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dbv-Newsletter International Ausgabe Nr. 82

2012 / 03

Editorial

Die Rolle Öffentlicher Bibliotheken in der Gesellschaft und ihre Möglichkeiten, positiv die soziale und gesellschaftliche Entwicklung mitzugestalten, wird in unserer aktuellen Ausgabe des dbv-Newsletter International thematisiert. Auch der Bibliotheksmitarbeiter selbst steht in verschiedenen Projekten, die wir Ihnen vorstellen, im Mittelpunkt. Wie üblich gibt es Neues aus internationalen Gremien und der Europäischen Kommission.
Weitere Meldungen aus der internationalen Bibliothekswelt finden Sie auch auf unserem dbv-Blog – abonnieren Sie den RSS-Feed http://www.bibliotheksverband.de/blog/
Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre und eine fröhliche und sonnige Osterpause! Sie können den Newsletter gern an Interessierte weiterleiten. Wir freuen uns über Ihre Anregungen oder Kommentare: klauser@bibliotheksverband.de

Inhalt

1. IFLA: Programm für den Weltkongress in Helsinki online

Das komplette Programm für den 78. Internationalen Weltkongress Bibliothek und Information des internationalen Bibliotheksverbandes IFLA ist nun online. Der Kongress wird vom 11.-17. August 2012 in Helsinki, Finnland, stattfinden. Die Kongressregistrierung ist zum Frühbuchertarif bis zum 15. Mai 2012 möglich. http://conference.ifla.org/ifla78

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2. Internet Governance Forum (IGF)

Auf dem Internet Governance Forum 2011 in Nairobi, Kenia, organisierte EILF (Electronic Information for Libraries) einen Workshop  zum Thema „Verstehen Politiker die Rolle von Bibliotheken, um das Internet als Katalysator für Entwicklung, Innovation und Freiheit voranzubringen?“ Der Workshop kann komplett auf dem Youtube-Kanal von IGF nachverfolgt werden. Zugrunde lag eine Studie zur Wahrnehmung Öffentlicher Bibliotheken in sechs afrikanischen Ländern, die ein sehr traditionell geprägtes Bild von Bibliotheken wiedergab. Bibliotheken wurden nicht als Partner für Entwicklungen auf den Gebieten Gesundheit, Bildung, Kinder und Jugend, Landwirtschaft und Beruf wahrgenommen. Als Ergebnis des Workshops wurde die Einrichtung einer 'Dynamic Coalition on Public Access in Libraries' vereinbart, die nun auch vom Sekretariat des Internet Governance Forum bestätigt wurde. Der internationale Bibliotheksverband IFLA und EIFL sind die Organisatoren. Es wurde eine Mailingliste PAL-DC (Public Access in Libraries – Dynamic Coalition) eingerichtet, die zu einem intensiveren Austausch zwischen Bibliotheksvertretern, Nutzern, Entscheidungsträgern, Politikern und dem ICT-Sektor beitragen soll.
Das deutsche Netzwerk des Internet Governance Forum wird zu seinem vierten Treffen am 07. Mai in Berlin zusammenkommen, um den Beitrag Deutschlands zum kommenden 7. Internet Governance Forum in Baku, Aserbaidschan, vorzubereiten.
PAL-DC: http://lists.apc.org/mailman/listinfo/pal-dc
Studie: http://www.eifl.net/perception-study
Workshop: http://www.youtube.com/user/igf#p/u/4/YvqKLc5LP1g
igf-Deutschland: http://igf-d.de/programm-igf-d-2012/

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3. Beyond Access-Kampagne für Entwicklungsländer

