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Fortbildung Vorträge


Kollegiale Beratung für zielsichere Kommunikation und Verhandlungsführung

Forum Management & Führung 2011

Termin:
7.2.2011, 10:00 Uhr, bis 8.2.2011, 16:00 Uhr

Ort:
Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Leitung:
Marianne Schraut, schraut-coaching, Wiesbaden

Inhalt:
Die Kollegiale Beratung erweist sich als ausgezeichnete Methode der Vorbereitung auf schwierige Gespräche, Verhandlungen und Argumentationen.
Führungskräfte von öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken sehen sich immer wieder hohen Anforderungen an ihr Verhandlungsgeschick gegenüber. Häufig geht es um Themen, die für die Ausstattung, Betriebsabläufe und Mitarbeitenden ihres Hauses von weit reichender Bedeutung sind. Die Gesprächspartner können Dezernenten, Vertreter der Ministerien, Hochschul- und Fachbereichsleitungen, Professoren, Mitbestimmungsorgane sowie Mitarbeitende im eigenen Hause sein.
In den meisten Fällen haben die verantwortlichen Leitungskräfte keine Gelegenheit, sich mit Kolleginnen oder Kollegen zu beraten, um zu einer optimalen Verhandlungsstrategie und zielsicheren Argumentation zu gelangen. Auch ist das Maß an Verantwortung, das sie tragen, überproportional hoch im Vergleich zu dem Maß an Zeit und Ressourcen, das ihnen für die Vorbereitung jeweils zur Verfügung steht.
Die Tagung wird diese Divergenz sowie die aktuellen Wünsche der Teilnehmenden zum Ausgangspunkt nehmen. Modellhaft soll an den Beispielen der Teilnehmenden gezeigt werden, wie Beratung, Austausch und die Erarbeitung zielsicherer Kommunikation gelingen kann.
Kollegiale Beratung ist ein Verfahren, mit dem Informationen so generiert werden, dass sich vielfältige, unterschiedliche Blickrichtungen auf ein Phänomen ergeben. Darauf aufbauend sollen Handlungsalternativen entwickelt werden, die der Situation, den betroffenen Menschen und der jeweiligen Intention angemessen sind. Das Ziel ist es, effiziente Strategien für die Kommunikation, fürVerhandlungen und Argumentationen zu erarbeiten.

Im Verlauf der Tagung sollen folgende Inhalte bearbeitet werden:

Beratung als besondere Form der Kommunikation

  • Gemeinsame Grundlagen und unterschiedliche Ziele von Beratung
  • Verschiedene Beratungsmethoden
  • Anwendungsbereiche von Beratung
  • Beratungstechniken für die Kommunikationssituationen der Teilnehmenden

Strukturierende Vorgaben für die Kollegiale Beratung

  • Explorieren vor Lösen
  • Empathie und Distanz
  • Exzentrische Perspektive auf den Fall
  • Rolle der Fallgeberin/des Fallgebers
  • Beratungsauftrag und Gruppe

Das 5-Stufen-Modell der Kollegialen Beratung

  • Der Bericht als Informationsnetz
  • Die Fallgeberin/der Fallgeber als Zuhörerin/Zuhörer
  • Die Sinneswahrnehmungen der Gruppe
  • Das Vorgehen in Stufen als Orientierung
  • Plausibilität und unterschiedliche Wahrheiten

Konsequenzen für die Kommunikation

  • Vermutliche Sichtweisen des Gegenübers einbeziehen
  • Unterschiedliche Interessen wertschätzend darstellen
  • Macht und Einfluss im verbalen und nonverbalen Ausdruck (Körpersprache) realistisch einschätzen können
  • Rahmenbedingungen und Erfahrungen berücksichtigen

Verhandlungen

  • Die Zieldefinitionen
  • Der chronologische Ablauf
  • Die Struktur einer Argumentation
  • Der rote Faden: Fallen und Gedächtnisstützen
  • Der Gesprächsverlaufs wird imaginiert

Umsetzung in der jeweiligen Organisation

  • Kollegiale Beratung als Instrument der Personalentwicklung
  • Bedingungen für das Gelingen
  • Vertraulichkeit und Datenschutz
  • Aus Erfolgen und „Noch-nicht-Erfolgen“ lernen
  • Auswertung der Tagung und je eigene nächste Schritte

Methodik:
Kurzreferate, Kleingruppenarbeit, Videosequenzen

Zielgruppe:
Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken.

