 Millionen Objekten bereits übertroffen. Digitalisierte Fotos, Landkarten, Gemälde, Museumsstücke und andere Bilder machen etwa 64 Prozent der Europeana-Sammlungen aus. 34 Prozent der Sammlung bestehen aus digitalisierten Texten. Darunter befinden sich mehr als 1,2 Millionen vollständige Bücher, die online zur Ansicht oder zum Download bereitstehen. Dazu gehören auch Tausende seltene Manuskripte aus der Zeit vor 1500. Video- und Tonmaterial macht weniger als 2 Prozent der Sammlungen aus. Im nächsten Jahr will Europeana mit nutzergenerierten Inhalten experimentieren und wird die Benutzer aufrufen, eigenes Material rund um das Thema des ersten Weltkriegs zur Verfügung zu stellen. Ein großer Teil des über Europeana zugänglichen Materials ist  urheberrechtsfrei. Grund dafür sind vor allem die Schwierigkeiten und Kosten im Zusammenhang mit der Klärung der Rechte zur Digitalisierung und Zugänglichmachung von urheberrechtlich geschütztem Material. Die von der Kommission eingesetzte Reflexionsgruppe („Komitee der Weisen“ – Maurice Lévy, Elisabeth Niggemann, Jacques de Decker), die neue Wege suchen soll, um Europas Kulturerbe online im Internet verfügbar zu machen, wendet sich nun an den Rat der EU-Kultusminister und an den Kulturausschuss des Europäischen Parlaments. Ihr Bericht soll Anfang 2011 veröffentlich werden.
http://www.europeana.eu/portal/
Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 18.November 2010: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1524&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en

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6. World Digital Library

„Klein aber fein“ ist der derzeitige Bestand der World Digital Library (WDL) mit seinen insgesamt 1345 Medien zu charakterisieren. Sie aber, Bücher, Manuskripte, Landkarten, Fotos, auch vereinzelte Filmdokumente und Audiovisuelle Medien, kommen aus aller Welt und repräsentieren das Kulturerbe der Menschheit in seiner Vielfalt. 462 Medien kommen aus Europa, die Bayerische Staatsbibliothek trägt 26 Schätze aus ihrem Bestand dazu bei; demnächst sollen es mehr sein. Die ausgewählten Stücke, hochwertig digitalisiert, sind übersichtlich nach Ort, Thema, Medientyp, Einrichtung und Zeit recherchierbar. 2009 wurde das von der Library of Congress und der UNESCO betriebene Online-Portal gestartet.  Die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin PK Barbara Schneider-Kempf wurde im Sommer 2010 in das Steuerungsgremium der WDL gewählt, das die Leitlinien der WDL festlegt.
http://www.wdl.org/en/

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7. USA: Bericht über den Nutzen wissenschaftlicher Bibliotheken

Der amerikanische Verband ACRL (Association of College and Research Libraries) hat einen Bericht herausgegeben, in dem sowohl quantitative als auch qualitative Informationen wissenschaftlicher Bibliotheken ausgewertet werden, um ihren Nutzen klarer benennen zu können. Der Bericht soll Bibliothekaren an wissenschaftlichen Bibliotheken helfen, in schwierigen Zeiten durch die klare und meßbare Darstellung von Wert und Nutzen der Bibliothek auf mehr Verständnis und Unterstützung bei Wissenschaftlern, Vertretern des Bereichs Informationstechnologie, Entscheidungsträgern und Fördereinrichtungen zu treffen. Der Bericht verweist auf bereits bestehende Studien und Materialien zum Thema, stellt best-practice-Beispiele dar und gibt Hilfestellung, wie Bibliothekare an ihren Einrichtungen die Vorzüge ihrer Bibliothek besser darstellen und ‘rüberbringen’ können. 
Bericht , Zusammenfassung für Entscheidungsträger und Bibliographie: http://www.acrl.ala.org/value/

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8. GB: Definition unserer beruflichen Zukunft

Anläßlich des zehnjährigen Bestehens von CILIP im Jahr 2012 hat das Chartered Institute of Library and Information Professionals (CILIP) von April bis Juni 2010 unter Fachkollegen eine Umfrage gestartet über die Zukunft des Berufsstandes.  Beiträge zu drei Leitfragen wurden über den Blog, in Facebook oder LinkedIn erwünscht: Wie wird der Wissens- und Informationsbereich im Jahre 2020 aussehen, wo wird ein Berufsverband im Rahmen dieses Bereichs hineinpassen und wie wird das berufliche Engagement in diesem Zusammenhang aussehen? Die Rückmeldungen wurden in einem Bericht zusammengestellt, der Online zu finden ist und der im ersten Kapitel eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Empfehlungen aufführt. Auch  eine Powerpoint Präsentation wurde erstellt, die die Ergebnisse der Umfrage aufbereitet und zusammenfaßt. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der CILIP Präsidentin Biddy Fisher erarbeitet derzeit einen Umsetzungsplan, an den 2011 eine Implementierungsphase anschließen soll.  Bericht und ppp:
http://www.cilip.org.uk/get-involved/cilipfuture/Pages/default.aspx

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9. EU: Immer jüngere Kinder sind immer länger online