Beyond Access: Libraries Powering Development (Über den Zugang hinaus: Bibliotheken treiben die Entwicklung voran) heißt eine Kampagne verschiedener Einrichtungen wie IREX, Makaia, TASCHA, READ Global und EIFL, der nun auch der internationale Bibliotheksverband IFLA beigetreten ist. Die Kampagne möchte die Aufmerksamkeit auf das Potential Öffentlicher Bibliotheken in Entwicklungsländern lenken, um Entwicklungen und die Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen voranzubringen. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass Bemühungen um einen Entwicklungsprozess in Ländern der Dritten Welt stärkeren Rückhalt und Chancen auf Umsetzung haben, wenn sie an bereits bestehende Einrichtungen vor Ort angesiedelt werden. Die Kampagne möchte darauf aufmerksam machen, dass die rund 230.000 Öffentlichen Bibliotheken, die es in Entwicklungs- und Transformationsländern bereits gibt, als Anlaufstellen und Plattformen für die Entwicklungsbemühungen stärker genutzt werden sollten. Die Beyond Access Kampagne möchte Bibliotheksmitarbeiter, Politiker und Entscheidungsträger ermutigen, die Öffentlichen Bibliotheken auch für diese Zwecke stärker zu nutzen. Beyond Access ruft bei den Bibliotheksteams, den Entscheidungsträgern und Regierungsstellen zu Bewerbungen auf, Modellbibliotheken zu entwickeln. Die ausgewählten Vertreter werden an der Beyond Access Conference in Washington, DC im Oktober 2012 teilnehmen und erhalten Förderungen für die Umsetzung in ihren Einrichtungen und Gemeinden. Die Beyond Access-Kampagne wird von der Bill und Melinda Gates Stiftung unterstützt.
http://www.beyondaccess.net/

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4. Anna Lindh-Stiftung: Gemeinsame Aktion ‚Flucht und Migration‘

Die Euro-mediterrane Anna-Lindh-Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen (2005 gegründet) hat den Auftrag, den interkulturellen Dialog zwischen den Ländern der Europäischen Union und den übrigen Anrainerstaaten des Mittelmeeres zu fördern. Anfang März kamen in Berlin rund 40 Vertreter der 135 deutschen Mitgliedseinrichtungen zum 14. Treffen des deutschen Netzwerks zusammen. Mitglieder sind Vereine, Nichtregierungsorganisationen, Mittlerorganisationen, Stiftungen, politische Stiftungen, universitäre und kommunale Einrichtungen; Bibliothek und Information Deutschland (BID) ist ebenfalls Mitglied. Das Goethe-Institut leitet das deutsche Netzwerk und wird von einer Koordinationsstelle unterstützt.
Auf dem Netzwerktreffen wurde das Arbeitsprogramm der ALS für den Step 5 (2012-2014) besprochen, das ZAK (Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft der Universität Karlsruhe) zur neuen Koordinationsstelle gewählt und die Fortführung der gemeinsamen Aktion der deutschen Mitglieder „Mittelmeer vor Ort“ für den Herbst 2012 zum Thema „Flucht und Migration“ beschlossen. Durch einen breiten Fokus sollen möglichst viele Veranstaltungen eingebracht werden. http://alsdeutschland.wordpress.com/
http://www.goethe.de/ges/pok/prj/ans/deindex.htm

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5. EU: Konsultation zu Interoperabilität digitaler Produkte und Dienstleistungen

Die Europäische Kommission ruft zur Teilnahme an einer öffentlichen Konsultation über den Zugang zu Informationen über die Interoperabilität digitaler Produkte und Dienstleistungen auf. Über einen Online-Fragebogen sollen Informationen zu den Bedürfnissen, Barrieren und Chancen für Maßnahmen eingeholt werden, die führende Marktakteure veranlassen könnten, Lizenzen für Interoperabilitätsinformationen, die nicht durch Normen abgedeckt sind, zu vergeben. Der Fragebogen besteht aus drei Teilen, die sich an drei verschiedene Gruppen von Befragten richten:  Organisationen oder Einzelpersonen als Nutzer von digitalen Produkten oder Dienstleistungen, die potenzielle Interoperabilitätsbeschränkungen aufweisen, an Entwickler, die Interoperabilitätsinformationen über Produkte oder Dienstleistungen benötigen und an Eigentümer von Interoperabilitätsinformationen.
Bis zum 20. Juni 2012 sind Online-Eingaben möglich.
http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=Interoperability&lang=DE

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6. EU: Gutes Ergebnis für deutsche Kulturakteure