Zahl der Teilnehmenden: 20 Personen

Teilnahmegebühr: 120 €

Anmeldung:
Bis zum 14. Januar 2011 unter Nennung der ausgeübten Funktion bei:

Dr. Sabine Homilius
Tel.: +49 (0)69 / 212 - 34482
Mail: sabine.homilius@stadt-frankfurt.de


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Personalentwicklung und Nachhaltigkeit

Round Table

Veranstalter
Managementkommission des dbv

Zielgruppe
Leitungskräfte und mit Personalführung befasste Mitarbeiter/innen in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken

Termin
15.11.2010, 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

Ort
Berlin, Jakob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

Moderation
Anke Berghaus-Sprengel

Kostenbeitrag
30,-- € incl. Mittagssnack (in bar bei der Veranstaltung zu zahlen)

Im Bibliotheksmanagement ist Nachhaltigkeit kaum ein Thema, während in der Wirtschaft seit einigen Jahren Nachhaltigkeitsthemen immer häufiger als erfolgsrelevant erkannt und bewertet werden. Umwelt- und Sozialthemen werden indirekt über gesellschaftliche Trends; Gesetzesänderungen oder politische Prozesse wirksam, die Bibliotheken müssen in diesen Fällen reagieren. Aber sie können auch als Akteure auftreten und damit selber Veränderungen anstoßen. Eine nachhaltige Entwicklung fordert einen langfristig ausgerichteten verantwortungsvollen Umgang mit humanen und ökologischen Ressourcen um die vom Nachhaltigkeitskonzept geforderte inter- und intragenerationelle Gerechtigkeit zu berücksichtigen. Aber ist es auch sinnvoll, das Bibliotheksmanagement in Zukunft an der Perspektive der Nachhaltigkeit neu auszurichten? Der diesjährige Round Table Management versucht darauf eine Antwort im Hinblick auf das Thema Personalentwicklung zu geben.

Programm
10.00 Uhr
Begrüßung und Einführung
Anke Berghaus-Sprengel, Managementkommission des dbv

10.15 Uhr
Veränderungsfähigkeit von Organisationen
Pit Witzlack, Artop Berlin
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 2,9 MB

11:00 Uhr
Sicherung von Wissen in Organisationen
Anja Flicker, Stadtbücherei Würzburg
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 416 KB

11:45 Uhr
Drittmittelprojekte als Herausforderung an die Organisations- und Personalentwicklung
Dr. Andreas Degkwitz, IKMZ Cottbus
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 122 KB

12:30 Uhr
Diskussion

13.00 Uhr
Mittagspause

13.45 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Bericht aus der Praxis
Dr. Arend Flemming, Städtische Bibliotheken Dresden
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 188 KB

14.15 Uhr
Familie und Hochschule: Das Audit Familiengerechte Universität
Dr. Birgit Rößler, Humboldt Universität
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 820 KB

14:45 Uhr
Kaffeepause

15:00
Nachhaltige Personalentwicklung: Erfolgskontrolle als methodische Herausforderung für das Bibliotheksmanagement.
Ulla Wimmer, Deutscher Bibliotheksverband. Kompetenznetzwerk für Bibliotheken
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 228 KB

15:30 Uhr
Abschlussdiskussion

Anmeldungen bis zum 20.10.2010
Anke Berghaus-Sprengel Universitätsbibliothek der Humboldt- Universität anke.berghaus-sprengel@ub.hu-berlin.de


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Serviceportfolios von Bibliotheken im Umbruch: Herausforderungen an das Management

Veranstaltung Bibliothekskongress in Leipzig

Zeit:
vierstündige Veranstaltung

Thema/Inhalt:

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der VDB-Kommission für Management und betriebliche Steuerung eingereicht und soll das Thema "Auswirkungen von Innovationen auf das Portfoliomanagement von Bibliotheken" behandeln. Im ersten Teil der Veranstaltung, der inhaltlich von der dbv-Kommission ausgestaltet werden soll, sollen primär strategische Aspekte der Bibliotheksführung betrachtet werden. Der zweite Teil der Sektion, der von der VDB-Kommission betreut wird, widmet sich den operativen Aspekten der Einführung von Dienstleistungen und deren Auswirkungen auf den internen Betrieb.

Im ersten Teil sollen sich nach einem auf Bibliotheken bezogenen, betriebswirtschaftlichen Überblick zu der Thematik drei Beiträge anschließen, die folgende, innovative Dienstleistungen und deren Integration in das reguläre Aufgabenspektrum von Bibliotheken zum Gegenstand haben:

  • Vermittlung von Informationskompetenz (information-literacy, e-literacy),
  • Hochschuleigenes Publizieren (Open Access, Hochschulverlage),
  • Social Software und Social Events (Web 2.0, Veranstaltungen).

Bei der Behandlung der Themenfelder soll es ausdrücklich nicht darum gehen, die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit dieser Dienstleistungs- und Serviceangebote in Frage zu stellen. Vielmehr sollen die Auswirkungen der Einbeziehung dieser Serviceinnovationen in die bibliothekarischen Serviceportfolios und die sich daraus eventuell ergebende Neuausrichtung von Bibliotheken erörtert werden. Von daher geht es um den Stellenwert der genannten Serviceinnovationen im Rahmen des Dienstleistungsverständnisses und der strategischen Positionierung von Bibliotheken und der sich damit verbindenden Fragen zur Prioritätensetzung im Einsatz von Personal- und Sachmittelressourcen.

