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dbv-Newsletter International Ausgabe Nr. 57

2009 / 11

Editorial

Im November richtet sich der Blick schon stark auf das neue Jahr – so beispielsweise auf den IFLA-Weltkongress Bibliothek und Information, der im August 2010 in Göteborg in Schweden stattfinden wird. Auch für 2010 stehen wieder Reisekostenzuschüsse für eine aktive Teilnahme in Göteborg zur Verfügung – der Bewerbungsschluss ist allerdings noch in diesem Jahr: bewerben Sie sich bis zum 31. Dezember um eine Förderung: http://www.ifla-deutschland.de/de/ifla_konferenzen/reisekosten.html
Im Zuge des Relaunchs der Website des Deutschen Bibliotheksverbandes dbv bietet auch unser Newsletter nun eine html-Version an. Wie bisher bleiben wir aktuell, übersichtlich und international. Sie können den Newsletter gern an Interessierte weiterleiten. Wir freuen uns über Ihre Anregungen oder Kommentare:
klauser@bibliotheksverband.de


Inhalt

1.

UN

Internet Governance Forum

2.

IFLA

Partnerbibliotheken für Kinder- und Jugendbibliotheken

3.

EBLIDA

Anhörung zu verwaisten Werken

4.

EU

6. IKT-Call: Digitale Bibliotheken und Digitale Langzeitarchivierung

5.

EU

Online-Inhalte und Binnenmarkt: Öffentliche Anhörung

6.

EU

Medienkompetenz

7.

EU

Programm für Lebenslanges Lernen: Aufruf 2010 veröffentlicht

8.

EU

Öffentliche Konsultation zur EU-Haushaltsordnung geöffnet: Bibliotheken als EU-Projektnehmer gefragt

9.

FR-D

DUO: Neues Förderprogramm für Kultureinrichtungen

10.

Portugal

Bibliothekslehrer sind Pflicht in den Schulen

11.

AUS

Australische Bibliothekare diskutieren Zukunftspapier

12.

USA

Librarian in Residence – Fachaufenthalt in den USA

13.

USA

Bibliotheken und Müsli

Impressum


UN

1. Internet Governance Forum

Vom 15.-18.November 2009 fand im ägyptischen Sharm el-Sheikh das vierte Internet Governance Forum statt; es stand unter dem Thema ‚Creating Opportunities for All‘. Das Internet Governance Forum ging aus den Weltinformationsgipfeln in den Jahren 2003 und 2005 hervor. Es stellt die Grundsätze, die mit den Hauptthemen der weltweiten Internet-Steuerung aufkommen, zur öffentlichen Diskussion. Rund 1800 Teilnehmer aus 112 Ländern und Vertreter aus 96 Regierungen haben in mehr als 100 Workshops, Seminaren, Koalitionstreffen und Foren über den Zugang, die Sicherheit und Entwicklung, über Nachhaltigkeit und die Zugänglichkeit des Internet diskutiert. Die Interessen der Bibliotheken vertrat der internationale Bibliotheksverband IFLA. Die UNESCO war an den Diskussionsforen stark beteiligt, u.a. zu den Themen Informationsfreiheit, Zensur und Internet und Networking. Das nächste Forum wird 2010 in Vilnius, Litauen, stattfinden.
http://www.intgovforum.org/cms/
Blog des IFLA-Vertreters während des Forums: blogs.prodigio.nl/stuart/


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IFLA

2. Partnerbibliotheken für Kinder- und Jugendbibliotheken

Das neue Projekt ‚Sister Libraries for Children’s and Young Adult‘s Reading‘ der IFLA-Sektion für Kinder- und Jugendbibliotheken will die Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendbibliotheken weltweit fördern. Es bietet die Möglichkeit, dass Bibliotheken aus verschiedenen Ländern Partnerbibliotheken finden, Erfahrungen in dem Bereich der Bibliotheksarbeit austauschen und gemeinsame Projekte zur Leseförderung von Kindern und Jugendlichen entwickeln. Den Umfang der Zusammenarbeit und die jeweiligen Formen bestimmen die beteiligten Bibliotheken selbst. Erste Erfahrungen aus Pilotprojekten werden auf der IFLA-Konferenz in Göteborg im August 2010 vorgestellt.
Informationen, Anmeldeformular und eine aktuelle Liste der beteiligten Bibliotheken unter: http://www.ifla.org/en/node/1746