Deutschland hat bei der Antragsrunde im Herbst für EU-Förderungen aus dem Programm Kultur 2007-2012 sehr gut abgeschnitten. Sowohl, was die Bewilligungsquote betrifft als auch die Gesamtzahl der geförderten Projekte und der Anteil an Zuschüssen liegt Deutschland im europäischen Vergleich vorn: insgesamt werden 47 deutsche Projektträger unterstützt, davon 15 in federführender Funktion, deren Projekte zusammen 9,35 Mio. Euro erhalten. Bei den Großprojekten hatte Deutschland mit zehn von insgesamt 54 die meisten Anträge für mehrjährige Projekte eingereicht. Insgesamt wurden 14 Projekte bewilligt, sechs davon unter deutscher Federführung; sie erhalten zusammen rund acht Mio. Euro. Elf weitere deutsche Akteure agieren als Mitveranstalter anderer Großprojekte, so dass insgesamt 17 Organisationen eine EU-Förderung für ihre Projekte erhalten.
Auch bei der Bewilligung kleinerer Projekte mit einer Laufzeit von zwei Jahren und drei (oder mehr) Teilnehmerländern wurden neun von 21 eingereichten deutschen Anträgen positiv beschieden. Insgesamt wurden von 318 eingereichten Anträgen 112 angenommen. Neben den kulturellen Metropolen sind weitere Städte und Regionen wie Neuss, Neubrandenburg, Schwerin, Bernburg, Magdeburg, Oeversee vertreten.
Zusätzlich teilen sich neun in Deutschland ansässige, europaweit tätige Organisationen wie die europäische Museumsorganisation mit Sitz beim Deutschen Museumsbund rund 1 Mio. Euro Betriebskostenzuschüsse. http://www.ccp-deutschland.de/meldungen.html?&tx_ttnews[tt_news]=144&tx_ttnews[backPid]=181&cHash=8a429e89388bdafc559dcf09e38d719f

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7. EU: Umsetzung des strategischen Rahmens Bildung und Ausbildung 2020

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat einen aktualisierten bildungspolitischen Bericht über die Umsetzung des strategischen Rahmens Bildung und Ausbildung herausgegeben. Der Monitor gliedert sich wie bisher nach den vier strategischen Zielen, die der Rat (Bildung) im Mai 2009 im „Strategischen Rahmen Bildung und Ausbildung 2020“ (ET 2020) verabschiedet hat: Verwirklichung von lebenslangem Lernen und Mobilität, Verbesserung der Qualität und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung, Förderung der Gerechtigkeit, des sozialen Zusammenhalts und des aktiven Bürgersinns und Förderung von Innovation und Kreativität ‐ einschließlich unternehmerischen Denkens ‐ auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung.
Diese langfristigen Ziele bis 2020 wurden mit konkreten Prioritäten aus den Jahren 2009‐2011 unterlegt. Aufgelistet werden für jeden dieser insgesamt 15 prioritären Bereiche alle Maßnahmen und Initiativen, die seit Verabschiedung des strategischen Rahmens auf europäischer Ebene begonnen wurden. Darüber hinaus wird ein Blick in die Zukunft geworfen: welche Maßnahmen sind in den jeweiligen Themenbereichen für die kommenden Jahre angekündigt?
Der 27-seitige Bericht ist online zu finden:
http://www.eu-bildungspolitik.de/uploads/monitor/monitor_eu-bildungspol_2012_nr02.pdf

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8. EU: Europäischer Leitfaden für Erwachsenenbildung

Die Europäische Agenda für Erwachsenenbildung betont die Rolle der Erwachsenenbildung als starkes Glied in der Kette des lebenslangen Lernens. Ein neuer Leitfaden der Europäischen Kommission zeigt Strategien auf, wie das Bewusstsein für und der Zugang zur Erwachsenenbildung gestärkt und verbessert werden kann. Er richtet sich an alle, die in der Erwachsenenbildung aktiv sind und in diesem Bereich attraktive Maßnahmen und Projekte von hoher Qualität planen. (Newsletter der NA beim BiBB Nr. 193)
Der Leitfaden ist in englischer Sprache online:
http://ec.europa.eu/education/more-information/doc/2012/adult_en.pdf

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9.USA: Librarian in Residence 2012 ausgewählt

Im Rahmen des Programms "Librarian in Residence" haben das Goethe-Institut New York und BI-International (ständige Kommission des Dachverband Bibliothek und Information Deutschland (BID) für den internationalen Fachaustausch) zum fünften Mal zwei Stipendien an Bibliothekare aus Deutschland für einen Fachaufenthalt in den USA vergeben. In diesem Jahr lautet das Thema: "Informationskompetenz stärken. Anspruch und Wirklichkeit der 'teaching library'". Die Stipendiaten werden während ihres bis zu vier Wochen dauernden Aufenthalts in den USA Facheinrichtungen und Kollegen kennenlernen und über ihre Eindrücke und Erfahrungen im "Librarian in Residence"-Blog berichten.
Für das 'Librarian in Residence'- Programm 2012 wurden aus 17 Bewerbungen Frau Nicole Krüger, Leiterin des wirtschaftswissenschaftlichen Auskunftsdienstes EconDesk und tätig im Aufgabenbereich Informationsvermittlung und Informationskompetenz an der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften in Kiel und Frau Maren Krähling ausgewählt. Frau Krähling ist Fachreferentin für Soziologie, Politikwissenschaften, Wirtschaft und Leiterin der „Teaching Library“ an der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe.
http://blog.goethe.de/librarian/categories/5-Librarian-in-Residence