Im Einzelnen sollen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Sind diese Tätigkeiten Marketinginstrument oder reguläre Kernaufgabe, Kommunikationskanal oder Dienstleistung? Wie wäre die Außenwirkung der Bibliothek ohne diese Betätigungsfelder?
  • Was ist das Kerngeschäft von Bibliotheken und wie ist die Wahrnehmung dieses Kerngeschäftes durch Außenstehende und Unterhaltsträger?
  • Müssen sich Bibliotheken über solche Zusatzaufgaben profilieren oder reichen die klassischen Funktionen des Sammelns, Erschließens und Verfügbarmachens von Informationen?
  • Sichern immer mehr Aufgaben die Existenz von Bibliotheken oder wäre eine Konzentration auf Kernaufgaben der richtige Weg?
  • Gehen Bibliotheken diesen Weg aus einer Position der Stärke heraus oder aus Schwäche? Sollte letzteres der Fall sein: Können diese Tätigkeiten helfen, die Position von Bibliotheken zu stärken?
  • Bringen solche Tätigkeiten Ressourcen oder fressen sie nur welche? Wo kommt das Personal her? Haben wir wirklich die Experten für diese Tätigkeiten? Reicht die bibliothekarische Qualifikation?
  • Was erwarten die Nutzer (v. a. auch junge) von Bibliotheken? Werden die Nutzerbedürfnisse durch die in den letzten Jahren eingeführten Aufgaben befriedigt?

Referenten:

  • Einleitender Vortrag (Prof. Dr. Ulrich Naumann, UB der FU Berlin)
  • Informationskompetenz (Berndt Dugall, UB Frankfurt)
  • Verlage/Open Access (Prof. Dr. Ulrich Schneider)
  • Web 2.0 und Veranstaltungen: Marketinginstrument, Spielerei oder ernsthaftes Betätigungsfeld (Wolfgang Tiedtke, Hamburger Öffentliche Bücherhallen)


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Flexibilisierung von Arbeit, Dynamisierung von Aufgaben: Bedeutung für das Management von Bibliotheken

Forum Management & Führung 2010

Termin:
Donnerstag, 18.2.2010, 10:00 Uhr, bis Freitag, 19.2.2010, 16:00 Uhr

Ort:
Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Leitung:
Martin Fischer, Fischertraining, Freiburg

Inhalt:

In den letzten Jahren wurden die Aufgaben von Bibliotheken bei gleichzeitig abnehmendem Personalbestand immer vielfältiger, der Zeitdruck zur Fertigstellung von Projekten und zur Bereitstellung neuer und etablierter Dienstleistungen immer größer. Diese Verdichtung, Flexibilisierung und Dynamisierung der Arbeit im öffentlichen Dienst ist mit derjenigen in der freien Wirtschaft nicht vergleichbar, wird von den Betroffenen aber als subjektiv belastend empfunden. Gleichzeitig fehlen materielle Anreize zur Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Seminar soll Möglichkeiten für das Management von Bibliotheken erörtern, das Personal in dieser Situation und unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes zu führen und zu motivieren. Im Einzelnen werden folgende Themenfelder behandelt:

  • Motivation – Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter: Grundlagen (2-Faktoren-Theorie v. Herzberg)
  • Der persönliche Einflussbereich als Führungskraft
  • Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – Möglichkeiten und Grenzen
  • Führen und geführt werden – Ansätze für die Praxis
  • Erfolgreich führen – Vertrauen schaffen
  • Bedeutung von Offenheit und Feedback
  • Leistungsbereitschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und persönliche Führungskultur
  • Schwachleister verstehen und Veränderungen einleiten
  • Bedeutung der persönlichen Wahrnehmung
  • Kollegiales Gruppencoaching für „schwierige Führungssituationen“
  • Wertschätzung in Theorie und Praxis
  • Aktionsplan und Lernpartnerschaften

Methodik:
Referat, Diskussion, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, Videosequenzen

Zielgruppe:
Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken

Zahl der Teilnehmenden: 20 Personen

Teilnahmegebühr: 120 €

Anmeldung:
Bis zum 1. Februar 2010 unter Nennung der ausgeübten Funktion bei:

Gudrun Kulzer
Stadtbibliothek Offenbach
Herrnstr. 54
63065 Offenbach
Telefon: 069 / 8065-3254
Telefax: 069 / 8065-3272
E-Mail: gudrun.kulzer@offenbach.de


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Personalentwicklung: Konzepte - Grenzen - Möglichkeiten

Round Table 2009 der dbv-Kommission Management

Termin:
12.11.2009, 10:30 - 16:00 Uhr

Ort:
Frankfurt am Main, Amt für Gesundheit, Breite Gasse 28, Auditorium

Veranstalter:
dbv-Kommission Management

Moderation:
Dr. Sabine Homilius, Stadtbücherei Frankfurt am Main

Inhalt:

Bibliotheken müssen sich neuen Aufgaben stellen, die ihr Kerngeschäft verändern. Nicht immer ist das vorhandene Personal entsprechend ausgebildet. Gleichzeitig steigt der Anspruch an die Professionalität, mit der neue Aufgaben wahrgenommen werden sollen. Zusätzliches Personal steht nicht zur Verfügung, bisherige Kernaufgaben fallen bis auf wenige Ausnahmen nicht weg. In der Veranstaltung werden Konzepte und Strukturen von Personalentwicklung vorgestellt. Es werden Strategien aufgezeigt, die Führungskräfte in die Lage versetzen, zum einen das richtige Personal einzustellen und zum anderen das eigene Personal zu qualifizieren.

Programm und Downloads der Vorträge:


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Effektives Agieren in Veränderungsprozessen

Forum Management und Führung der Managementkommission des dbv 2009

Termin:
Donnerstag, 12.3.2009, 10:00 Uhr, bis Freitag, 13.3.2009, 16:00 Uhr

Ort:
Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Leitung:
Martin Fischer, Fischertraining, Freiburg

Inhalt:

Derzeit findet in deutschen Bibliotheken eine Veränderungswelle erheblichen Ausmaßes statt. Mitarbeiter und Führungskräfte werden mit immer kurzfristigeren Veränderungen von Prioritäten und Aufgaben konfrontiert.

Wie kann ich mich durch mentale Selbstführung so aufstellen, dass ich mit schnell wechselnden Rahmenbedingungen optimal umgehen kann und auf diese Weise modellhaft für mein Umfeld (Kollegen und Mitarbeiter) agiere? Wie kann ich meine Mitarbeiter in einem dynamischen Umfeld bestmöglich führen?

Lernziele:

Die Teilnehmer

  • setzen sich damit auseinander, die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten in Veränderungsprozessen optimal zu nutzen,
  • erweitern ihre Sichtweise, um ihre Potenziale für die Gestaltung von Veränderungen freizusetzen,
  • verbessern ihre persönliche Kompetenz und handeln konsequenter,
  • können die Ressourcen ihrer Mitarbeiter in Veränderungsprozessen besser abrufen.

Trainingsinhalte:

  • pro-aktiv sein
  • Veränderungsdynamik in Organisationen
  • Vertrauen ist der Anfang von allem: Offenheit und Feedback
  • den persönlichen Einflussbereich ausschöpfen und erweitern
  • Motivatoren für die eigene Leistungsbereitschaft kennen
  • persönliche Einstellungen, Handlungsweisen und Werte bewusst machen
  • das DISG-Persönlichkeitsmodell: Stärken und Schwächen im Umgang mit Veränderung daraus ableiten; Wachstumsfelder und Entwicklungsstrategien erarbeiten
  • Ressourcen durch veränderte Einstellungen optimieren
  • eigene Grenzen durch Selbstüberwindung erweitern
  • effektive Gewohnheiten entwickeln

Methodik:

Referat, Diskussion, Einzel- und Partnerarbeit, Videosequenzen

Zielgruppe:

Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken , die lernen möchten, wie sie ihre persönliche und soziale Kompetenz in Veränderungsprozessen verbessern können.

Teilnehmerzahl: 20 Personen

Teilnahmegebühr: 150 €


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"Das liebe Geld..." - Finanzierungsmöglichkeiten für Bibliotheksprojekte

Round table der Managementkommission des dbv

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Zielgruppe:
Leitungskräfte und mit Fundraising befasste Mitarbeiter/innen in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken

Termin:
16.02.2009, 10.30 Uhr – 16.00 Uhr

Ort:
Stadtbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Moderation:
Petra Hätscher, Bibliothek der Universität Konstanz


Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken sind immer wieder auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für einzelne Projekte oder Maßnahmen, die außerhalb der regulären Finanzierungsquellen liegen. In der Veranstaltung wurden Möglichkeiten aufgezeigt, welche Wege und Möglichkeiten es gibt, zusätzliche Mittel einwerben zu können und welche Vorgehensweisen dabei zu beachten sind.

Programm und Downloads der Vorträge


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Da muss jetzt was passieren! - Führen in Konflikt- und Krisensituationen

Forum Management und Führung der Managementkommission des dbv

Termin:
Montag, 18.2.2008, 10:00 Uhr, bis Dienstag, 19.2.2008, 16:00 Uhr

Ort:
Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Leitung:
Martin Fischer, Fischertraining, Freiburg

Inhalt:

Konflikte entstehen überall dort, wo Menschen zusammen leben und arbeiten – sie sind der Normalzustand. Ohne sachliche Auseinandersetzungen gäbe es keinen Fortschritt, ohne den Wettbewerb um Ideen und Ressourcen keine Innovation.