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EBLIDA

3. Anhörung zu verwaisten Werken

Am 26. Oktober lud die Europäische Kommission zu einer öffentlichen Anhörung zum Thema verwaiste Werke ein. Der europäische Bibliotheksverband EBLIDA hat eine Stellungnahme vorgestellt. Darin wird die  Sonderstellung von Bibliotheken eingefordert, die es Bibliotheken im Sinne des Nutzers ermöglichen würde, verwaiste Werke auch auf die Gefahr hin zu digitalisieren, dass sich im Nachhinein ein Rechteinhaber melden könnte. Ein Bericht über die Anhörung ist im EBLIDA-Newsletter zu finden.
http://ec.europa.eu/internal_market/copyright/copyright-infso/copyright-infso_en.htm#publichearing
Newsletter:
http://www.eblida.org/uploads/eblida/1/1257346356.pdf


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EU

4. 6. IKT-Call: Digitale Bibliotheken und Digitale Langzeitarchivierung

Die EU-Kommission veröffentlichte am 24.11.09 einen Aufruf zur Projekteinreichung im 6. Call des IKT-Programms innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU. Für den Bereich Digitale Bibliotheken und Digitale Langzeiterhaltung stehen 69 Mio. EUR zur Verfügung. Projektvorschläge können bis zum 13. April 2010 eingereicht werden. Gefördert werden kooperative europäische Forschungsprojekte und –netzwerke. Die aktuellen Schwerpunkte finden Sie unter: ftp://ftp.cordis.europa.eu/pub/fp7/ict/docs/digicult/objective-4-1-overview_en.pdf Die EU-Beratungsstelle beim KNB unterstützt Bibliotheken bei der Antragstellung und Partnersuche.
Weitere Informationen und alle relevanten Unterlagen unter: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.FP7DetailsCallPage&call_id=297


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EU

5. Online-Inhalte und Binnenmarkt: Öffentliche Anhörung

Die Europäische Kommission hat ein Diskussionspapier zur Schaffung eines europäischen digitalen Binnenmarktes für kreative Inhalte wie Bücher, Musik, Filme oder Videospiele vorgelegt. Kommissionsstudien zufolge könnten die Produzenten kreativer Inhalte in einem grenzenlosen Binnenmarkt für kreative Online-Inhalte ihren Endkundenumsatz vervierfachen, sofern Branche und staatliche Stellen diese Entwicklung durch klare und verbraucherfreundliche Maßnahmen flankieren. Die digitale Verfügbarkeit von Inhalten ist für Europa also mit großen Chancen, aber auch einer Reihe von Herausforderungen verbunden. So können in großem Stil betriebene illegale Downloads die Entwicklung eines wirtschaftlich tragfähigen Binnenmarktes für digitale Inhalte beeinträchtigen. Legale grenzüberschreitende Angebote müssen daher stärker gefördert werden. Vor diesem Hintergrund werden in dem erstellten Diskussionspapier die Herausforderungen skizziert, denen sich drei Gruppen von Akteuren – Rechteinhaber, Verbraucher und kommerzielle Nutzer – derzeit gegenübersehen.
Die Kommission leitete eine Anhörung ein, in deren Rahmen neue Ideen zur Belebung des Marktes für die Online-Verbreitung kreativer Inhalte eingeholt und Vorschläge gesammelt werden sollen, wie den Herausforderungen auf europäischer Ebene begegnet werden kann. In dem Dokument wird die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes als Grundlage für die Kreativität im Hinblick auf das europäische Kulturerbe hervorgehoben.
Stellungnahmen können bis zum 5. Januar 2010 eingereicht werden.
 http://ec.europa.eu/avpolicy/other_actions/content_online/index_de.htm


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EU

6. Medienkompetenz

In einem übersichtlichen Factsheet hat die Europäische Kommission ihre Aktivitäten im Bereich Medienkompetenz vorgestellt. Medienkompetenz umfaßt hier alle Medientypen, und entsprechend der von der EU formulierten Definition ist das Bewußtsein um und das Erlernen von Medienkompetenz eine grundlegende Voraussetzung für demokratische Partizipation und gesellschaftliche Verantwortung. Im August 2009 hat die Europäische Kommission eine Empfehlung herausgegeben, in der sie die Kompetenz im Umgang mit den neuen Medien als grundlegende und zu erlernende Fähigkeit der europäischen Bürger benennt. In Ländern wie Schweden, Irland und Großbritannien wurde das Erlernen von Medienkompetenz bereits in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen.  
Fact sheet:  http://ec.europa.eu/information_society/doc/factsheets/073-media-literacy.pdf  
http://ec.europa.eu/avpolicy/media_literacy/index_en.htm
Empfehlung auf Deutsch.: http://ec.europa.eu/avpolicy/media_literacy/docs/recom/c_2009_6464_de.pdf
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/1244&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en


