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Fachinformationsdienste

Die bisherigen DFG-geförderten Sondersammelgebiete (SSG) wurden im Zeitraum von drei Jahren (2013-2015) in das neue Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft" (FID) überführt.

Im Gegensatz zu der Betreuung eines Sondersammelgebietes unterscheiden sich die Aufgaben eines Fachinformationsdienstes in wesentlichen Punkten, da hier keine einheitlichen Vorgaben mehr existieren. Wesentlich bei der Betreuung eines Fachinformationsdienstes ist die intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Fachcommunities, um ein passendes Dienstleistungsangebot zu entwickeln. Diese Zielsetzung setzt voraus, dass jeder Fachinformationsdienst einen möglichst eindeutigen – wenn auch nicht exklusiven – Bezug zu bestimmten Fächern oder Fachcommunities aufweist. Ein solcher Bezug war beim „Sammelplan" des auslaufenden Systems der Sondersammelgebiete nicht in jedem Fall gegeben und auch nicht zwingend.

Informationen über und Zugriff auf die Services und Angebote der Fachinformationsdienste wird häufig über entsprechende Fachportale geboten. Über überregionale elektronische Zugriffsmöglichkeiten auf lizenzpflichtige Online-Ressourcen, welche die Fachinformationsdienste für ihre Zielgruppen  zur Verfügung stellen, kann man sich auch auf den Seiten des Kompetenzzentrums für Lizenzierung (SUB Göttingen, Staatsbibliothek Berlin) informieren.

Organisiert wird das System der Fachinformationsdienste vom Referat „Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS)“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Getragen wird es von zentralen Fachbibliotheken und mehreren Staats- und Universitätsbibliotheken, die zum Großteil zuvor Sondersammelgebiete betreuten (Mitglieder der AG FID).

Eine Übersicht über die Fachinformationsdienste und die sie tragenden Bibliotheken gibt das von der SUB Hamburg organisierte Informationssystem Webis.

Datenbanken

Angebote im Rahmen der Nationallizenzen
http://www.nationallizenzen.de/angebote

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