Allerdings gibt es auch zwischenmenschliche Konflikte, die die Bibliothek in der Sache nicht vorwärts bringen und die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigen. Viele dieser Konflikte entwickeln sich schleichend über einen längeren Zeitraum, während offene Konfrontationen zwischen Mitarbeitern eher selten sind. Gerade solche lange Zeit verdeckten Konflikte, die an einem bestimmten Punkt umso heftiger aufbrechen, haben aber Auswirkungen auf andere Mitarbeiter, auf das Betriebsklima und die Produktivität. Im schlimmsten Fall arbeiten Mitarbeiter nicht mehr mit-, sondern gegeneinander.

Ob sich Konflikte schädlich auswirken oder ob nicht sogar Nutzen aus ihnen gezogen werden kann, darüber entscheidet letztlich der Umgang der Führungskräfte mit solchen Disharmonien. Oftmals ist die Reaktion auf Konflikte durch Indifferenz, Verdrängung, Wegsehen und den Versuch geprägt, den scheinbaren Betriebsfrieden aufrechtzuerhalten. Selten werden sie als Chance gesehen und aktiv aufgegriffen. Da Mitarbeiter in Bibliotheken aber das wichtigste Kapital sind, zählen die frühzeitige Wahrnehmung solcher Konflikte und ihrer Ursachen, das aktive und rechtzeitige Konfliktmanagement sowie die Unterstützung der Mitarbeiter bei der konstruktiven Lösung und Bewältigung von Konflikten zu den wichtigsten Aufgaben von Führungskräften.

Der Workshop zeigt Wege auf, wie man mit Konflikten umgehen und wie man sie, z. B. durch eine offene Diskussions- und Gesprächskultur, vermeiden kann. Er wird praxisorientiert ausgestaltet sein und Beispiele aus dem Alltag der bibliothekarischen Führungskräfte aufgreifen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen daher Beispiele aus ihrer konkreten Arbeit mitbringen, die dann besprochen und diskutiert werden.

Zielgruppe:
Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken

Teilnehmerzahl: 20 Personen

Teilnahmegebühr: 190 €

Teilnehmer/innen der Vorläuferseminare werden berücksichtigt.


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Image und Branding von Bibliotheken

Round Table der Managementkommission des dbv

Termin:
Donnerstag, 22.11.2007, 10:00-16:00 Uhr

Ort:
Universitätsbibliothek Mannheim, Bibliotheksbereich Ehrenhof, Westturm, Raum M 271, 68131 Mannheim

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Inhalt:

Im Zeitalter immer stärkerer Budgetrestriktionen und zunehmender Verteilungskämpfe um knappe Ressourcen gewinnt die Außendarstellung von Bibliotheken an Bedeutung. Während öffentliche Bibliotheken schon seit langem Öffentlichkeitsarbeit als Instrument zur Beeinflussung von Budgetverhandlungen einsetzen, sind nun auch wissenschaftliche Bibliotheken gezwungen, ihre Leistungen darzustellen, Argumente für eine angemessene finanzielle Ausstattung zu finden und in letzter Konsequenz immer wieder ihre Existenz zu rechtfertigen.

Gerade hier reichen die klassischen Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit aber nicht mehr aus. Vielmehr geht es darum, die Bibliothek auch durch unkonventionelle Mittel als Marke im Bewusstsein und auf der Agenda der Öffentlichkeit, der Kunden und der – meist bibliotheksfernen – Entscheidungsträger zu etablieren.

Die Maßnahmen reichen dabei von kleinen Schritten, wie der Entwicklung eines Logos, bis hin zum Setzen von "Leuchttürmen", der Veranstaltung von Events mit überregionaler Ausstrahlung.

In dem Roundtable werden Wege aufgezeigt, wie dies in den verschiedenen Bereichen des Bibliothekswesens gelingen kann. Die Vorträge beleuchten das Thema unter theoretischen und praktischen Gesichtspunkten und stellen verschiedene Vorgehensweisen und Marketingstrategien vor.

Ablauf:

10:30-11:00
Begrüßung, Organisatorisches

11:00-12:00
Go and get visible: Live Communication für Bibliotheken – das Beispiel der Bayerischen Staatsbibliothek (Dr. Klaus Ceynowa, Bayerische Staatsbibliothek)

12:00-13:00
Was ist IKMZ – Gebäude, Image, Marke, Service? (Dr. Andreas Degkwitz, IKMZ der BTU Cottbus)

13:00-13:30 Mittagspause

13:30-14:30
Von der "Leihbücherei" zu "McMedia"? – Image und Marke im Fokus strategischen Bibliotheksmanagements (Uwe Hanf, Wiss. Mitarbeiter, FH Potsdam, Studiengang Kulturarbeit)