Im Juni 2009 wurde eine europaweite Repräsentativbefragung von 9- bis 16-Jährigen und deren Eltern zur sicheren Internetnutzung durchgeführt, an der über 23.000 Kinder und Eltern aus 25 europäischen Ländern teilnahmen. Erste Ergebnisse wurden Ende Oktober 2010 im Rahmen des Safer Internet Forum in Luxemburg präsentiert. Dabei machen zwölf Prozent der europäischen Kinder, die das Internet nutzen, online negative Erfahrungen. Laut Studie beginnen Kinder  mit sieben Jahren im Internet zu surfen. Die Hälfte der jüngeren Kinder verfügt nicht über sicherheitsrelevante Grundkenntnisse, um zum Beispiel unerwünschte Kontaktversuche abzuwehren. Deutsche Kinder nutzen das Internet weniger als der europäische Durchschnitt. Um die Bereitstellung interessanter, sicherer, pädagogisch wertvoller und altersgerechter Inhalte zu fördern und den bewussten Umgang  mit dem Internet zu unterstützen, hat die Kommission in einer Pilotphase 2010/ 2011 einen europäischen Preis für den besten Online-Inhalt für Kinder ausgeschrieben. Er soll Anreize für die Erstellung und Verbreitung von qualitativ hochwertigen Online-Inhalten für Kinder und Jugendliche schaffen. Auch Bibliotheken können sich hier bewerben.
Studie: http://www2.lse.ac.uk/media@lse/research/EUKidsOnline/Home.aspx Pressemitteilung: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1368&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en
European Award for Best Children's Online Content:
http://ec.europa.eu/information_society/activities/sip/events/competition/index_en.htm

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10. EIFL: neues Branding, neue Website

EIFL steht für Electronic Information for Libraries. Die gemeinnützige Organisation hat ihren Sitz in Europa, arbeitet aber international mit einem globalen Partnernetz aus Bibliotheken in mehr als 45 Entwicklungs- und Schwellenländern in Afrika, Asien und Europa. Ziel ist, den Zugang zum Wissen und zur Bildung, Lehre und Forschung insbesondere durch die Nutzung digitaler Informationen zu ermöglichen und eine nachhaltige Entwicklung für das Gemeinwesen zu fördern. EIFL hat sich ein neues Outfit gegeben; mit einer neuen Branding-Strategie, dem Motto ‚Knowledge without boundaries', neuem Logo und einer neuen Website. http://www.eifl.net

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11. Saudi Arabien: Lektoren gesucht

Für das  Jahr 2012 ist die Eröffnung des King Abdulaziz Center for Knowledge and Culture in Saudi Arabien geplant. In einem architektonisch bemerkenswerten Gebäude sollen neben einer Öffentlichen Bibliothek ein Museum, Archiv, ein Kinderbereich mit Bibliothek und Museum und Konferenzräumlichkeiten untergebracht werden. Das Gebäude wird im Saudi Aramco Cultural Park stehen, das unter anderem auch ein Ölmuseum  umfassen wird. Schon heute vermittelt die Website einen ersten Eindruck von der ‚Bibliothek der Zukunft‘, wie sie sich nennt. Der Bestand wird 300.000 Medieneinheiten umfassen. Die ersten 150.000 Bände sollen im Laufe des Jahres 2011 angeschafft werden; und zwar 60 Prozent in arabischer und 40 Prozent in englischer Sprache. Die Firma World Education Group sucht Spezialisten mit Erfahrung aus dem Öffentlichen Bibliotheksbereich, die in beiden Sprachen bei der Erstellung dieser Titel-Vorschlagsliste mitarbeiten möchten. Ansprechpartnerin ist Frau Chaney Kourouniotis: chaneyk@worldeducationgroup.com
http://en.culturerocks.com/library-archives/about-the-library/

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12. EU: Programm für lebenslanges Lernen: Aufruf 2011 veröffentlicht

Die Europäische Kommission hat auf ihren Internetseiten die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für das Programm für lebenslanges Lernen 2011 (Call for Proposals 2011) sowie die europäischen Prioritäten und den Leitfaden 2011 veröffentlicht. 
Weitere Informationen: http://ec.europa.eu/education/llp/doc848_de.htm

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13. Unterstützung von Projekt-Vorbereitungsreisen im Rahmen der EU-Kooperationsprogramme mit Drittländern

Für Kurzentschlossene: Der DAAD, Referat 604, fördert  Vorbereitungsreisen, die in diesem Jahr noch stattfinden. Falls Sie eine Antragstellung in einem EU-Hochschulkooperationsprojekt mit EU-Drittländern planen und noch in diesem Jahr zu einem Ihrer Partner (Partnerland außerhalb der EU) reisen möchten, können Sie einen Antrag stellen. Voraussetzung ist, dass die Reise bis zum 14. Dezember 2010 abgeschlossen ist.
Mehr Informationen und das Antragsformular unter:
http://eu.daad.de/eu/drittlandkooperationen/05258.html

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Impressum

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) / Internationale Kooperation im Deutschen Bibliotheksverband e.V.
Ziele der internationalen Kooperation des Kompetenznetzwerks sind, Innovationen im Bibliothekswesen durch internationalen Wissenstransfer zu fördern und die Interessensvertretung der Bibliotheken im globalen Kontext zu unterstützen.

Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken - Internationale Kooperation
Hella Klauser
Strasse des 17. Juni 114
10623 Berlin
klauser@bibliotheksverband.de
http://knb.bibliotheksverband.de/

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