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10. USA: National Library Workers Day

Im Rahmen der nationalen Bibliothekswoche wird seit 2003 der National Library Workers Day in den USA begangen. Der 10. April soll allen Bibliotheksmitarbeitern gewidmet sein, die dazu beitragen, dass die Angebote der Bibliotheken funktionieren und möglich gemacht werden. Der Verband ALA/APA ruft dazu auf, seinen ‚Lieblings-Bibliotheksmitarbeiter‘ für eine öffentliche Ehrung vorzuschlagen. Das Motto des Aufrufs lautet: ‚Libraries work because we do!‘ (Bibliotheken funktionieren weil wir funktionieren)
Die ‚Movers and Shakers‘ 2012, die Bibliotheksmitarbeiter, die Bibliotheken engagiert weiterentwickeln, wurden von der Zeitschrift ‚Library Journal‘ bereits ausgezeichnet. 53 Personen wurden 2012 geehrt, so dass es nun seit Beginn der Aktion vor elf Jahren eine Gruppe von insgesamt 550 ‚Movers and Shakers‘ in den USA gibt. Die ausgewählten Bibliotheksmitarbeiter wurden von Kollegen, Freunden, Vorgesetzten, Nutzern vorgeschlagen und werden mit Foto vorgestellt. Auf der Website ist auch die geographische Verteilung der Movers und Shakers in den USA zu finden.
http://lj.libraryjournal.com/2012/03/people/movers-shakers/movers-shakers-2012/  
http://ala-apa.org/nlwd/

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11. Guatemala: Spendenaktion: Sponsor a Librarian

‚Bibliothekare ohne Grenzen‘ (Librarians without borders) ruft in einer Spendenakion ‚Sponsor a Librarian‘ dazu auf, die Fachausbildung einer Bibliotheksmitarbeiterin in der Partnereinrichtung Asturias Academy in Guatemala zu unterstützen.Die bisher ehrenamtlich arbeitende Bibliotheksmitarbeiterin soll eine Fachausbildung erhalten, um danach sowohl als erste ausgebildete Bibliothekarin die Bibliothek zu leiten und Bibliotheksangebote in der Schule und Kommune bekannter zu machen, als auch eine weitere ehrenamtlich arbeitende Kollegin einarbeiten zu können und so ihr Wissen lokal weiterzugeben.
Die Spende kann auch online eingebracht werden.
http://lwb-online.org/?p=2150

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12. GB: Die Ruhe im Auge des Sturms

‚The eye of the storm?‘ ist der Titel einer Erhebung, die CILIP (Chartered Institute of Library and Information Professionals) 2011-2012 in Einrichtungen Öffentlicher Bibliotheken in England, Wales und Nordirland vorgenommen hat. Die Umfrage ergab, dass in dem Zeitraum mehr als 2000 Stellen in Bibliotheken eingespart wurden und 3000 Öffnungsstunden/Woche gestrichen wurden. CILIP geht davon aus, dass auch in diesem Finanzjahr von insgesamt 20.924 Stellen weitere 2159 gestrichen werden. Aus dem Bericht geht hervor, das es große Unterschiede zwischen den kommunalen Einrichtungen gibt, was Personal und Bestand betrifft. Während der Durchschnitt der Kürzungen im Bibliotheksbereich bei 7,5 Prozent liegt, ist die Spanne von einem Prozent bis zu 35 Prozent sehr weit. Auch die Spanne bei den Kürzungen der Anschaffungen (inklusive Medien) rangiert von 0,2 Prozent bis zu über 90 Prozent.
Mehr als Zweidrittel der lokalen Entscheidungsträger denken derzeit über alternative Wege nach, wie Bibliotheken betrieben werden können und ob zusammengelegte Einrichtungen oder eine privat oder treuhänderisch betriebene oder von der Kommune ehrenamtlich organisierte Bibliothek möglich ist.
‚Ich denke‘, so wird Phil Bradley, Präsident von CILIP, zitiert, ‚dass wir im Auge des Sturms sind …Weitere und tiefere Einschnitte werden wahrscheinlich 2012 und 2013 folgen‘ – is the worst yet to come? (Steht uns das Schlimmste noch bevor?) http://www.cilip.org.uk/news-media/Pages/news120316.aspx