14:30-15:30
Die Markenzwiebel des Bibliotheksbrandings – wie sich Bibliotheken erfolgreich als Marke positionieren können (Elke Bernsee, Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften)

15:30-16:00 Abschlussdiskussion

Moderation:
Dr. Steffen Wawra (UB Passau)

Teilnahmegebühr: 25 €

Teilnehmerzahl: max. 36


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Reporting: Technische Grundlagen des Bibliotheksmanagements

Fortbildungsveranstaltung der Managementkommission des dbv

Ziele/Inhalt:

Kein Führen ohne Daten: Das Berichtswesen ist das wichtigste Steuerungsinstrument der Bibliotheks- und Abteilungsleitung. Obwohl für die Erstellung von Berichten und Statistiken (= Reporting) heute ein differenziertes technisches Instrumentarium zur Verfügung steht, müssen Bibliothekar/inn/e/n mit Leitungsfunktionen noch oft enormen Aufwand betreiben, um an die für ihre Aufgaben nötigen Daten zu kommen: Entsprechende Daten sind meist auf verschiedene Medien und Mitarbeiter/innen verstreut und werden fragmentarisch oder technisch disparat erhoben. Aufgrund undefinierter Informationswege und mangelnder interner Kommunikationsplattformen werden die Daten in vielen Fällen erst gar nicht an die betreffende Stelle weitergeleitet. Oft herrscht Unklarheit über Fragen wie:

  • welche Zahlen braucht man? 
  • wie kann man sie erheben und wie den Informationsfluss organisieren? 
  • welche technischen Hilfsmittel stehen dafür zur Verfügung? 
  • wie kann man sie weiterverarbeiten?

Ziel der Veranstaltung ist es daher, anhand dieser Leitfragen über technische und organisatorische Grundlagen sowie neue Technologien und Verfahren in diesem Bereich zu informieren. Bibliothekar/inn/en mit Leitungsaufgaben sollen professionelles Know-how und standardisierte Verfahren an die Hand gegeben werden, um schnelle praktische Verbesserungsmaßnahmen in der eigenen Bibliothek zu ermöglichen und so Veränderungsprozesse anzustoßen. Als Methoden werden sowohl Impulsreferate als auch der moderierte Erfahrungsaustausch eingesetzt. Die Veranstaltung ist sehr praxisorientiert. Die Arbeit erfolgt anhand von Beispielen aus dem Alltag von Bibliothekar/inn/en mit Leitungsaufgaben.

Programm und Download der Vorträge:

  1. Indikatoren als verbindliche Managementinstrumente für politische Kontrakte (Aufgabensicherung), interne Ressourcenverteilung (Personalbedarf, Medienetat) und Mitarbeitermotivation (leistungsabhängige Gehaltsanteile)
    Arend Flemming, Städtische Bibliotheken Dresden
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 214 KB
  2. Die Prozesskostenrechnung als Instrument zur Datenerhebung und Betriebssteuerung
    Michael Hansen, Universitätsbibliothek Mannheim
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 98 KB
  3. Web-basierte Präferenzmessung als Basis für die Planung und Bewertung neuer Bibliotheksdienste
    Reinhold Decker, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Universität Bielefeld
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 1.7 MB
  4. Reporting in der Erwerbung: Ziele und Erfahrungen in der MPG
    Margit Palzenberger, MPG
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 1.1 MB
  5. Standardisierung von Statistikverfahren – die Deutsche Bibliotheksstatistik
    Monika Moravetz-Kuhlmann, Bayerische Staatsbibliothek München
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 517 KB
  6. RFID-Technik und die Hardware der Datenerhebung
    Eva Bertha, Universitätsbibliothek der Technischen Universität Graz
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 257 KB
  7. Datenerhebung im Kontext des universitären Controllings und im politischen Kontext der Universität
    Thomas Bürger und Michael Golsch, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 1.3 MB
  8. Die Weichen richtig stellen. Anforderungen an das Reporting aus Sicht der Bibliotheksleitung
    Sabine Wefers, Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 1.3 MB

Zielgruppe:
Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken, die mit strategischer Planung und Steuerung befasst sind; die Veranstaltung richtet sich besonders an Bibliotheksleiter/innen und Controlling-Beauftragte, außerdem an technische Mitarbeiter/innen und weitere Interessierte.

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Organisation:
Michael Hansen (UB Mannheim), André Schüller-Zwierlein (UB München), Konstanze Söllner (UB München)

Termin und Ort:
26.06.2007
München, Sitzungssaal der Bayerischen Staatsbibliothek

Kosten: 35 €


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Welche Manager brauchen Bibliotheken? Strategische Führungskompetenzen

Instrumente der Strategieentwicklung und des Veränderungsmanagements sind vielen Führungskräften in Bibliotheken vertraut. Dass es dennoch oft schwerfällt, die Tools und Methoden sachgerecht einzusetzen, hängt mit der häufig existierenden Lücke zwischen Erkenntnis und konkretem Handeln zusammen. Wie kann die Erkenntnis, dass etwas getan werden muss, in Aktion umgewandelt werden? Welche Qualitäten von Führungskräften sind dabei gefragt? Welche Hindernisse stehen dem entgegen? Und was kann eine Führungskraft tun, um erkannte Hindernisse und Defizite zu überwinden?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Management und Führung" der dbv-Managementkommission wird diesen Fragen in einem Workshop nachgegangen.

