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Detailanalyse junge Berufstätige

Die Gewinnung bisheriger Nichtnutzer und Rückgewinnung ehemaliger Kunden ist ein zentraler Schritt, mit dem Öffentliche Bibliotheken ihrem Auftrag noch besser nachkommen können. Um bestimmte Nutzergruppen ganz gezielt ansprechen zu können, gibt die Studie auch genauere Hinweise darauf, welche Maßnahmen der Neu- und Wiedergewinnung von Bibliothekskunden für welche Nichtnutzergruppen erfolgsversprechend erscheinen und praktisch erprobt werden sollten.


Die Detailanalyse „junge Berufstätige ohne Kinder“ umfaßt ehemalige Nutzer und Nichtnutzer öffentlicher Stadtbibliotheken und Gemeindebüchereien, die berufstätig und unter 35 Jahre alt sind und keine Kinder haben.


Nach Darstellung von demografischen Daten wie Geschlecht, Migrationshintergrund, Einkommen und Religionszugehörigkeit werden die am häufigsten für die Nichtnutzung genannten Gründe gezeigt sowie die gewünschten Öffnungszeiten, die Verschönerungsoptionen für Räumlichkeiten, die gewünschten Medien, wichtige weitere Bibliotheksangebote und Maßnahmen, die zum Bibliotheksbesuch führen könnten, darüber hinaus Interessen, Freizeitaktivitäten, und schließlich eine Matrix der möglichen Handlungen und ihre Relevanz. Sie bieten so ganz konkrete Ansatzpunkte für Maßnahmen zur (Rück-) Gewinnung dieser Zielgruppe.

Detailanalyse junge Berufstätige ohne Kinder

Zum Vergrößern bitte auf die Matrix klicken.

Erklärung Handlungsmatrix:

Um abschätzen zu können, wie groß das Potenzial möglicher Maßnahmen zur (Rück-) Gewinnung von Nutzern ist, werden zwei Dimensionen miteinander kombiniert: (1) Die Relevanz eines Zustandes oder Defizits, an dem eine Maßnahme ansetzen soll und (2) die Chance, dass eine Maßnahme, die ein solches Defizit aufgreift, eine Interessenlage bedient oder sich eine häufige Verhaltensweise zunutze macht, Nichtnutzer in die Bibliothek führt.

Zu (1): Hier wird betrachtet, wie groß der Anteil der Nichtnutzer ist, der ein Problem benennt (z. B. ungünstige Öffnungszeiten), ein Interesse bekundet (z. B. Freunde zu treffen) oder eine Verhaltensweise zeigt (z. B. das Internet nutzt). Hier werden Prozentpunkte ausgewiesen, die in dem Schaubild auf der y-Achse (senkrecht laufende Achse) abgetragen sind.

Zu (2) Hier wird betrachtet, wie diese Personengruppe eine Maßnahme bewertet mit Blick auf die Frage, ob sie deshalb (wieder) eine Öffentliche Bibliothek besuchen würden. Hier werden Mittelwerte ausgewiesen, die in dem Schaubild auf der x-Achse (waagerecht verlaufende Achse) abgetragen sind. Je weiter rechts sich ein Punkt befindet, desto größer ist die Chance der Rückgewinnung.

Die blauen Rechtecke markieren die Lage der einzelnen Punkte bezüglich Relevanz und Chance. Der orangefarbene Text gibt an, um welche Aussage es sich handelt und von wie vielen Personen diese gemacht wurde. Der dazugehörige Text in blauer Schrift nennt die möglichen Maßnahmen.

Ein besonders hohes Potenzial besitzen solche Maßnahmen, die eine vergleichsweise hohe Relevanz haben und deren Chance, Nichtnutzer oder ehemalige Nutzer (wieder) in eine Öffentliche Bibliothek zu bringen, vergleichsweise hoch ist.