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EU

7. Programm für Lebenslanges Lernen: Aufruf 2010 veröffentlicht

Die EU-Kommission ruft aktuell zur Einreichung von Projektvorschlägen in nahezu allen Bereichen des EU-Bildungsprogramms Lebenslanges Lernen (PLL) für das Jahr 2010 auf. Insgesamt stehen Mittel in Höhe von rund 1 Mrd. EUR zur Verfügung, die durch separate Gelder für die Teilnahme von Kroatien und Mazedonien noch ergänzt werden. Über das Teilprogramm GRUNDTVIG können im Bibliotheksbereich Projekte, Netzwerke, Praktika und Auslandsaufenthalte von Bibliothekaren gefördert werden, die sich mit europäischen Themen der Erwachsenenbildung und Innovation in diesem Bereich beschäftigen. Über das Unterprogramm LEONARDO DA VINCI können wiederum Berufsschulen mit den Fachrichtungen Bibliothek, Archiv, Information und Dokumentation sowie die Bibliotheken selbst Förderungen für europäische Projekte für die transnationale Zusammenarbeit von Ausbildungseinrichtungen sowie für Mobilitätsmaßnahmen ihrer FaMIs beantragen.
Zu beachten sind die unterschiedlichen Einreichfristen für Projektanträge (15.01.-15.10.2010). Den Call for Proposals 2010 sowie die europäischen Prioritäten 2010 und den Leitfaden 2010 finden Sie unter: http://ec.europa.eu/education/llp/doc848_en.htm
Hinweise für die Antragstellung auf dem Bibliotheksportal:
http://www.bibliotheksportal.de/hauptmenue/themen/foerdermoeglichkeiten/eu/programme/lebenslanges-lernen/


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EU

8. Öffentliche Konsultation zur EU-Haushaltsordnung geöffnet: Bibliotheken als EU-Projektnehmer gefragt

Die Europäische Kommission hat im Herbst den öffentlichen Konsultationsprozess zur Überprüfung der EU-Haushaltsordnung eingeleitet. Die Ergebnisse der Konsultationen dienen der Kommission als Grundlage für ihren Vorschlag für eine überarbeitete Haushaltsordnung, welcher Mitte 2010 vorgelegt werden soll. Empfänger und Verwalter von EU-Finanzmitteln – also auch deutsche Bibliotheken – sind dazu aufgerufen, über die Gestaltung der Vergabevorschriften für Finanzhilfen und Aufträge offen zu diskutieren. Die Konsultation bietet allen Beteiligten die Gelegenheit zum Austausch praktischer Erfahrungen, die in einer Erleichterung der Vergabe von EU-Finanzhilfen münden soll. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die Förderprogramme ab 2014 (u.a. das 8. Forschungsrahmenprogramm), deren Ausarbeitung bereits vorbereitet wird. Vorschläge können noch bis zum 18. Dezember 2009 elektronisch eingereicht werden unter http://ec.europa.eu/budget/consultations/FRconsult2009_de.htm


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Frankreich-Deutschland

9. DUO: Neues Förderprogramm für Kultureinrichtungen

Für 2009/2010 hat die Robert Bosch Stiftung erstmals ein Förderprogramm aufgelegt, das den Austausch von Kultureinrichtungen in Frankreich und Deutschland unterstützen soll. Der Aufenthalt von Mitarbeitern aus Kultureinrichtungen im Partnerland soll dazu dienen, die konzeptionelle Ausrichtung, Programmplanung und Arbeitsweise des Partners kennen zu lernen und Synergieeffekte zu identifizieren. Zudem soll ein gemeinsames Projekt konzipiert, weiterentwickelt oder realisiert werden, das die Sichtbarkeit der deutsch-französischen Zusammenarbeit in den jeweiligen Heimatstädten erhöht und den Grundstein für gemeinsame Veranstaltungsreihen legt. Ziel des Programms ist es, gemeinsamen Kulturprojekten von deutschen und französischen Kultureinrichtungen zu mehr Nachhaltigkeit zu verhelfen und neue tragfeste Partnerschaften auf den Weg zu bringen.
Die beiden Institutionen bewerben sich gemeinsam. Bewerbungen können bis spätestens 31.01.2010 eingereicht werden.
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/26318.asp


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Portugal

10. Bibliothekslehrer sind Pflicht in den Schulen

In Portugal werden seit Beginn dieses Schuljahres Bibliothekslehrer die Bibliotheken in Schulen oder Schulverbünden leiten. Diese Entscheidung des portugiesischen Erziehungsministeriums führt dazu, dass für die Arbeit in den Bibliotheken 13 Unterrichtsstunden angerechnet werden, wenn die Schule weniger als 400 Schüler betreut. Bei bis zu 900 Schülern wird eine Stelle veranschlagt. Für Schulverbünde mit mehreren Bibliotheken und Schulen mit höheren Schülerzahlen werden bis zu drei Stellen eingeplant. Von den Bibliothekslehrkräften wird die Integration der Einrichtung in das Curriculum und in die Strukturen der Schule erwartet. Jährlich ist ein Evaluationsbereicht einzureichen. Der Bibliothekslehrer wird für vier Jahre beauftragt, die Bibliothek zu betreuen; ausgewählt wird er in einem Bewerbungsverfahren, in dem informationswissenschaftliche und bibliotheksfachliche Qualifikationen gewertet werden. Letztere können über Fortbildungsmaßnahmen erworben werden, die durch das Netzwerk Schulbibliotheken (RBE) des Bildungsministeriums angeboten werden. Portugal verfügt über 900 Schulbibliotheken.
basedow1764.wordpress.com/2009/06/23/gratulation-portugal-hat-bibliothekslehrer/