In dem Workshop arbeiten die Teilnehmer/innen gemeinsam an Konzepten zur Umsetzung von Theorie in Praxis, an der Füllung der Lücke zwischen Erkenntnis und konkretem Handeln. Als Methoden werden sowohl Impulsreferate als auch der moderierte Erfahrungsaustausch eingesetzt. Der Workshop ist sehr praxisorientiert, die Arbeit erfolgt z. T. in Kleingruppen und anhand von Beispielen aus dem Alltag der bibliothekarischen Führungskräfte. Daher sollen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fallbeispiele ihrer Praxis mitbringen mit dem Schwerpunkt auf problematische Veränderungsprozesse und Strategieentwicklungskonzepte.

Inhalte des Workshops:

  • Einführung und Begriffserklärung
  • Die strategische Klammer: Das Bibliothekskonzept
    • Anforderungen an eine Konzeption
    • Anforderungen an die Führungskraft
  • Aufgabenprofile und persönliche Anforderungsprofile für Führungskräfte
  • Arbeitsgruppen: Defizitanalysen, Erarbeitung von Anforderungen und Änderungsideen

Zielgruppe:
Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken, die mit strategischer Planung und Steuerung sowie Veränderungsmanagement befasst sind. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Termin:
Montag, 05.02.2007, 10.00 Uhr bis Dienstag, 06.02.2007, 16.00 Uhr

Ort:
Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/M., Tel. 069 / 15 25 - 0

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Leitung:
Meinhard Motzko, PraxisInstitut Organisations- und Personalentwicklung, Bremen

Kosten: 190 Euro Teilnahmegebühr


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Wirkungsforschung

Welche Wirkung haben Bibliotheken auf ihre Nutzer, welchen Wert haben die Leistungen und Dienste der Bibliotheken für ihre Kunden? Erzielen Studierende, die die Angebote ihrer Hochschulbibliothek intensiv nutzen, bessere Examina? Tragen öffentliche Bibliotheken aktiv zur sozialen Teilhabe ihrer Nutzer bei? Hat exzellente Forschung auch etwas mit gut ausgestatteten Bibliotheken zu tun? Derartige Fragen zielen nicht auf vertraute Messgrößen zu Input und Output der Bibliothek, sondern auf die Frage "Welchen Unterschied macht die Bibliothek - oder einzelne ihrer Dienste - für ihre Nutzer?" Dieser Frage widmen sich seit einigen Jahren eine Reihe von Projekten zu "Impact" und "Outcome" der Bibliothek, vor allem im angelsächsischen Bereich.

30.11.2006
Wert und Wirkung – Outcome in Bibliotheken
Round Table
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 23 KB

Für den Round Table der dbv-Managementkommission wurden ausgewiesene nationale und internationale Experten aus dem WB- und ÖB-Bereich eingeladen, um dieses Thema praxisbezogen zu diskutieren und Lösungsansätze vorzustellen, wobei öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken gleichermaßen berücksichtigt werden.

Programm:

Links zu Projekten:

  • Fragebogen
    Datei-Format: Excel, Datei-Größe: 263 KB

Links zu Projekten:

Moderation: Dr. Klaus Ceynowa


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Veränderungsmanagement als Führungsaufgabe

Veranstaltung in der Reihe „Forum Management + Führung“ der Managementkommission des dbv

Termin:
Montag, 20.02.2006, 10.00 Uhr bis Dienstag, 21.02.2006, 16.00 Uhr

Ort:
Die Deutsche Bibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/M., Tel. 069 / 15 25 - 0

Veranstalter:
Managementkommission des dbv

Leitung:
Dr. Maja Bailer, Konstanz

Ziele:

Veränderungsbedarf erkennen ist eine Sache, die Veränderung anstoßen und erfolgreich umsetzen eine andere. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden danach die Grundlagen von Veränderungsprozessen kennen, ihre wesentlichen Erfolgsfaktoren und Stolpersteine. Sie gewinnen ein grundsätzliches Verständnis der Dynamik von Veränderungen. Unter Berücksichtigung von psychologischen und emotionalen Faktoren können sie wirkungsvoll in der Praxis Veränderungsprozesse anstoßen und gestalten. Als Methoden werden sowohl Impulsreferate als auch der moderierte Erfahrungsaustausch eingesetzt. Der Workshop ist sehr praxisorientiert, die Arbeit erfolgt z. T. in Kleingruppen und anhand von Beispielen aus dem Alltag bibliothekarischer Führungskräfte. Daher sollen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fallbeispiele geplanter oder erlebter Veränderungen mitbringen.

