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Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien

Das Leseförderungsprojekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen im Rahmen von "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung"

Hier geht es zur Projektwebsite!

Das Projekt

Bibliotheken und andere Einrichtungen der kulturellen Bildung sind im Rahmen von "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" aufgerufen in ihren Städten und Gemeinden Bündnisse zu initiieren, die sich der Durchführung der Angebote widmen und gemeinsam Freude am Lesen vermitteln.

Alle Angebote von "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" sollen lokal und von mindestens drei Institutionen gemeinsam umgesetzt werden. Unterstützt werden diese Bündnisse von Ehrenamtlichen, die zur Leseförderung mit digitalen Medien bundesweit kostenlos qualifiziert werden. Ziel ist dabei die nachhaltige Vernetzung der Akteure vor Ort und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements für eine bessere Bildung.

Die Ziele

Kinder und Jugendliche wachsen in einer konvergenten Medienwelt auf. Dabei spielen klassische Medien ebenso eine große Rolle wie die noch jungen digitalen Angebote. Häufig werden Inhalte cross-medial genutzt und bearbeitet. Voraussetzung für diese Form der Mediennutzung ist immer die Fähigkeit zu lesen und sich mediale Inhalte durch Lesekompetenz zu erschließen.

Mit "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" möchte der dbv:

  • Freude am Lesen vermitteln
  • Lese-, Informations- und Medienkompetenz vertiefen
  • Bildungschancen verbessern
  • Nachhaltige Vernetzung der Akteure vor Ort befördern
  • Zivilgesellschaftliches Engagement für Bildung stärken

Die Maßnahmen

Mit fünf altersgerechten Maßnahmen fördert das Projekt die Lesefähigkeit der Zielgruppen (bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche von 3 – 5 Jahren, 6 – 8 Jahren, 9 – 12 Jahren, 13 – 15 Jahren und 16 – 18 Jahren). Ausgangspunkt ist dabei immer eine gelesene Geschichte. Durch den Einsatz digitaler Medien wird das Leseerlebnis vertieft, geteilt und kreativ weiterentwickelt.

Zur Durchführung der Maßnahmen werden Ehrenamtliche gewonnen, teilweise unterstützt durch Autoren und pädagogische Fachkräfte. Die Ehrenamtlichen werden durch eine entsprechende Qualifizierung auf ihre jeweiligen Aufgaben vorbereitet. Die Stiftung Digitale Chancen hat dafür ein Curriculum entwickelt und und bietet kostenlose Schulungen im gesamten Bundesgebiet an.

Die Bündnisse

Kompetenzen bündeln, Synergien nutzen und so Nachhaltigkeit schaffen: Um die außerschulische kulturelle Bildungsarbeit auf lokaler Ebene zu stärken, werden alle Maßnahmen im Verbund von mindestens drei Institutionen umgesetzt. Diese bilden gemeinsam ein Bündnis, das sich für mindestens zwei Jahre zur Zusammenarbeit verpflichtet und bereit ist, die ausgewählte Maßnahme pro Jahr mindestens einmal durchzuführen.

Aufgerufen sind Einrichtungen, wie z.B. Bibliotheken, Kitas, Schulen oder Einrichtungen der beruflichen Bildung sowie Vereine, Jugendeinrichtungen oder -verbände, Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, Migrantenorganisationen, kirchliche Institutionen oder Buchhandlungen. Auch Ehrenamtliche werden ausdrücklich zur Unterstützung aufgerufen.

Die Finanzierung

Definitive Angaben zur Finanzierung finden Sie in den Informationen zur Ausschreibung.

  • Eine entsprechende technische Ausstattung wird den Bündnissen nach inhaltlichen Vorgaben der Maßnahme ermöglicht.
  • Sachkosten, Aufwandsentschädigungen für die Ehrenamtlichen und Honorare werden nach Richtlinien vergütet.
  • Weitere Drittmittel sind nicht erforderlich. Die Bündnisse bringen Eigenleistungen in das Projekt ein (beispielsweise Veranstaltungsorganisation und -ort).
  • Nicht gefördert werden können Personalkosten oder Infrastrukturkosten der durchführenden Organisationen.

Kontakt

Bei Interesse nehmen wir Sie gerne in einen Verteiler auf, in dem wir über die weiteren Ausschreibungen informieren. Schicken Sie uns eine Mail an: wuehr@bibliotheksverband.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerinnen im dbv

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Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark

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