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AUS

11. Australische Bibliothekare diskutieren Zukunftspapier

Der australische Verband für Bibliotheken und Information (ALIA) will gemeinsam mit seinen Mitgliedern eine Bibliotheksvision und eine Rahmensetzung für Australiens öffentliche Bibliotheken entwickeln. Auf dem Public Libraries Summit vom Juli 2009 wurde eine solche gemeinsame Vision zur Stärkung eingefordert. Ziel ist es, zukünftig mit einer Stimme zu sprechen und so den Bibliotheken gegenüber der Regierung mehr Gehör zu verschaffen. ALIA veröffentlichte nun ein „Consultation Paper" und bat die australischen Bibliotheken um ihre Stellungnahmen: www.alia.org.au/governance/committees/public.libraries/summit09/


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USA

12. Librarian in Residence – Fachaufenthalt in den USA

Das 'Librarian in Residence'-Programm des Goethe-Instituts New York bietet zum dritten Mal deutschen Bibliothekaren die Möglichkeit zu einem Fachaufenthalt in den USA. „Schulbibliotheken" sind das Thema des für 2010 ausgeschriebenen Programms, das gemeinsam mit BI-International gefördert wird. Zwei deutsche Spezialisten auf dem Gebiet der Schulbibliotheken erhalten 2010 die Gelegenheit, innerhalb eines mehrwöchigen Fachaufenthalts in den USA (voraussichtlich Florida), Schulbibliotheken in den USA kennenzulernen und sich intensiv mit den Gegebenheiten und Arbeitsweisen amerikanischer Schulbibliotheken auseinanderzusetzen.
Die Ausschreibung für die beiden Aufenthalte im kommenden Jahr läuft noch bis zum 31. Januar 2010. Die Eindrücke des jetzigen LiR-Stipendiaten Dr. Frank Simon-Ritz sind auf dem Blog des LiR-Programms nachzulesen.
www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/lib/deindex.htm
Blog: http://blog.goethe.de/librarian/index.php?/archives/2009/11.html


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USA

13. Bibliotheken und Müsli

Die von der American Library Association (ALA) ins Leben gerufene Aktion „I love libraries" hat gemeinsam mit der Supermarktkette 'Safeway' eine Kampagne ins Leben gerufen, bei der auf der Rückseite der unter der Safeway Marke laufenden Müslipackungen für Bibliotheken geworben wird. So wird hier u.a. aufgeführt, dass es 1500 Safeway-Supermärkte in den USA gibt, demgegenüber aber 16.549 Bibliotheken! Fünf verschiedene Packungen weisen auf fünf verschiedene Aspekte hin, bei denen Bibliotheken helfen können: Get rich @ your library zeigt wie viel Geld man sparen kann, wenn man die Möglichkeiten, die Bibliotheken bieten, voll ausschöpft. Learn for a lifetime @ your library weist auf die Angebote zum lebenslangen Lernen hin. Great mysteries answered @ your library listet interessante und amüsante Zahlen rund um Bibliotheken auf. Discover the world @ your library macht deutlich, dass ein Bibliotheksausweis das Tor zur Welt darstellen kann und Discover your family tree @ your library zeigt auf, wie Bibliotheken bei der Ahnenforschung hilfreich sein kann.
blog.goethe.de/librarian/index.php


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Impressum

Dieser kostenlos zu abonnierende Newsletter wurde erstellt vom
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (KNB) / Internationale Kooperation im Deutschen Bibliotheksverband e.V.
Ziele der internationalen Kooperation des Kompetenznetzwerks sind, Innovationenim Bibliothekswesen durch internationalen Wissenstransfer zu fördern und dieInteressensvertretung der Bibliotheken im globalen Kontext zu unterstützen.

Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken - Internationale Kooperation
Hella Klauser und Birgit Stumm
Strasse des 17. Juni 114
10623 Berlin
klauser@bibliotheksverband.de
Birgit.Stumm@sbb.spk-berlin.de
http://www.bibliotheksportal.de/hauptmenue/wir-ueber-uns/kompetenznetzwerk/

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