Inhalt:

  • Die Dynamik des Wandels
  • Erfolgsfaktoren im Umgang mit Veränderungen
  • Entwicklungen systematisch gestalten - ein Phasenmodell der Veränderung
  • Kommunikations- und Beteiligungsstrategien im Veränderungsprozess
  • Typische emotionale Reaktionen auf Veränderungen
  • Umgang mit Konflikten und Widerstand
  • Den Teamgeist stärken- Aufbau einer Feedbackkultur
  • Die eigene Balance im Umgang mit Veränderungen finden

Zielgruppe:

Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken, die mit strategischer Planung und Steuerung und damit mit Veränderungsmanagement befasst sind. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Kosten: 130,-- € Teilnahmegebühr


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Strategie und Weitblick - das Instrument "Balanced Scorecard"

Strategisches Management ist für Bibliotheken von zentraler Bedeutung. Aus zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen ergibt sich ein Positionierungsdruck, dem nur mit strategischer Planung und Steuerung zu begegnen ist. In regelmäßigen Abständen über das eigene Wirken und dessen Ausrichtung zu reflektieren verhindert die Gefahr des unkontrollierten Aktivismus und ermöglicht es, den sich extern wie intern ergebenden Herausforderungen aktiv zu begegnen, also zu agieren statt nur zu reagieren. Eine besondere Bedeutung für die strategische Steuerung spielt das Instrument der "Balanced Scorecard".

Agieren statt Reagieren. Strategieentwicklung als Führungsaufgabe

Workshop der Managementkommission des dbv und der ekz.bibliotheksservice GmbH am 21./22.02.2005 in Reutlingen
Programm und Anmeldung
Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 94 KB

"Strategisch führen und steuern"

Vorträge der Managementkommission des dbv beim 2. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek 2004 in Leipzig

  1. Strategische Steuerung mit der Balanced Scorecard
    Dr. Klaus Ceynowa, SUB Göttingen
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 1.1 MB
  2. Det Kongelige Bibliotek Kopenhagen: Steuerung mit der Balanced Scorecard
    Karl Krarup, Königl. Bibliothek Kopenhagen
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 473 KB
  3. Steuerung light
    Dr. Claudia Lux, ZLB Berlin
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 129 KB
  4. Praxiserfahrungen mit der Balanced Scorecard
    Dr. Anne Petry-Eberle, Daimler-Chrysler

Moderation: Petra Hätscher / UB Konstanz


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Kundenbindung - Customer Relationship Management

Kundenorientierung, Kundenbeziehungen, Customer Relationship Management - der Fokus auf den Kunden / die Kundin ist in allen Bibliotheken vorhanden. Aber wie erfährt man, was König Kunde will? Oder was er nicht will? Oder womit er nicht zurecht kommt bei der Organisation der Bibliotheken? Bei einem Round Table der Managementkommission des Deutschen Bibliotheksverbands im November 2004 wurden verschiedene Methoden vorgestellt, die bei der Klärung dieser Frage eingesetzt werden können. Hier einige Ergebnis


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Ressourcen effizient nutzen - Ziele kontinuierlich überwachen

Controlling gewinnt seit vielen Jahren zunehmend an Bedeutung auch in der Welt der Bibliotheken. In den öffentlichen Bibliotheken wurden im Zusammenhang mit Verwaltungsreform und Neuen Steuerungsinstrumenten Controllinginstrumente eingeführt, in den wissenschaftlichen Bibliotheken fordern die Hochschulreformen bzw. die Verwaltungsreformen der Länder von den Einrichtungen mehr Transparenz und Zielorientierung. Mittlerweile liegen vielfältige Erfahrungen aus unterschiedlichen Bibliotheksbereichen vor.

In einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel "Controlling - Erfahrungsaustausch für die Praxis in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken" im Oktober 2003 ermöglichte die dbv-Kommission Management eine Verständigung über verschiedene Controlling-Ansätze und -Systeme.

Einführungsreferat:

Praxisberichte:

  • Internes Controlling durch Zielvereinbarungen am Beispiel der Stadtbibliothek München
    Barbara von Kriegelstein, StB München
    Datei-Format: pdf, Datei-Größe: 20 KB
  • Stand des BIX für wissenschaftliche Bibliotheken
    Petra Klug, Bertelsmann Stiftung
  • Praktische Erfahrungen mit dem BIX, Nutzen für die einzelne Bibliothek
    Brigitte Krompholz-Roehl, StB Göttingen; Hannelore Vogt, StB Würzburg
  • Strategische Bibliothekssteuerung mit der Balanced Scorecard
    Dr. Klaus Ceynowa, SUB Göttingen


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