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13. Baltikum: Cycling for Libraries 2012

Die unkonventionelle Konferenz als Fahrradtour, die im vergangenen Jahr eine internationale Gruppe radelnder Bibliothekare von Kopenhagen nach Berlin auf den 100. Bibliothekartag führte, findet in diesem Sommer im Baltikum statt. Am 28. Juli beginnt die radelnde Unkonferenz in Vilnius, Litauen. Nach anderthalb Wochen intensiven Netzwerkens, Bibliotheksbesuchen, Diskussionen und 600 Kilometern Radfahren wird die Gruppe am 7. August Tallinn in Estland erreichen. Die Tour führt von Vilnius, Trakai, Riga, Sigulda, Valmiera, Valka, Otepää, Tartu, Rakvere, Lahemaa National Park nach Tallinn.
Die Anmeldung ist nun freigeschaltet; die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. Die Organisatoren kommen wie im vergangenen Jahr aus Finnland. http://www.cyclingforlibraries.org/2012/03/31/registration-is-open-2/

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14. Türkei: Nationale Bibliothekswoche mit deutscher Beteiligung

Am 26. März wurde die türkische Bibliothekswoche in Hatay/Antakya offiziell eröffnet. Im Rahmen von ‚Partnerland Türkei‘, einer Initiative, die der deutsche Dachverband Bibliothek Information Deutschland (BID) mit seiner Kommission BI-International für den Zeitraum 2011-2013 betreut, nahmen zwei deutsche Vertreter aus der Stadtbibliothek Nürnberg und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin mit Vorträgen in Ankara, Izmir und Istanbul an dem nationalen Fachaustausch teil.
Im November 2011 wurde im Kulturministerium von Ankara eine deutsch-türkische Bibliothekspartnerschaft vereinbart. Der türkische Bibliotheksverband und das Goethe-Institut in der Türkei sind Partner des Projekts. In einer gemeinsamen Erklärung verständigten sich die Partner darauf, ein neues Kapitel in den bibliothekarischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei aufzuschlagen.
http://kutuphanehaftasi.istanbulkutuphaneci.org/etkinlikler/2012/kutuphane-haftasi-acilis-yuruyusu
http://www.goethe.de/ins/tr/ank/wis/sbi/de8862325.htm

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15. Berlin: Internationales Normungskomitee tagt in Berlin

Im Komitee ISO/TC 46 werden internationale Normen für Bibliotheken, Archive, Museen und andere Informationseinrichtungen erarbeitet. Auf Einladung des Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) im DIN e. V. werden in Berlin die Unterkomitees SC 4, SC 8, SC 9 und SC 11 sowie zahlreiche Arbeitsgruppen zu der diesjährigen Jahreskonferenz zusammenkommen. Die Teilnehmer aus aller Welt werden über Normungsprojekte wie Umschriften, Lagerung von Archiv- und Bibliotheksgut, technische Interoperabilität, Metadaten und Datenformate, Bibliotheksstatistik oder digitale Langzeitarchivierung diskutieren. Die Arbeit des NABD wird durch die Finanzierung im Rahmen des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) ermöglicht. Die Konferenz findet vom 7. bis 11. Mai 2012 in Berlin statt.
Anmeldeschluss für die Delegierten ist der 15. April 2012.
http://www.nabd.din.de/cmd?level=tpl-artikel&menuid=46506&cmsareaid=46506&cmsrubid=46530&menurubricid=46530&cmstextid=161618&2&languageid=de

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Impressum

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) / Internationale Kooperation im Deutschen Bibliotheksverband e.V.
Ziele der internationalen Kooperation des Kompetenznetzwerks sind, Innovationen im Bibliothekswesen durch internationalen Wissenstransfer zu fördern und die Interessensvertretung der Bibliotheken im globalen Kontext zu unterstützen.

Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken - Internationale Kooperation
Hella Klauser
Fritschestrasse 27-28
10585 Berlin
klauser@bibliotheksverband.de
http://knb.bibliotheksverband.de/

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