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Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien

Das Leseförderungsprojekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen im Rahmen von "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung"

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Das Projekt

Bibliotheken und andere Einrichtungen der kulturellen Bildung sind im Rahmen von "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" aufgerufen in ihren Städten und Gemeinden Bündnisse zu initiieren, die sich der Durchführung der Angebote widmen und gemeinsam Freude am Lesen vermitteln.

Alle Angebote von "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" sollen lokal und von mindestens drei Institutionen gemeinsam umgesetzt werden. Unterstützt werden diese Bündnisse von Ehrenamtlichen, die zur Leseförderung mit digitalen Medien bundesweit kostenlos qualifiziert werden. Ziel ist dabei die nachhaltige Vernetzung der Akteure vor Ort und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements für eine bessere Bildung.

Die Ziele

Kinder und Jugendliche wachsen in einer konvergenten Medienwelt auf. Dabei spielen klassische Medien ebenso eine große Rolle wie die noch jungen digitalen Angebote. Häufig werden Inhalte cross-medial genutzt und bearbeitet. Voraussetzung für diese Form der Mediennutzung ist immer die Fähigkeit zu lesen und sich mediale Inhalte durch Lesekompetenz zu erschließen.

Mit "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" möchte der dbv:

  • Freude am Lesen vermitteln
  • Lese-, Informations- und Medienkompetenz vertiefen
  • Bildungschancen verbessern
  • Nachhaltige Vernetzung der Akteure vor Ort befördern
  • Zivilgesellschaftliches Engagement für Bildung stärken

Die Aktionen

Die Aktionen können inhaltlich passend zu der jeweiligen Alterszielgruppe frei gestaltet werden.
Dabei können die Kinder und Jugendlichen beispielsweise Videos, Filme, Hörspiele und andere Medienformate produzieren und verbinden und so die Vielfalt des Internets und Social Webs nutzen, um eigene Geschichten zu erarbeiten, zu teilen und zu verbreiten.

Oder auf Basis einer gelesenen Geschichte wird die eigene Lebenswelt erkundet. Anwendungen wie z.B. Geo-/Edu-Caching, Gaming oder Social Media Anwendungen verbinden dabei kreativ den virtuellen mit dem realen Sozialraum.

Die Bündnisse

Kompetenzen bündeln, Synergien nutzen und so Nachhaltigkeit schaffen: Um die außerschulische kulturelle Bildungsarbeit auf lokaler Ebene zu stärken, werden alle Maßnahmen im Verbund von mindestens drei Institutionen umgesetzt. Diese bilden gemeinsam ein Bündnis für Bildung.

Aufgerufen sind Einrichtungen, wie z.B. Bibliotheken, Kitas, Schulen oder Einrichtungen der beruflichen Bildung sowie Vereine, Jugendeinrichtungen oder -verbände, Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, Migrantenorganisationen, kirchliche Institutionen oder Buchhandlungen. Auch Ehrenamtliche werden ausdrücklich zur Unterstützung aufgerufen.

Die Finanzierung

Definitive Angaben zur Finanzierung finden Sie in den Informationen zur Ausschreibung.

  • Eine entsprechende technische Ausstattung wird den Bündnissen nach inhaltlichen Vorgaben der Aktion ermöglicht.
  • Sachkosten, Aufwandsentschädigungen für die Ehrenamtlichen und Honorare werden nach Richtlinien vergütet.
  • Weitere Drittmittel sind nicht erforderlich. Die Bündnisse bringen Eigenleistungen in das Projekt ein (beispielsweise Veranstaltungsorganisation und -ort).
  • Nicht gefördert werden können Personalkosten oder Infrastrukturkosten der durchführenden Organisationen.

Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark

Wir möchten an dieser Stelle auf das namensgleiche größte schulische Leseprojekt Deutschlands Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) hinweisen